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Michael Saylors Strategy verkauft fast 3. 600 Bitcoin: So reagiert der Kryptomarkt

Ende Mai hatte die Bitcoin-Treasury-Firma Strategy erstmals seit 2022 einen winzigen Teil ihrer Bestände verkauft – und damit ein Beben auf dem Kryptomarkt ausgelöst. Jetzt hat Strategy fast 3. 600 Bitcoin abgestoßen. Wie reagieren die Märkte? Über Jahre hinweg verfolgte Strategy (früher: Microstrategy) eine „Niemals-verkaufen“-Strategie, wenn es um die eigenen Bitcoin-Bestände ging. Stattdessen mutierte Unternehmen zum größten […]

Von Jörn Brien · · 3 min Lesezeit

Michael Saylors Strategy verkauft fast 3. 600 Bitcoin: So reagiert der Kryptomarkt

HomeNewsNew FinanceVerpasse keine News mehr!Ende Mai hatte die Bitcoin-Treasury-Firma Strategy erstmals seit 2022 einen winzigen Teil ihrer Bestände verkauft – und damit ein Beben auf dem Kryptomarkt ausgelöst. Jetzt hat Strategy fast 3. 600 Bitcoin abgestoßen. Wie reagieren die Märkte?AnzeigeStrategy macht Bitcoin-Bestände zu Geld. (Symbolbild: AlyoshinE/Shutterstock)Über Jahre hinweg verfolgte Strategy (früher: Microstrategy) eine „Niemals-verkaufen“-Strategie, wenn esum die eigenen Bitcoin-Beständeging. Stattdessen mutierte Unternehmen zum größten börsennotierten Bitcoin-Besitzer der Welt. AnzeigeStrategy verkauft BitcoinVon dem Plan, Bitcoin nur zuzukaufen und zu halten, mussten sich Strategy und sein Gründer Michael Saylor zuletzt aber verabschieden. Ende Mai 2026 hatte sich dieBitcoin-Treasury-Firma von 32 Einheitender Kryptowährung getrennt – ein Klacks angesichts von Beständen in der Höhe von über 800. 000 Bitcoin. Top-Artikel${content}${custom_anzeige-badge}${custom_tr-badge}${section}${title}${custom_anzeige-badge}${custom_tr-badge}${section}${title}Der ohnehin schon nervöse Kryptomarkt knickte nach Bekanntwerden der Strategy-Aktion aber ein. Der Bitcoin verlor innerhalb weniger Stunden rund sechs Prozent an Wert. Das ist aktuell anders, obwohl Strategy Ende Juni und Anfang Juli 2026 in zwei Tranchen insgesamt 3. 588 Bitcoin verkauft und damit 216 Millionen US-Dollar erlöst hat, wie das finanzen. netberichtet. AnzeigeBitcoin bleibt stabilDer Bitcoin-Kurs rutschte im Anschluss an die entsprechende MeldunglautCoinmarketcap nur kurz unter die Marke von 63. 000 Dollar, hat sich aber wieder auf den Ausgangswert von rund 64. 000 Dollar erholt. Dabei war der Umfang der Bitcoin-Verkäufe deutlich höher als zunächst erwartet. Erste On-Chain-Schätzungen hatten mit nur 491 Bitcoin gerechnet. Warum also ist der Kryptomarkt dieses Mal so ruhig geblieben? Das dürfte an zwei Dingen liegen. Zum einen ist klar, dass Strategy nicht einfach panisch seine Bitcoin-Bestände abstößt, sondern die entsprechenden Erlöse benötigt, um Dividendenzahlungen leisten zu können. Auch nach dem Verkauf hält das Unternehmen weiter 843. 000 Bitcoin. Empfohlene redaktionelle InhalteHier findest du externe Inhalte vonTargetVideo GmbH, die unser redaktionelles Angebot auf t3n. de ergänzen. Mit dem Klick auf "Inhalte anzeigen" erklärst du dich einverstanden, dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte vonTargetVideo GmbHauf unseren Seiten anzeigen dürfen. Dabei können personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern übermittelt werden. Hinweis zum DatenschutzZum anderen ist der sogenannte US-Inflations-Breakeven, ein Maß für die Markterwartungen an die künftige Preisentwicklung, laut finanzen. net unter zwei Prozent gefallen. Das und der gesunkene Ölpreis dämpfen die auf dem Markt vorhandene Inflationsangst. Investoren positiver gestimmtEine positivere Grundstimmung gegenüber dem Juni ist auch an dem sogenannten Fear-and-Greed-Index abzulesen, der sich von zwölf Punkten Ende Juni auf 30 Punkte (Stand: 7. Juli 2026) erholt hat. Der Bitcoin-Kurs hat sich im Laufe der vergangenen Woche um zehn Prozent auf knapp 64. 000 Dollar gesteigert. Anzeige„Winter is coming“: Die besten Memes zum KryptowinterDass der Bitcoin-Kurs trotz des Strategy-Verkaufs stabil geblieben ist, sehen besonders positive Marktbeobachter:innen derweil schon als Zeichen für die grundsätzliche Stärke der Kryptowährung. Der nicht unumstrittene Kryptoanalyst Michaël van de Poppe etwa erklärtevia X, dass jetzt nichts mehr kommen könnte, was den Bitcoin-Kurs auf 40. 000 Dollar hinabdrücken könne.

Quelle: technologyreview.de

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