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Peter Schiff kritisiert Wall-Street-Bitcoin-Bullen: Strategie-Rabatt und Dividendendruck

NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Peter Schiff stellt denBitcoin-Optimismus großer Wall-Street-Institute infrage und verweist auf mangelndes Eigenengagement. Im Fokus steht dabei MicroStrategy/Strategy,. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Peter Schiff kritisiert Wall-Street-Bitcoin-Bullen: Strategie-Rabatt und Dividendendruck

NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Peter Schiff stellt denBitcoin-Optimismus großer Wall-Street-Institute infrage und verweist auf mangelndes Eigenengagement. Im Fokus steht dabei MicroStrategy/Strategy, derenBitcoin-Verkäufe nach Schiffs Darstellung Zweifel an der Nachhaltigkeit der Ausschüttungen wecken. Der Analyst verbindet den rund 40%igen Abschlag auf das Common Equity mit einem hohen Yield der STRC-Preferred-Shares. Gleichzeitig ordnet er ein, warum die BTC-Kursbewegung aktuell nicht im Gleichlauf mit Gold und Technologiewerten läuft. Peter Schiff kritisiert Wall-Street-Bitcoin-Bullen: Strategie-Rabatt und Dividendendruck (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Peter Schiff hat die öffentlichkeitswirksameBitcoin-Begeisterung der großen Finanzhäuser erneut attackiert. Im Kern wirft erBankenund Research-Teams vor, bullische Kursziele zu kommunizieren, aber diese Überzeugung nicht über eigeneBitcoin-Positionen zu unterfüttern. Als konkretes Beispiel nennt Schiff die Strategie rund um Strategy (ehemals MicroStrategy): Die Gesellschaft habeBitcoinverkauft, obwohl ihr Umfeld lange als Paradebeispiel für das „nicht verkaufen“-Narrativ galt. Für den Markt ist das mehr als ein Meinungsstreit, denn es trifft direkt auf die Bewertung von Equity und auf die Frage, ob Dividendenversprechen im Krypto-Umfeld robust bleiben. Seine Argumentationslinie startet mit Zahlen zu den Kursprognosen: Schiff nennt für das Jahresende unterschiedliche Zielmarken von Citigroup, Standard Chartered, Bernstein, JPMorgan und Fundstrat. Gleichzeitig weist er darauf hin, dassBitcoinim laufenden Jahr spürbar schwächer performt, mit einem Minus von rund 27% seit Jahresbeginn und zuletzt um 64. 062 US-Dollar gehandelt. Damit stellt er die Aussagekraft der Prognosen in den Mittelpunkt: Wenn Institutionen derart optimistisch argumentieren, erwartet er als Logik konsequentesHandeln auch im eigenen Risiko. Dass diese Prognosen häufig in Publikationen auftauchen, aber nicht in den Bilanzen als harte Position sichtbar werden, ist für ihn der entscheidende Bruch. Der zweite Schwerpunkt liegt auf der Kapitalstruktur von Strategy. Schiff verweist auf einen Abschlag, der sich aus dem Verhältnis vonAktienkurs zu dem zugrunde liegendenBitcoin-Bestand ergibt: Rund 40% Rabatt auf das Common Equity interpretiert er als Signal, dassInvestoren nicht davon ausgehen, dass sich derBitcoin-Wert kurzfristig „nahtlos“ in die Aktionärsrendite übertragen lässt. Außerdem nennt er die STRC-Preferred-Shares mit einem angezeigten Yield von 13, 7%, der für ihn auf steigende Unsicherheit über die Dividendendeckung hindeutet. Als Konsequenz formuliert er: Der Marktpreist eine Anpassung oder Kürzung ein. Technisch betrachtet steckt in dieser Bewertung ein Zusammenspiel aus Marktmechanik und Ausführungslogik, auch wenn Schiff vor allem über Narrative diskutiert. Bitcoin-Verwahrung, Custody-Services undHandelszugänge funktionieren inBankenhäufig über spezialisierte Infrastruktur: Verwahrstellen, abgestufte Berechtigungen, Settlement-Workflows und Liquiditätssteuerung. Genau diese „Infrastruktur-Handels“-Perspektive erlaubt es, Kunden zu bedienen, ohne zwingend eigene BTC-Bestände in der Bilanz zu zeigen. Der Vergleich zwischen „bullischem Research“ und „sichtbarem Eigenrisiko“ ist daher auch ein Vergleich von Risikomodellen: prognostizierte Preisgewinne sind nicht automatisch mit dem tatsächlichen Portfolio-Exposure identisch. Marktseitig setzt Schiff zudem auf die zeitliche Dynamik: Er erklärt, dass dieAktievon Strategy in der Woche um etwa 1, 7% gefallen sei, währendBitcoinum rund 3% zulegen konnte. Dadurch sei der Bewertungsabstand auf dieBitcoin-Exponierung vorübergehend geschrumpft. Gleichzeitig bleibt für ihn entscheidend, dass der Abschlag groß genug ist, um weitere Kapitalbeschaffung für zusätzliche BTC-Käufe über das Common Equity zu erschweren. Er argumentiert damit indirekt gegen die These, Strategy könne bei offenen Bewertungsabschlägen bequem neues Kapital inBitcoindrehen. Das ist weniger eine Frage der Philosophie als der Finanzierungskonditionen: Je größer der Discount, desto teurer wird es, eigene „Bitcoin-Bilanz“ überAktienemissionen zu erweitern. Historisch knüpft das an die wiederkehrenden Zyklen rund umBitcoinan: In früheren Phasen waren es vor allem institutionelle Akteure, die erst mit Verzögerung „skin in the game“ zeigten, während Publikationen schon vorher optimistische Szenarien zeichneten. Auch die Debatte um Korrelationen ist nicht neu. Schiff behauptet,Bitcoinhabe sich in der Aufwärtsphase von Gold und Technologiewerten entkoppelt, erwarte aber im breiteren Abschwung eine Rückkehr zu einem „risk-on/risk-off“-Muster, bei dem BTC in Stressphasen mit Tech und anderen Wachstumswerten in die gleiche Richtung kippt. Diese Sicht ist ein Hinweis darauf, wie Marktteilnehmer Liquiditätsrisiken und Beta-Effekte stärker gewichten als langfristige Anlageerzählungen. Regulatorisch bleibt der Kontext eng, weilBankenund Asset-Manager in den meisten Jurisdiktionen zusätzliche Pflichten im Custody- und Verwahrumfeld erfüllen müssen. In der EU etwa rücken Rahmenwerke wie MiCA den Umgang mit Krypto-Asset-Dienstleistungen sowie Governance, Betriebskontrollen und Offenlegung in den Fokus. In denUSAwiederum spielt die SEC-Interpretation rund um Wertpapiercharakter, Vermarktung und Emittentenpflichten eine Rolle, insbesondere wenn Produkte oder Unternehmensstrukturen über Dividenden, Preferred Shares oder Eigenkapitalmechaniken mit Krypto-Exposure verknüpft sind. FürInvestoren heißt das: Selbst wenn eine Kursstory plausibel wirkt, bestimmen Compliance- und Risikoanforderungen, wie schnell und wie sichtbar Engagement in der Praxis wird. Für die nächsten Monate erwartet Schiff eine erhöhte Marktspannung um die Frage, ob die Dividendenerwartungen bei den STRC-Preferred-Shares durch den BTC-Preisverlauf und die Unternehmenspolitik abgesichert bleiben. AusInvestorensicht bedeutet das: Bewertungsmodelle werden strenger auf ihre Annahmen geprüft, etwa wie stark ein Abschlag bei Kapitalmaßnahmen, bei Emissionen oder bei potenziellen weiteren Verkäufen wirkt. Aus Entwickler- und Infrastrukturperspektive liegt der Hebel weniger in Schlagworten, sondern in besseren Transparenzdaten: Off-Chain-Accounting zur Deckung, On-Chain-Transaktionsüberwachung und saubere Audit-Trails können die Unsicherheit reduzieren, die heute vor allem über den Discount und den Yield gehandelt wird. In einem Umfeld, in dem BTC volatil bleibt, werden genau diese Schnittstellen zwischen Finanzmarkt und Krypto-Operations zum Wettbewerbsvorteil. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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Quelle: it-boltwise.de

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