S&P 500 auf Rekordhoch: Warum Bitcoin laut Cowen noch nicht nachzieht
LONDON (IT BOLTWISE) – Der S&P 500 hat neue Rekordstände erreicht, dochBitcoinbleibt vorerst vom breiteren Rallye-Impuls getrennt. Laut Jeffrey Cowen hängt der mögliche Zeitpunkt für ein Markt-Tief stark. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Der S&P 500 hat neue Rekordstände erreicht, dochBitcoinbleibt vorerst vom breiteren Rallye-Impuls getrennt. Laut Jeffrey Cowen hängt der mögliche Zeitpunkt für ein Markt-Tief stark vom nächsten Kursabschnitt des US-Aktienindex ab. Als mögliche Auslöser nennt er das Fed-Treffen am 16. September sowie die Entwicklung vonInflationsdruck, Renditen und US-Dollar. Für Trader Mayne ist die nächste Krypto-Aufwärtsphase dagegen noch nicht bestätigt, solange ein nachhaltiger Ausbruch aus dem Abwärtstrend ausbleibt. S&P 500 auf Rekordhoch: Warum Bitcoin laut Cowen noch nicht nachzieht (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Während der S&P 500 weiter neue Rekordhöhen markiert, wirktBitcoinzumindest kurzfristig wie ein externer Beobachter der gleichen Makro-Erzählung. Jeffrey Cowen verknüpft in einem Podcast am 5. August den zeitlichen Rhythmus vonAktienkorrekturen mit US-Midterm-Phasen: In vergangenen Wahljahren seien die Indizes oft noch bis in den Spätsommer hinein gestiegen, bevor es zu einer „meaningful correction“ gekommen sei. Der aktuelle Anstieg des S&P 500 auf rund 7. 750 ordnet Cowen deshalb eher als Fortsetzung eines bekannten Musters ein, statt als Freibrief für einen linearen Lauf ohne Gegenbewegung. Damit rückt zugleich die zentrale Frage für Krypto in den Fokus: WennAktien später in eine spürbarere Korrektur rutschen, könnteBitcoinseinen nächsten belastbaren Zyklusabschnitt erst dann finden. Technisch betrachtet ist die Verbindung zwischenAktienmarkt und Krypto in erster Linie eine Liquiditäts- und Risiko-Mechanik, nicht „Zahlenkopie“. Cowen stellt dabei weniger die Korrelation als den erwarteten Zeitpunkt in den Mittelpunkt: Er glaubt, dass dieBörsenoch mehrere Wochen bullisch bleiben kann, gleichzeitig steige das Korrekturrisiko ab Mitte August und über September hinweg. Als möglicher Katalysator taugt laut seiner Einschätzung insbesondere das Fed-Treffen am 16. September. Eine Zinserhöhung könnte Risikoassets zusätzlich belasten, weil das Signal sendet, dass die Phase der geldpolitischen Entspannung abgeschlossen ist. Umgekehrt könne auch ein unverändertes Zinsniveau für Volatilität sorgen, falls dieInflationhoch bleibt und langfristige Treasury-Renditen weiter steigen. In solchen Regimen wird Risiko oft nicht nur „teurer“, sondern auch weniger planbar. Hinzu kommt der US-Dollar als zusätzlicher Bremsfaktor, den Cowen ausdrücklich nennt. Eine anhaltende Stärke des Dollars kann fürAktien undKryptowährungen zugleich ungünstig sein, weil sie globale Finanzierungsbedingungen strafft und Wertbewegungen in nicht-US-Währungen überproportional unter Druck setzt. FürBitcoinwird das in der Praxis häufig als späterer Wirkverzug sichtbar: Der Markt kann zunächst an die Hoffnung auf stabile oder weiter lockere Finanzbedingungen reagieren, während Währungs- und Renditeeffekte erst in der zweiten Phase stärker durchschlagen. Cowen ordnetBitcoindeshalb als Spiegel dafür ein, wann imAktienzyklus ein entscheidender Abschnitt erreicht wird. In früheren Midterm-Zyklen habeBitcoinsein finales Tief im Bärenmarkt im Umfeld der zweiten größerenAktienkorrektur erreicht. Für 2018 nennt er als Beispiel eine lange Stütze um 6. 000 US-Dollar, die erst nach dem zweiten Korrekturimpuls imAktienmarkt aufgegeben worden sei. Aus dieser historischen Struktur leitet Cowen eine mögliche, aber nicht identische Entwicklung für 2026 ab. Er hält es für denkbar, dass sich ein ähnliches Muster formt, potenziell weniger volatil als 2018. Entscheidend wäre dann ein „deeper S&P 500 decline“, derBitcoindie Unterstützung im Bereich von etwa 60. 000 US-Dollar nehmen könnte und ein finales Zyklustief erst später in diesem Jahr etabliert. Diese Logik ist deshalb relevant, weil viele Marktteilnehmer Tiefs nicht nur anBitcoin-eigenen Chartmarken festmachen, sondern an den Bedingungen, die dort erst Kapitalzuflüsse oder -abflüsse wahrscheinlicher machen. In Phasen, in denenAktien zwar steigen, aber Risiken „aufbauen“, kann Krypto trotz guter Stimmung seitwärts laufen oder in einer Range verharren. Genau diese Trägheit beschreibt der zweite Blickwinkel im Bericht: Trader Mayne argumentiert in einem separaten Podcast, dass der nächste Bull-Markt bei Krypto noch nicht bestätigt sei – selbst wenn das allgemeine Risiko-Sentiment besser wird undAktien neue Rekorde liefern. MaynesAnalysesetzt stärker am Chart selbst an. Bitcoinbewege sich seit nahezu zwei Monaten in einer Range von rund 10. 000 US-Dollar und testet dabei weiterhin eine absteigende Trendlinie. Für einen echten Trendwechsel reicht nach seiner Sicht nicht irgendeine Ausbruchskerze; er will einen nachhaltigen Close über den relevanten Niveaus sehen – konkret nennt er 67. 000 bis 70. 000 US-Dollar – und zwar auf einem höheren Zeitrahmen. Andernfalls drohe die Rückkehr in die unteren Bereiche der Spanne. Interessant ist auch seine Einschätzung, dass selbst ein kräftiger Sprung von 20% bis 30% allein noch kein Beleg dafür ist, dass das Zyklustief bereits drin ist, weil das Muster auch noch einen weiteren niedrigeren Hochpunkt vor dem endgültigen Abverkauf zulassen kann. Für Anleger bedeutet das: Die nächste Gelegenheit zum „Akkumulieren“ könne sich dem vierjährigen Zyklusverständnis folgend eher in September und Oktober ergeben. WährendBitcoinso zwischen Range und Trendlinie „arbeitet“, wird gleichzeitig beobachtet, dass sich andere große Coins unterschiedlich verhalten. Ethereum habe jüngst die Tiefs abgearbeitet und zeige im Vergleich zuBitcoineine etwas bessere relative Stärke, während Solana nahe den Kursen liege, die zuletzt im Februar zu sehen waren, und damit eher an wöchentlicher Nachfrage hänge. Genau diese Differenz fällt gegen den Hintergrund auf, dass US-Aktien parallel neue Höchststände erreichen. Der Kontrast wirkt wie ein Hinweis darauf, dass die Marktkräfte zwar in denAktienindex fließen, bei Krypto aber erst ein konkreter Impuls – etwa in Form eines makrogetriebenen Regimewechsels bei Renditen, Dollar oder Fed-Kommunikation – die zweite Phase auslöst. Für Unternehmen und Produktteams, die Krypto-Exposure in Portfolios oder im Risikomanagement berücksichtigen, ist das vor allem eine Planungsfrage: Nicht „ob“ sich Krypto bewegt, sondern wann das Umfeld die Wahrscheinlichkeit für einen Bruch aus der Seitwärtsphase erhöht. Der praktische Nutzen solcher Einordnungen liegt weniger in der exakten Datumsprognose als in der Ableitung von Szenarien. Wenn das Fed-Treffen als potenzieller Trigger gilt, dann sind die unmittelbar beobachtbaren Variablen vor allem die Richtung der Renditen und die Kommunikation zur Geldpolitik, aber auch, ob der US-Dollar weiter anzieht. In einem Umfeld, in dem die Marktbreite in Rekordregionen läuft, können Korrekturphasen beiAktien die Liquidität in der zweiten Stufe rascher umlenken, als man aus dem Indexpfad allein schließen würde. Gleichzeitig erinnert Maynes „noch nicht bestätigt“-Rahmen daran, dass Krypto bei Ausbruchsversuchen häufig mehr Bestätigung verlangt als der klassische Markt. Für Entscheider heißt das: Strategien sollten nicht nur auf Preisniveaus basieren, sondern auch auf der Frage, ob Makro-Impulse den Markt aus der Range dauerhaft herauslösen oder nur einen kurzfristigen Rebound erzeugen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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