Visa, Stripe & Coinbase gründen Open USD: Stablecoin mit Reserve-Umsatzbeteiligung
Visa, Stripe, Coinbase und über 140 Partner starten Open USD (OUSD): ein Stablecoin, der ohne Gebühren/Volumenlimits prägt, Reservenerträge teilt und Governance verteilt. Launch noch 2026.

LONDON (IT BOLTWISE) –Visa, Stripe, Coinbase und weitere große Unternehmen schließen sich zu Open Standard zusammen, um Open USD (OUSD) als Stablecoin mit Reserve-Umsatzbeteiligung auf den Markt zu bringen. Laut Angaben können Partner OUSD ohne Gebühren sowie ohne Volumenlimits prägen und zurücktauschen, während ein Großteil der Erträge aus den Reserven in die Community zurückfließt. Die Initiative will den Stablecoin als „Core Payment Asset“ in Produkten und Services verankern und Governance statt eines Einzellausstellers über Partner verteilen. Für Unternehmen bedeutet das vor allem: ein neuer Integrationspfad, aber auch neue Anforderungen an Compliance, Verwahr- und Auditierbarkeit. Visa, Stripe & Coinbase gründen Open USD: Stablecoin mit Reserve-Umsatzbeteiligung (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Open USD (OUSD) macht den nächsten Schritt von der reinen Krypto-Infrastruktur hin zu einem „gemeinsam verwalteten“ Zahlungsbaustein. Berichten zufolge schließen sich bereits mehr als 140 Firmen dem Open Standard an, darunterVisa, Stripe,Mastercard,BlackRockund Coinbase. Das Besondere: OUSD soll nicht nur den typischen Stablecoin-Zweck erfüllen, also Preisstabilität für Zahlungen bereitzustellen, sondern auch einen Großteil der laufenden Erträge aus den Reserven an teilnehmende Unternehmen ausschütten. Damit verschiebt sich der Wertbeitrag vonToken-Ökonomie hin zu einem Geschäftsmodell, das eher an Plattform- und Netzwerkeinnahmen erinnert. Technisch positioniert sich Open Standard mit klaren Nutzungsregeln: Partner sollen OUSD prägen und zurücktauschen können, ohne Gebühren oder Volumenlimits. Gleichzeitig sieht das Modell vor, dass nach Abzug einer (kleinen) Managementgebühr ein Großteil der Erträge aus den Reserven an die beteiligten Unternehmen verteilt wird. Auf der Projekt-Website heißt es, der Launch solle noch in diesem Jahr erfolgen. Für Integrationen ist das entscheidend, weil sich damit nicht nur die technischen APIs, sondern auch die wirtschaftlichen Parameter früh planbar machen lassen: Wer OUSD als Zahlungsasset in seine Produktlogik einbaut, bekommt Anreize, statt nur „durchzuleiten“. Historisch betrachtet ist das nicht der erste Versuch,Stablecoinsstärker in den regulierten Zahlungsverkehr zu holen. In den letzten Jahren haben Anbieter wie Circle mitUSDCund Tether mit seiner breitenToken-Distribution versucht, Liquidität, Abwicklung und Verwahrstrukturen zu skalieren. Neu an Open USD ist dagegen die Governance-Idee: OUSD soll von einer unabhängigen Organisation verwaltet werden, wobei Governance unter den Partnern geteilt wird, statt dass ein einzelner Issuer die Kontrolle hält. Das ist näher an dem Modell, das man von Interbank- oder Infrastrukturkooperationen kennt, und zugleich ein Signal an Compliance-Teams, dass Verantwortlichkeiten nicht komplett bei einer einzelnen Einheit landen. Der Marktcluster um Open Standard zeigt, wie schnell sich Stablecoin-Use-Cases von „Exchange-Assets“ zu „Payment Rails“ entwickeln. Neben Zahlungsnetzwerken wieVisa,Mastercard, American Express und Discover sind auch große Finanzinstitute wieBlackRock, BNY und Standard Chartered sowie Technologieunternehmen wieGoogle, Shopify und IBM genannt. Ergänzt wird das Bild durch Kryptoakteure und Wallet-/Ökosystem-Teilnehmer wie Coinbase, Bybit, OKX,MetaMask, Ripple und Galaxy. Für Marktbeobachter ist das ein Hinweis auf parallele Strategien: Während einzelne Wettbewerber wie Circle eher auf Transparenz, Partnerschaften und regulatorische Rahmung setzen, versucht Open Standard den Hebel über Breite und gemeinschaftliche Nutzung von Anfang an. Ein weiterer Wettbewerbsaspekt liegt in der „Default“-Erzählung. Laut Testimonial aus dem Umfeld von Stripe soll Open USD für Unternehmen, die Stripe nutzen, zur bevorzugten bzw. „Standard“-Stablecoin werden. Visa-Vertreter berichten zudem, dassVisagemeinsam mit Stripe, Coinbase,Mastercard, American Express,BlackRock, U. S. Bank, BBVA, Standard Chartered und weiteren Partnern Open USD für das globale Finanzsystem mit herausgeben will. Solche Aussagen sind mehr als Marketing, weil sie direkt auf Go-to-Market und Händlerintegration einzahlen: Wer bereits Händleraccounts, Checkout-Flows und Risiko-Workflows besitzt, kann Stablecoin-Nutzung in Millionen Transaktionen „einschleusen“ – ein Vorteil gegenüber Projekten, die erst mühsam Liquidität und Merchant-Akzeptanz aufbauen müssen. Auch die Rolle von Tempo und „native issuance“ ist für die technische und wirtschaftliche Ausgestaltung relevant. In den vorliegenden Angaben heißt es, OUSD werde „nativer“ auf dem Netzwerk von Tempo ab Tag eins ausgegeben, inklusive Unterstützung für Zahlungen, Liquidität, Exchanges und dezentrale Finanzanwendungen. Offengeblieben ist allerdings die Frage, ob Tempo dabei exklusiv für den nativen Issuance-Prozess verantwortlich sein wird. Genau hier entscheidet sich in der Praxis, wie schnell Integratoren von Layer-1-/Layer-2-Strategien profitieren und welche Umwege Unternehmen in Kauf nehmen müssen, um OUSD in bestehende Kassen-, Treasury- und Settlement-Systeme einzubinden. Im Vergleich zuUSDC, das stark über Chain-/Partner-Ökosysteme verteilt wird, wirkt Open USD zunächst stärker auf „gemeinsame“ Abwicklungslogik ausgerichtet. Aus Enterprise-Sicht rückt damit die Compliance- und Sicherheitsfrage in den Vordergrund. Stablecoinssind zwar technologische Assets, aber fürBankenund Zahlungsdienstleister vor allem ein regulatorisches Risiko- und Verwahrthema. Wenn Erträge aus Reserven verteilt werden, braucht es Auditierbarkeit, nachvollziehbare Reserve-Policies und klare Haftungsmodelle. Ebenso wird relevant, wie Governance in der Praxis dokumentiert, wie Änderungen an Parametern freigegeben werden und wie man missbräuchliche Transfers erkennt. Branchenexperten betonen typischerweise, dass „interoperable“ Infrastruktur ohne robuste Prüfketten im Hintergrund selten skaliert – gerade, weil Enterprises nicht nur API-Verfügbarkeit, sondern auch kontrollierbare End-to-End-Transparenz verlangen. Mit Blick auf die nächsten Monate dürfte entscheidend sein, wie Open USD die Integration technisch „reibungslos“ macht und gleichzeitig regulatorische Erwartungen abholt. Wenn der Launch wie angekündigt noch in diesem Jahr erfolgt, werden Pilotprogramme und erste Produktanbindungen die reale Nachfrage nach dem Einnahmenmodell zeigen: Unternehmen integrieren OUSD nicht nur, wenn Transaktionskosten sinken, sondern wenn Treasury- und Risikoabteilungen den Mechanismus akzeptieren. Im Wettbewerb mit etablierten Stablecoin-Ökosystemen könnte Open USD vor allem dann gewinnen, wenn die Ausschüttungslogik für Reservenerträge planbar bleibt und die Governance-Struktur tatsächlich Entscheidungen beschleunigt statt zu verlangsamen. Für Entwickler und Systemintegratoren heißt das: jetzt Architektur- und Sicherheitsannahmen prüfen, bevor OUSD als „Default Asset“ in Zahlungs- und Abrechnungsketten landet. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus. Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise. de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen:"Visa, Stripe & Coinbase gründen Open USD: Stablecoin mit Reserve-Umsatzbeteiligung". Kein nächster ArtikelVorheriger ArtikelDu hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel"Visa, Stripe & Coinbase gründen Open USD: Stablecoin mit Reserve-Umsatzbeteiligung"für unsere Leser?