VanEck: Bitcoin-Kapitulation nähert sich dem Ende – ETF-Nachfrage steigt
LONDON (IT BOLTWISE) – VanEck sieht beiBitcoinHinweise auf eine mögliche Bodenbildung nach fast 11 Monaten Korrektur. Acht von 12 „BitcoinCapitulation Check“-Signalen sollen derzeit aktiv sein, während die. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – VanEck sieht beiBitcoinHinweise auf eine mögliche Bodenbildung nach fast 11 Monaten Korrektur. Acht von 12 „BitcoinCapitulation Check“-Signalen sollen derzeit aktiv sein, während die Kursspanne seit Anfang Juni relativ eng bleibt. Gleichzeitig verzeichnen US-Spot-Bitcoin-ETFs am Montag rund 300 Millionen US-Dollar Nettozuflüsse, der stärkste Einzel-Tag seit 5. Mai. Unklar bleibt jedoch, ob aus den Signalen auch kurzfristige Kaufzeitpunkte abgeleitet werden können. VanEck: Bitcoin-Kapitulation nähert sich dem Ende – ETF-Nachfrage steigt (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinkönnte sich nach einer rund elfmonatigen Korrekturphase in eine Phase der Kapitalbildung („accumulation“) bewegen. Diese Einschätzung kommt von VanEck, die dafür in ihrem „BitcoinCapitulation Check“ mehrere Indikatoren gegeneinander abgleicht. Entscheidend ist dabei nicht nur die Zahl der Signale, sondern die Tatsache, dass acht von zwölf Signalen zum Zeitpunkt der Auswertung „flashing“ waren. Zusätzlich betonen die Forscher, dass alle zwölf Signale innerhalb der vergangenen drei Monate zeitweise in ihre Kapitulationszone gefallen sind – was typischerweise als Hinweis darauf gelesen wird, dass sich der Markt in einer belasteten Phase „durchreibt“ und sich Verkäuferdruck zeitweise entlädt. Technisch betrachtet ist eine Kapitulationslogik in Krypto-Märkten weniger ein einzelnes Ereignis als ein Bündel wiederkehrender Muster: steigende Panikbereitschaft, beschleunigter Abgabedruck und anschließend eine Abflachung, wenn Käufer in Schwächephasen wieder aktiver werden. VanEck ordnet das in den Kontext der aktuellen Preisentwicklung ein:Bitcoinnotierte zur Meldungszeit rund bei $64,700 und blieb seit Anfang Juni zwischen ungefähr $58,000 und $66,500 relativ rangegebunden. Gleichzeitig liegt BTC etwa 48% unter dem Allzeithoch von rund $126,300, das im Oktober 2025 erreicht wurde. Der Kontrast zwischen dem historischen Hoch und der heutigen Seitwärtsbewegung unterstreicht dabei, warum Marktteilnehmer solche „Kapitulation“-Indikatoren überhaupt beobachten: Sie sollen helfen, das Ende einer Abwärtsstrecke zeitlich besser einzugrenzen als über reine Trendlinien. Auch der Markt für US-Spot-Bitcoin-ETFs liefert in dieser Argumentation einen sichtbaren Nachfragepfeiler. Laut den VanEck-Auswertungen kam es zu erneuter Nachfrage, nachdem die Fonds am Montag knapp unter $300 Millionen an Nettozuflüssen verbuchten – der stärkste Einzeltag seit dem 5. Mai. In der Praxis ist das relevant, weil Spot-ETFs anders als Derivate direkt mit dem Preisbildungsprozess am Kassamarkt verknüpft sind: Nettozuflüsse bedeuten typischerweise, dass der Emittent entsprechendeBitcoin-Positionen aufbauen oder halten muss. Für die kurzfristige Preisreaktion heißt das nicht automatisch „steigt sofort“, aber es verschiebt den Rahmen: In Phasen, in denen Verkäuferdruck nachlässt, kann eine stetigere institutionelle Nachfrage die Schwankungsamplitude reduzieren und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass aus einer Korrektur eine Konsolidierung wird. VanEck verknüpft die Kapitulationssignale außerdem mit historischen Zykluszeiten. Die drei vorherigenBitcoin-Bear-Market-Phasen hätten im Durchschnitt 12,7 Monate vom jeweiligen Peak bis zum maximalen Drawdown benötigt. Bitcoinbefinde sich inzwischen im elften Monat seit seinem frühen-Oktober-Peak, weshalb VanEck als mögliche Zeitfenster für den Übergang zu „accumulation“ September bis November nennt. Gleichzeitig liefert diese Historisierung auch die zentrale Warnung: Indikatoren, die in ähnlichen Phasen bereits acht bis zwölf Signale gleichzeitig gezeigt haben, hätten im Mittel weder für die nächsten 90 Tage noch für 180 Tage überzeugend überdurchschnittliche Renditen gegenüber der Baseline produziert. Deshalb formuliert VanEck ausdrücklich, dass solche Signale keine sicheren kurzfristigen Kauftrigger sind. Aus Unternehmens- und Portfolioperspektive ist hier weniger die „Prognose“ im Vordergrund, sondern die Ableitung für Risikomanagement und Timing-Prozesse. VanEck argumentiert, dass der aktuelle Zyklus möglicherweise flacher ausfallen könnte, unter anderem wegen einer anderen institutionellen Basis, größerer Spot-ETF-Integration sowie des Fehlens weit verbreiteter Krypto-Kreditgeber- undBörsen-Ausfälle wie FTX, Celsius und Terra Luna, die frühere Abschwünge deutlich verstärkt hatten. In ihrem Wortlaut sagt VanEck: „We expect a shallower trough this cycle“. Genau diese Formulierung ist für Entscheider wichtig, weil sie auf strukturelle Unterschiede verweist: Wenn der Marktmechanismus (Liquiditätsquellen, Ausfallrisiken, Übertragungseffekte) andere Parameter setzt, verändern sich auch die „typischen“ Reaktionsmuster auf Kapitulationssignale. Daneben liefert On-Chain-Dynamik eine zusätzliche Schicht zur Einordnung. VanEck nennt, dass die Menge anBitcoin, die länger als ein Jahr gehalten wird, in den vergangenen 30 Tagen um rund 356,000 BTC gefallen sei. Damit liege sie bei 11,84 Millionen BTC; zugleich sinke der Anteil langfristiger Inhaber am zirkulierendenAngeboterstmals seit Monaten unter 60%. Für Marktteilnehmer bedeutet das: Selbst wenn Kapitulationsindikatoren auf eine Phase des Nachlassens hindeuten, kann der langfristige Bestand weiterhin schrittweise abgeschmolzen werden. Das ist ein wichtiger Realitätscheck, weil „accumulation“ in der Praxis nicht nur bedeutet, dass Käufer bereitstehen, sondern auch, dass dieAngebotsseite stabil genug ist, um Preisspitzen nach oben nicht direkt wieder in Verkäufe zu drehen. Für die nächsten Monate lässt sich aus der Kombination der Beobachtungen eine plausible, aber nicht triviale Handlungslogik ableiten. Investoren, die auf institutionell getriebene Nachfrage (ETF-Zuflüsse) und Kapitulationsmetriken setzen, sollten ihre Modelle so auslegen, dass sie mit Seitwärtsphasen und „False Positives“ umgehen können. Wer eher taktisch agiert, bekommt durch die historische Zyklusdauer (12,7 Monate im Schnitt, aktuell ~11 Monate) einen zeitlichen Rahmen, aber muss die Aussagekraft der Signalanzahl gegen die Renditehistorie ausbalancieren. Umgekehrt können Portfoliobereiche mit langfristigem Zeithorizont die langfristigen Haltedaten als Frühwarnsystem nutzen, falls derAngebotsdruck durch langfristige Entnahmen wieder zunimmt. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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