KryptoEcho

Krypto-Broker im Vergleich: Wo Sie Bitcoin sicher und günstig kaufen

Wer sich der enormen Risiken bewusst ist, die der Krypto-Handel mit sich bringt, findet bei den Anbietern in unserem Vergleich teil­weise gute Konditionen. Die Zahl der handel­baren Krypto-Werte reicht von 10. . .

Von @warentest · · 5 min Lesezeit

Krypto-Broker im Vergleich: Wo Sie Bitcoin sicher und günstig kaufen

Wer sich der enormen Risiken bewusst ist, die der Krypto-Handel mit sich bringt, findet bei den Anbietern in unserem Vergleich teil­weise gute Konditionen. Die Zahl der handel­baren Krypto-Werte reicht von 10 bis über 700. Normal­anleger sind aber gut beraten, erst einmal bei den etablierten Währungen Bitcoin und Ethereum zu bleiben, wenn sie sich an diese Art von Investment wagen. Einige Krypto-Platt­formen bieten an, dass man seine Bitcoins oder Ethereums in die eigene digitale Geldbörse über­tragen kann. Unser Vergleich zeigt, wo das geht. Bei den Gebühren, die anfallen, um Krypto-Währungen zu kaufen, gibt es große Unterschiede: Die Kosten für eine Bitcoin-Order im Wert von 1 000 Euro reichen von güns­tigen 1,50 Euro bis 15 Euro. Vergleichen lohnt also!Warum sich der Krypto-Broker-Vergleich für Sie lohntTest­ergeb­nisseUnsere Tabelle zeigt die Konditionen und Informationen von 15 Platt­formen für den Krypto-Handel, die den Handel und die Verwahrung von Krypto-Werten anbieten. Zu den untersuchten Anbietern gehören unter anderem Bison, Bitpanda, Bitvavo und Trade Republic. Der beste Krypto-Broker für SieWir haben den Gesamt­preis für Bitcoin-Orders im Wert von 500, 1 000, 5 000 und 10 000 Euro berechnet – und große Preis­unterschiede fest­gestellt. Wir zeigen, bei welchen Platt­formen es möglich ist, Krypto-Werte in eine eigene Wallet (digitale Geldbörse) zu trans­ferieren und bei welchen Anbietern sich Sparpläne einrichten lassen. Heft­artikel als PDFNach dem Frei­schalten erhalten Sie den Heft­artikel aus Stiftung Warentest Finanzen 8/26 zum Download. Krypto-Broker im VergleichAlle Testergebnisse für Krypto-Broker und -BörsenfreischaltenBitcoin-Wert­entwick­lung über 5 Jahre in US-Dollar{{data. error}}{{accessMessage}}Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden. {{value}}{{choice. value}}{{group. input. errorMessage}}{{col. comment. i}}{{comment. i}}{{col. comment. i}}{{comment. i}}{{item. i}}{{item. text}}Beim Bitcoin ging es in den letzten Monaten steil bergab. Im Oktober 2025 kostete ein Bitcoin noch über 106 000 Euro, im Juli 2026 nur noch die Hälfte: 53 000 Euro. Risikoaf­fine Anle­gerinnen und Anleger könnten auf die Idee kommen, nun einsteigen zu wollen. Aber: Neben dem hohen Wert­entwick­lungs­risiko, das bei Krypto-Anlagen ohnehin schon besteht, geht von Handels­platt­formen selbst auch ein großes Risiko aus. Immer wieder fallen Anleger auf gefälschte Online-Anzeigen mit Prominenten für vermeintliche Krypto-Investments herein. Letztere entpuppen sich als ausgeklügelte Betrugs­maschen, bei denen nichts investiert, aber viel gestohlen wird. Krypto-Broker im VergleichBeim Anla­gebetrag gibt es keine wirk­liche Unter­grenze, der Handel ist teils schon ab 1 Cent möglich. Die Grenzen zwischen Geld­anlage und Spielerei scheinen uns hier fließend. Für Anle­gerinnen und Anleger relevanter ist da schon, bei Kauf- und Verkaufs­orders ein Limit setzen zu können oder Verluste mit einer Stop-Loss-Oder zu reduzieren. Einige Anbieter bieten diesen normaler­weise selbst­verständlichen Service nicht an. Bei einigen der Krypto-Handels­platt­formen im Vergleich ist auch sogenanntes Staking möglich. Damit lassen sich zwar etwa bei Ethereum zusätzliche Einnahmen erzielen, aber man hat eine Zeit lang keine Möglich­keit, seine Krypto-Währungen zu handeln. Tipp:Schon vor dem Frei­schalten des Tests können Sie durch Klicken aufTestergebnissesehen, welche Krypto-Broker wir im Vergleich haben. Krypto-Börse und Krypto-Broker – was ist der Unterschied?Viele populäre Krypto-Dienst­leister sind eher Krypto-Broker als Krypto-Börsen. EinKrypto-Brokerverkauft Krypto-Währungen direkt an seine Kunden und über­nimmt die Preisstellung oder Beschaffung. EineKrypto-Börsehingegen bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Der Preis entsteht dort durch Angebot und Nach­frage. Broker sind in der Regel einfacher zu bedienen und es können weniger Fehler beim Kauf passieren. Micar-Lizenz nun Pflicht – EU-Regulierung mit TückenSeit dem 1. Juli 2026 dürfen nur noch solche Krypto-Dienst­leister ihr Geschäft in Deutsch­land und Europa anbieten, die eine von der Europäischen Union vergebeneMicar-Lizenz („Markets in Crypto-Assets Regulation“)besitzen. Im Krypto-Broker-Vergleich der Stiftung Warentest sind daher nur Anbieter mit einer solchen Lizenz. Anbieter aus verschiedenen EU-Ländern. Allerdings können damit nun auch Anbieter mit einer Micar-Lizenz aus beispiels­weise Malta in Deutsch­land ihr Geschäft anbieten. So machen es große interna­tionale Anbieter:Crypto. com hat über eine Unterfirma eine Lizenz in Malta erhalten. Kraken wurde die Micar-Lizenz in Irland ausgestellt. Coinbase verfügt über eine Lizenz aus Luxemburg. Von diesen drei großen Anbietern haben wir nur einige Basis­informationen in den Test­ergeb­nissen, weil sie unseren Fragebogen zu Konditionen und Bedingungen nicht beant­wortet haben. Regulierer unterschiedlich streng. Fachleute warnen, dass es einen großen Unterschied bei der Über­wachung macht, ob ein Krypto-Dienst­leister in Deutsch­land oder etwa Malta reguliert wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann daher weiterhin auf einen Anbieter setzen, der seine Lizenz von der Bafin bekommen hat. Das geben wir in unseren Test­ergeb­nissen mit an. Alternativen zu Binance für deutsche AnlegerDie große Krypto-Börse Binance darf aktuell gar nicht mehr in Deutsch­land tätig sein, weil sie bisher keine Micar-Lizenz erhalten hat. Derzeit ist der Funk­tions­umfang von Binance für deutsche Bestands­kunden stark einge­schränkt und lässt sich im Wesentlichen vor allem dafür nutzen, eigene Krypto-Werte von dort abzu­ziehen. Mit unserem Krypto-Broker-Vergleich finden Anle­gerinnen und Anleger gute Alternativen. Tipp:Mehr zu den Risiken von Krypto-Investments lesen Sie in unserem ArtikelDer Bitcoin stürzt ab. So haben wir Krypto-Broker getestetIm Test:15 Krypto-Handels­plattpformen, die den Handel und die Verwahrung von Krypto-Werten anbieten. Voraus­setzung für die Aufnahme in den Test sind unter anderem eineMicar-Lizenz (Markets in Crypto-Assets Regulation)und ein deutsch­land­weites Angebot in deutscher Sprache. Die Micar-Lizenz ist die EU-weit einheitliche Erlaubnis für Krypto-Dienst­leister. Sie ermöglicht es ihnen, nach erfolg­reicher Prüfung Krypto-Dienst­leistungen legal in allen EU-Mitglieds­staaten anzu­bieten. KostenFür die Berechnung der Gesamt­kosten einer Order berück­sichtigen wir Trans­aktions- und Spread­kosten und eventuelle andere anfallende Kauf­kosten. Spreads können je nach Anbieter fix oder flexibel sein. Ordergröße, Markt­phase, Handels­zeiten und weitere Faktoren, die die Anbieter bestimmen, können Einfluss auf die Höhe des Spreads nehmFragen nicht beant­wortetCoinbase, Crypto. com und Kraken haben unsere Fragen nicht beant­wortet. Deshalb fehlen viele Angaben, vor allem zu Handels­konditionen.

Quelle: androidpit.de

Mehr zu Bitcoin