Flare vereinfacht DeFi-Zugang für XRP-Inhaber mit Smart Accounts v1. 3
LONDON (IT BOLTWISE) – Flare bringt Smart Accounts Version 1. 3 und reduziert den DeFi-Zugang fürXRP-Inhaber auf eine einzige Wallet-Signatur. Dadurch entfallen getrennte Freigaben, manuelles Bridging und das. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Flare bringt Smart Accounts Version 1. 3 und reduziert den DeFi-Zugang fürXRP-Inhaber auf eine einzige Wallet-Signatur. Dadurch entfallen getrennte Freigaben, manuelles Bridging und das Vorhalten von Gas-Tokenauf anderen Ketten. Technisch werdenXRP-Transaktionen auf demXRPLedger geprüft, dann automatisch in FXRP umgewandelt und in einen Yield Vault eingezahlt. Gleichzeitig soll der Prozess nicht-kustodial bleiben, weil das ursprünglicheXRP1:1 imXRPLedger gesperrt bleibt. Flare vereinfacht DeFi-Zugang für XRP-Inhaber mit Smart Accounts v1. 3 (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Der nächste Schritt hin zu „DeFi ohne Reibungsverluste“ kommt aus dem Smart-Account-Umfeld von Flare: Mit Smart Accounts Version 1. 3 will das Unternehmen den Weg vonXRPzu renditeorientierten Strategien deutlich kürzer machen. Der Kern der Neuerung ist eine Verknüpfung, die früher als mehrstufiger Ablauf mit mehreren Freigaben gestaltet werden musste. Statt dass Nutzer getrennte Approvals für einzelne Schritte geben und anschließend zusätzliche Assets für die Ausführung auf einer Zielumgebung bereitstellen müssen, reicht jetzt ein einziger Wallet-Signatur-Vorgang aus. FürXRP-Inhaber bedeutet das vor allem weniger Bedienaufwand in der Praxis, weil auch das manuelle Bridging und das Management von Gas-Tokenwegfallen. Unter der Haube wird die neue Version als klaren Transaktions-Flow beschrieben: Nutzer genehmigen in ihremXRP-Ledger-Wallet eine einzelne Transaktion. Danach führt das Smart-Accounts-System die Umwandlung in FXRP durch und hinterlegt das Ergebnis automatisch in einem ausgewählten Yield Vault. Entscheidend ist, dass der eigentliche „Restprozess“ nicht blind auf Off-Chain-Status vertraut, sondern über einen Data Connector an die überprüfbaren Ereignisse imXRPLedger gekoppelt bleibt. Laut Flare validiert der Data Connector dieXRP-Ledger-Transaktion, bevor der Smart-Contract die weiteren Schritte ausführt. Gleichzeitig bleibt das ursprünglicheXRP1:1 imXRPLedger gesperrt, wodurch das Setup als nicht-kustodialer Ansatz verkauft wird: Die Kontrolle über die Assets soll beim Nutzer bzw. über die Ledger-Logik verbleiben, während die automatisierte Ausnutzung der Rendite nur auf Basis der freigegebenen Transaktion erfolgt. Dieser Fokus auf die Reduktion von Freigaben adressiert ein typisches Problem vieler DeFi-Workflows: Jede zusätzliche Approval- oder Bridging-Stufe erhöht die Fehlerquote, verlängert die Nutzerreise und macht den Prozess erklärungsbedürftiger. Wenn zuvor zwei getrennte Approvals nötig waren, entsteht in der Praxis ein weiterer „Batch“ von Interaktionen, der sowohl Supportaufwand als auch Abbrüche bei weniger erfahrenen Anwendern verursacht. Außerdem kann die bisherige Notwendigkeit, manuell Assets zu brücken oder Gas-Tokenaußerhalb des ursprünglichen Netzwerks zu beschaffen, gerade für Nutzergruppen mit geringerer DeFi-Erfahrung abschreckend wirken. Flare positioniert Smart Accounts v1. 3 daher nicht als neue DeFi-Strategie, sondern als Optimierung der Bedien- und Sicherheitsoberfläche: weniger manuelle Schritte, weniger Wallet-Wechsel, und ein Prozess, der die Herkunft desXRPüber die Ledger-Transaktion nachvollziehbar anbindet. Die Marktdaten, die Flare im Zusammenhang mit Smart Accounts nennt, liefern zugleich eine Art „Begründungsrahmen“. Seit Februar sei das Volumen an FXRP, das in DeFi-Anwendungen eingesetzt ist, um nahezu 75% gestiegen – von 82 Millionen auf 144 Millionen. Zusätzlich nennt Flare mehr als 40 MillionenXRP, die derzeit über Smart Accounts in etwa 24. 000 Konten eine Rendite erwirtschaften. Für Unternehmen und Plattformbetreiber ist das ein wichtiges Signal, weil es zeigt, dass der Engpass nicht zwingend in der Nachfrage nach Rendite liegt, sondern eher in der Zugänglichkeit. Wenn sich Nutzung auf viele Konten verteilt und gleichzeitig ein Wachstum im FXRP-Einsatz beobachtbar ist, steigt auch der Druck, die User-Experience in Richtung „ein Schritt, eine Signatur, sofortige Weiterverarbeitung“ auszubauen. Mit Version 1. 3 erweitert Flare außerdem die Auswahl an Yield Vaults. Nutzer können weiterhin den Monarq Vault verwenden, erhalten aber die Option, auf den neuen Clearstar FlareXRPYield Vault zu wechseln. Laut Beschreibung setzt Clearstar dabei auf On-Chain-Lending- und Liquidity-Strategien und verteilt FXRP über Protokolle wie Avant und Euler. Dabei betont Flare eine Transparenzkomponente: Positionen sollen öffentlich einsehbar bleiben. Für Nutzer ist das nicht nur eine Frage der Strategieauswahl, sondern auch der Prüf- und Kontrollierbarkeit. Flare verweist zudem darauf, dass Clearstar bereits zuvor mehr als 33 Millionen FXRP über frühere Deployments verwaltet habe – ein Detail, das in der Praxis als Hinweis dienen kann, dass die operative Abwicklung nicht komplett bei Null beginnt. Ein weiterer Hebel ist die Integration in bestehende Wallet- und Konnektor-Ökosysteme. Neben Ledger unterstützt Flare nun auch Xaman, Joey Wallet, WalletConnect – einschließlich Bifrost – sowie d’CENT. Besonders erwähnenswert ist, dass Joey Wallet die Smart-Accounts-Schnittstelle direkt in die eigene Anwendung integriert haben soll, sodass der Nutzer den Prozess innerhalb der Wallet abschließen kann. Solche Integrationen sind aus Sicht der Skalierung häufig entscheidend: Je weniger Nutzer zwischen Services wechseln müssen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Validierungsschritte übersehen oder Transaktionen abgebrochen werden. Für die Branche zeigt Flare damit, wie sich „Self-custody“ und „automatisierte Ausführung“ in DeFi-Setups praktisch näherkommen können – nicht über mehr Optionen in der Theorie, sondern über weniger Hürden im tatsächlichen Klickpfad. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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