Open USD startet: Visa- und Mastercard-gebundene Stablecoin-Idee – Signal für XRP
LONDON (IT BOLTWISE) – Open USD soll noch in diesem Jahr als USD-Stablecoin an den Start gehen und nutzt ein ungewöhnlich breites Konsortium aus Zahlungsnetzwerken und großen Finanzakteuren. Ripple ist dabei. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Open USD soll noch in diesem Jahr als USD-Stablecoin an den Start gehen und nutzt ein ungewöhnlich breites Konsortium aus Zahlungsnetzwerken und großen Finanzakteuren. Ripple ist dabei als Day-One-Integration mit demXRPLedger eingeplant, aber ohne den Stablecoin selbst zu kontrollieren. Das ist für dieXRP-Community mehr als nur ein Marken-Update: Es geht um Settlement-Routen, institutionelle Zahlungsprozesse und eine Konkurrenz zu Tether und Circle. Entscheidend wird sein, ob relevante Open-USD-Volumina später wirklich über dasXRPLedger laufen. Open USD startet: Visa- und Mastercard-gebundene Stablecoin-Idee – Signal für XRP (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Open USD nimmt Fahrt auf – und zieht dabei vor allem die Aufmerksamkeit derXRP-Community auf sich. Hintergrund: Ripple taucht als sogenannter Day-One-Integration Partner in der Startaufstellung eines neuen Dollar-Stablecoinsauf, der von Open Standard als unabhängiger Betreiber-Organisation umgesetzt wird. Auf der Gesellschafter- und Partnerseite stehen nebenVisa,Mastercardund weiteren Zahlungsakteuren auch große Finanz- und Tech-Namen; insgesamt werden mehr als 140 Beteiligte genannt. Der Zeitplan zielt auf einen Live-Gang noch in diesem Jahr. Die zentrale Frage lautet jedoch nicht „wird Ripple zum Aussteller?“, sondern „welche Rolle spielt derXRPLedger als möglichen Transportweg“. Technisch betrachtet setzt Open USD auf ein Modell, das die klassische Stablecoin-Dynamik verändert: DieTokenwerden frei geprägt und können ohne Volumenkappen wieder eingelöst werden, während die Erträge aus den Reserven nicht primär bei einem einzelnen Emittenten landen. Stattdessen sollen die Reserve-Einnahmen weitgehend an die Partnerorganisationen ausgeschüttet werden – abzüglich einer kleinen Gebühr zur Deckung der Betriebskosten. Für die Praxis heißt das: Die Stablecoin selbst bleibt als „Preisanker“ nutzbar, der wirtschaftliche Hebel wandert stärker in Richtung der Institutionen, die das System implementieren und nutzen. Ein wichtiges Versprechen ist dabei die Multi-Chain-Ausrichtung, in der mehrereBlockchains – nicht nur eine – als mögliche „Rails“ dienen. Ein Blick auf den Markt zeigt, warum das Konsortium überhaupt so viel Rückenwind bekommt. In der Stablecoin-Landschaft dominieren bislang vor allem Tether und Circle: Beide verdienen stark über Zinserträge aus ihren Sicherheiten, Tether gilt dabei als besonders ertragsstark. Branchenbeobachter sehen Open USD deshalb weniger als weiteren „Clone“, sondern als Versuch, die Profitverteilung und damit den Anreizrahmen zu verschieben. Hinzu kommt ein regulatorischer Hebel: Der GENIUS Act soll Zahlungen von Yield anToken-Inhaber untersagen, aber Zahlungen an Partnerunternehmen nicht in gleicher Weise blockieren. Wie ein Zahlungsverkehrsexperte es sinngemäß formulierte: „Wenn die wirtschaftliche Logik nicht beim Halter landet, sondern beim Netzwerk, ändert sich auch die Verhandlungsmacht. “Für Ripple ist der Auftritt dabei gleichzeitig taktisch und strategisch – und gerade deshalb ist er spannend. Ripple besitzt mit RLUSD bereits einen eigenen Dollar-Stablecoin, der Ende 2024 gestartet ist und auf demXRPLedger sowie Ethereum läuft. Dass der Konzern dennoch in ein konkurrierendes Konsortium einsteigt, wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Der Schlüssel liegt in der Form der Beteiligung: Ripple „stellt“ denXRPLedger nicht als eigenen Issuer, sondern als Integrations- und Settlement-Option bereit. Das bedeutet: DerXRPLedger kann Transaktionslasten für Open USD transportieren, unabhängig davon, ob am Ende RLUSD oder Open USD die stärkere Marktposition im institutionellen Zahlungsverkehr erreicht. Historisch knüpfen Zahlungskonsortien an eine lange Lernkurve an. Das bekannteste Vorbild ist Facebooks Libra-Projekt: Auch dort saß eine große Partnerlandschaft hinter der Idee – und gerade die regulatorische sowie wettbewerbsrechtliche Prüfung hat das Vorhaben vor dem Launch stark ausgebremst. Open USD kommt in einem günstigeren Umfeld, bleibt aber in der Logik vergleichbar: Ein Stablecoin, der von großen Zahlungs- und Finanzakteuren „mitgetragen“ wird, zieht automatisch die Aufmerksamkeit von Aufsichtsbehörden an, insbesondere wegen möglicher Markt- und Antitrust-Fragen. FürXRP-Halter ist das wichtig, weil es zeigt: Nicht jede Kooperation wird automatisch skalieren oder schnell live gehen – und selbst nach dem Start kann es regulatorisch bedingte Anpassungen geben. Marktseitig entsteht für Ripple vor allem ein Vorteil bei der Positionierung als Infrastrukturanbieter. Große Kartennetze haben in den vergangenen Jahren daran gearbeitet, Zahlungen über mehrereBlockchains hinweg zu koordinieren;Mastercardetwa settlete bereits RLUSD nebenUSDC. Genau an dieser „Rail“-Gedankenwelt knüpft Open USD an: DerXRPLedger wird als neutraler Unterbauangeboten, um möglichst viele Pfade im Zahlungsverkehr zu adressieren. Allerdings ist die Chain-Wahl nur ein Teil der Gleichung. Open USD wird nach den bisher kommunizierten Plänen mehrereBlockchains im Portfolio haben, sodass derXRPLedger zwar profitieren kann, aber nicht zwingend zur dominanten Settlement-Schicht wird. Und damit kommt der Punkt, der den Kurs bewegt: „Hilft dasXRPwirklich?“ Auf Basis der technischen Kostenstruktur ist die Antwort bisher eher gedämpft. Transaktionen auf demXRPLedger sind typischerweise sehr günstig; selbst wenn ein relevanter Anteil des Open-USD-Volumens dort abgerechnet würde, wäre der direkte Wertbeitrag in Form von Gebühren undToken-Nachfrage vermutlich nur ein kleiner Bruchteil dessen, was dieToken-Bewertung ohnehin über Erwartungen, Liquidität und Marktstimmung bestimmt. Dass derXRP-Kurs trotz Ripple-Erfolgen bei Partnerschaften und beim RLUSD-Umfeld in diesem Jahr bislang gefallen ist, unterstreicht die Trennung zwischen Unternehmensfortschritten und kurzfristigerToken-Nachfrage. Open USD wirkt daher eher wie ein Schritt zur Netzwerkdominanz als ein unmittelbarer Preistreiber. Zukunftsorientiert entscheidet sich die Story an einem einzigen Kriterium: ob tatsächlich „echtes“ Volumen entsteht und wie es sich verteilt. Sollte Open USD nach dem Live-Gang messbar mehr Aktivität auf demXRPLedger erzeugen – etwa durch wiederkehrende institutionelle Zahlungsflüsse – könnte sich das in On-Chain-Liquidität und Aktivitätsmetriken niederschlagen, die wiederum die Attraktivität des gesamten Ökosystems verbessern. Umgekehrt bleibt Open USD fürXRPwomöglich ein strategisches Side-Quest, solange die Mehrheit der Settlement-Routen auf anderen Chains landet. Für Entwickler und Enterprise-Teams ist das dennoch ein gutes Signal: Es zeigt, dass Stablecoin-Implementierungen zunehmend als „Netzwerkdienst“ gedacht werden, weniger als einzelnerToken-Wettbewerb. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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