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Schiff warnt: Der nächste Börsencrash startet im Anleihenmarkt, nicht bei Bitcoin

LONDON (IT BOLTWISE) – Peter Schiff stellt die übliche Angst vor Krypto-Volatilität auf den Kopf und sieht den eigentlichen Auslöser eines großen Marktsturzes im Anleihenmarkt. Steigende Renditen von. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Schiff warnt: Der nächste Börsencrash startet im Anleihenmarkt, nicht bei Bitcoin

LONDON (IT BOLTWISE) – Peter Schiff stellt die übliche Angst vor Krypto-Volatilität auf den Kopf und sieht den eigentlichen Auslöser eines großen Marktsturzes im Anleihenmarkt. Steigende Renditen von US-Treasuries könnten seiner Logik nach zuerstAktien undImmobilienbelasten und anschließend auch Krypto mitziehen. Im Zentrum steht damit wenigerBitcoin-Charttechnik als die makroökonomische Wirkung höherer Finanzierungskosten. Für Anleger wird der Blick auf die nächsten Bewegungen bei 10- und 30-jährigen Staatsanleihen zum praktischen Stresstest. Schiff warnt: Der nächste Börsencrash startet im Anleihenmarkt, nicht bei Bitcoin (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Peter Schiff, langjähriger Gold-Befürworter, argumentiert in einem aktuellen Podcast, dass der nächste große Crash nicht inBitcoinbeginnt, sondern im US-Anleihenmarkt. Sein Kernpunkt: Wenn sich die Lage bei Treasuries verschlechtert, strahlt das über Finanzierungskosten und Risikoappetite in mehrere Asset-Klassen aus. Laut den im Bericht genannten Treasury-Daten liegt die Rendite der 10-jährigen Anleihe bei rund 4, 5%, während die 30-jährige Richtung etwa 5% steigt. Für Schiff ist das kein Randphänomen, sondern der Startschuss einer Kaskade, die zunächstAktien und Wohnen trifft und danach auchKryptowährungen erfasst. Technisch betrachtet hängt die Wirkung höherer Renditen mit der Preisbildung von Duration zusammen. Steigen die Renditen, sinken bei gegebenem Kupon häufig die Kurse bestehender Anleihen; das erhöht die Hürden für Kapitalaufnahme und drückt damit die Bewertungen von risikoreicheren Papieren. Im Equity- undImmobilienbereich spiegelt sich das oft in Diskontierungsraten und in der Frage wider, wie stabil Cashflows langfristig abgezinst werden können. Schiff verknüpft genau diese Kette mit einem praktischen Beispiel: Die durchschnittliche 30-jährige Hypothekenrate liege bereits bei 6, 49%, wie aus der wöchentlichen Erhebung von Freddie Mac hervorgeht. Damit wird Wohnen nicht nur „teurer“, sondern Kaufkraft und Nachfrage werden spürbar gebremst. Marktseitig ist die These besonders interessant, weil sieBitcoingegen das klassische „Safe-Haven“-Narrativ stellt. Im Bericht wirdBitcoinnahe 64. 200 US-Dollar verortet, bei einer Marktkapitalisierung von etwa 1, 29 Billionen US-Dollar. Gleichzeitig verweist Schiff auf den Abstand zum Allzeithoch von 126. 080 US-Dollar aus Oktober 2025 und deutet den Rückgang von rund 49% als Hinweis darauf, dassBitcoinnicht stabil wie Gold reagiert. Die Erwartung lautet: Wenn Tech- undAktienmärkte weiter nachgeben, fälltBitcoinaus Schiffs Sicht stärker mit, anstatt als Krisenanker zu funktionieren. Damit wird die Korrelation zwischen Risikoassets in Stressphasen zum entscheidenden Beobachtungsparameter. Der Blick auf Wettbewerber und Marktmechaniken zeigt, warum solche Argumente nicht nur ideologisch wirken, sondern auch auf Produkt- und Marktstruktur-Effekte zielen. In den vergangenen Monaten haben Krypto-Anleger zunehmend auf institutionelle Zugängegesetzt – etwa überbörsengehandelte Produkte und Verwahrstrukturen, die den Zugang vereinfachen und Liquidität stabilisieren sollen. Gleichzeitig investieren große Akteure nicht „inBitcoinoder Gold“, sondern in ganze Ökosysteme aus Hedging, Borrowing, Collateral-Management und Margin-Logik. Genau hier kann eine Renditewelle in mehreren Schichten wirken: teurere Finanzierung verändert Rebalancing-Entscheidungen, und sinkende Risikobudgets treffen sowohl Krypto-Positionierungen als auch „Risk-off“-Strategien, die zuvor Rendite und Volatilität gegeneinander aufgerechnet haben. Historisch lässt sich die Schiff-Perspektive mit früheren Zyklen vergleichen, in denen Renditeanstiege zuerst die makrofinanzielle Basis verändert haben. In der Vergangenheit führten Schockphasen – etwa bei Zins- oderInflationsüberraschungen – häufig dazu, dass Anleger zunächst die Duration neu bewerteten und erst danach risikoreichere Segmente „nachgezogen“ wurden. Besonders in Umgebungen, in denen Märkte lange Zeit von sinkendenInflationsraten oder einem eher lockeren Kurs ausgingen, kann eine erneute Neubewertung der Zinskurve kurzfristig stark auf Unternehmen, Konsum undImmobiliendurchschlagen. Schiff setzt darauf, dass sich die Fed aufgrund einer tieferenImmobilien- und Wachstumsdelle gezwungen sieht, gegenzusteuern. In seinem Modell würde das die Unsicherheit erhöhen und letztlichEdelmetalle stützen. Für die technische Umsetzung im Portfolio bedeutet die These vor allem eines: Anleger brauchen einen klaren Prüfpfad, welche Daten zuerst kippen. Wenn die Renditen von 10-jährigen und 30-jährigen Treasuries tatsächlich „scharf höher“ laufen, steigen die Anforderungen an Liquidität und die Risikoaufschläge inKredit- und Equity-Märkten. Umgekehrt argumentieren viele Marktteilnehmer, dass Renditen bei nachlassenderInflationauch wieder beruhigen können – also dass Schiff eher eine Verlust- als eine Erholungsrichtung betont. Aus der Perspektive des Risiko-Managements ist das weniger eine Frage von „richtiger Prognose“, sondern eine Frage des Timing und der Sensitivität: Wer die nächsten Wochen der Treasury-Bewegungen beobachtet, bekommt einen frühen Indikator, wie eng die Korrelation zwischenAktien, Housing-Demand und Krypto in der Praxis wird. Regulatorisch unddatenschutzseitig wirkt die Dynamik indirekt, aber spürbar. Im Krypto-Umfeld verschärfen Aufsichtsrahmen in denUSA(u. A. Über Regeln zu Marktplätzen, Custody und Geldwäscheprävention) sowie inEuropaüber Vorgaben wie MiCA die Anforderungen an Transparenz, Meldewege und Compliance-Reporting. Das kann zwar Risiken reduzieren, aber in Stressphasen auch Liquidität fragmentieren, etwa wenn zusätzliche Prüf- und Freigabeprozesse greifen. Im klassischen Finanzmarkt sorgen zudem strengere Anforderungen an Marktdaten, Trade-Repositories und Risikooffenlegung dafür, dass Entscheidungen zunehmend datengetrieben und auditierbar werden. Für Unternehmen heißt das: Datenqualität und Governance werden Teil der Performance-Treiber, nicht nur „Sekundärthema“. Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Prognose von Schiff zwar umstritten, liefert aber eine konkrete Handlungslogik: Gold könnte als „Fallback“ profitieren, während riskantere Segmente zunächst stärker unter Druck geraten. Im Bericht wird Gold über 4. 100 US-Dollar je Unze erwähnt, nach einem Zwischenrücksetzer unter 4. 000 im Juni. Der entscheidende Punkt wird jedoch sein, ob der Anleihendruck tatsächlich in einen breiteren Abverkauf überspringt – oder ob sich die Zinsmärkte durchInflationsdaten, Fed-Kommunikation und Konjunktursignale doch abkühlen. Für Entwickler und Unternehmen, die KI-gestützte Marktüberwachung einsetzen, ergibt sich daraus eine klare Implikation: Modelle sollten Korrelationen in Stressphasen explizit trainieren und nicht auf Normalbedingungen fest verdrahten. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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Quelle: it-boltwise.de

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