Schweizer Krypto-Plattform wirbt um Deutschlands Bitcoin-Millionäre
Die Schweizer Kryptoplattform Bitcoin Suisse expandiert nach Deutschland. Möglich macht das eine Micar-Lizenz, mit der das Unternehmen nun gezielt vermögende Krypto-Anleger ansprechen will.
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ANZEIGEHomeNewsCryptoMicar öffnet die TürSchweizer Krypto-Plattform wirbt um Deutschlands Bitcoin-MillionäreBitcoin Suisse setzt auf Deutschlands große Bitcoin-Vermögen. (Symbolbild)IMAGO / DepositphotosDienstag,14. 07. 2026,19:00Die Schweizer Kryptoplattform Bitcoin Suisse expandiert nach Deutschland. Möglich macht das eine Micar-Lizenz, mit der das Unternehmen nun gezielt vermögende Krypto-Anleger ansprechen will. Die SchweizerKryptohandelsplattformBitcoin Suisse startet in Deutschland und will hier gezielt neue Kunden gewinnen. Das Unternehmen aus Zug kündigte den Schritt am Dienstag an. Im Fokus stehen nicht breite Anlegergruppen, sondern vermögende Privatkunden mit größeren Beständen inBitcoin,Ethereumund anderen Digitalwährungen. Tochterunternehmen von Bitcoin Suisse erhält Micar-LizenzWie das „Handelsblatt“ berichtet, hat Bitcoin Suisse zuvor ein Tochterunternehmen in Liechtenstein gegründet. Dieses Unternehmenerhielt eine Micar-Lizenz. Sie erlaubt es, Kryptowährungen in Europa anzubieten und digitale Vermögenswerte im Auftrag von Kunden zu verwahren. Chef und Mitgründer Andrej Majcen sagte im Gespräch mit dem Handelsblatt: „Wir mussten darauf warten, dass Kunden auf uns zukommen. Die Micar-Lizenz ist für uns ein echter Gamechanger. “Das Wichtigste in KürzeBitcoin Suisse wirbt ab sofort gezielt um Kunden in DeutschlandGrundlage für den Start ist eine Micar-Lizenz aus LiechtensteinDas Angebot richtet sich an Anleger mit sechsstelligen Krypto-BeständenDie Plattform setzt auf Verwahrung und zusätzliche DienstleistungenMajcen sieht in der neuen Lizenz einen wichtigen Wachstumsschritt in Europa. Dem Handelsblatt sagte er, das Unternehmen habe bisher keine Kunden außerhalb der Schweiz aktiv ansprechen können. Nun wolle sich Bitcoin Suisse mit einem spezialisierten Angebot vom Wettbewerb abheben. Dazu zählt auch das sogenannte Staking, bei dem Anleger Kryptowährungen hinterlegen und dafür eine Vergütung in Form digitaler Einheiten erhalten.