Nach Coldcard-Hack: 5. 000 Schwachstellen in Bitcoin-Projekten entdeckt
DerColdcard-Hackhat hohe Wellen im Krypto-Space geschlagen, die Angst vor weiteren Angriffen geht um. Unter dem Bitcoin Red Team haben sich Entwickler und Sicherheitsforscher nun zusammengeschlossen, um. . .

DerColdcard-Hackhat hohe Wellen im Krypto-Space geschlagen, die Angst vor weiteren Angriffen geht um. Unter dem Bitcoin Red Team haben sich Entwickler und Sicherheitsforscher nun zusammengeschlossen, um Open-Source-Projekte aus dem Bitcoin-Ökosystem auf mögliche Schwachstellen zu prüfen. Das vorläufige Ergebnis: Bereits 4. 962 potenzielle Sicherheitsprobleme in 390 Projekten. red teaming bitcoin:– we’ve written multiple harnesses and we’re launching a huge wave of reviews against many core bitcoin projects: crypto libs, wallets, infra, …– situation is extremely bad. – we’re averaging on the order of 1 critical exploit per hour per person. – we’ve…https://t. co/9zlaaObU03— calle (@callebtc)August 4, 2026Die hohe Zahl wirkt alarmierend, bedeutet allerdings nicht, dass jede Schwachstelle auch tatsächlich ausgenutzt werden kann. Nach Angaben des Bitcoin Red Teams werden die Hinweise zunächst verifiziert und anschließend an die entsprechenden Entwickler weitergegeben. Kritische Fehler sollen anschließend behoben werden. Du suchst einen MiCA-lizenzierten Krypto-Anbieter? In unserem Vergleich findest dualle EU-regulierten Börsen auf einen Blick. Hinter der Initiative stehen unter anderem Bitcoin-Entwickler Calle und AnchorWatch-CEO Rob Hamilton. Nach Angaben des Bitcoin Red Teams wurden bislang 720 Funde als kritisch oder schwerwiegend eingestuft, rund 21 Prozent ließen sich reproduzieren. “Wir finden derzeit im Schnitt etwa eine kritische Schwachstelle pro Person und Stunde”, schrieb Calle auf X. Coldcard-Hack erst der Anfang?DerAngriff auf Hardware-Wallets von Coldcard hält die Branche seit Tagen in Atem. Angreifer nutzten einen Fehler bei der Erzeugung der Seed-Phrase aus und entwendeten nach aktuellen Schätzungen Bitcoin im Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Der Vorfall hat eineGrundsatzdebatte über die Sicherheit der Selbstverwahrungausgelöst. Welche konkreten Maßnahmen betroffene Bitcoin-Halter ergreifen und welche Verwahrmodelle sie gegeneinander abwägen sollten, erfahrt ihr hier:Nach dem Millionen-Hack: Gehören Bitcoin doch auf die Börse?