Krypto-Broker im Vergleich: Wo Sie Bitcoin sicher und günstig kaufen
Wer sich der enormen Risiken bewusst ist, die der Krypto-Handel mit sich bringt, findet bei den Anbietern in unserem Vergleich teilweise gute Konditionen. Die Zahl der handelbaren Krypto-Werte reicht von 10. . .

Wer sich der enormen Risiken bewusst ist, die der Krypto-Handel mit sich bringt, findet bei den Anbietern in unserem Vergleich teilweise gute Konditionen. Die Zahl der handelbaren Krypto-Werte reicht von 10 bis über 700. Normalanleger sind aber gut beraten, erst einmal bei den etablierten Währungen Bitcoin und Ethereum zu bleiben, wenn sie sich an diese Art von Investment wagen. Einige Krypto-Plattformen bieten an, dass man seine Bitcoins oder Ethereums in die eigene digitale Geldbörse übertragen kann. Unser Vergleich zeigt, wo das geht. Bei den Gebühren, die anfallen, um Krypto-Währungen zu kaufen, gibt es große Unterschiede: Die Kosten für eine Bitcoin-Order im Wert von 1 000 Euro reichen von günstigen 1,50 Euro bis 15 Euro. Vergleichen lohnt also!Warum sich der Krypto-Broker-Vergleich für Sie lohntTestergebnisseUnsere Tabelle zeigt die Konditionen und Informationen von 15 Plattformen für den Krypto-Handel, die den Handel und die Verwahrung von Krypto-Werten anbieten. Zu den untersuchten Anbietern gehören unter anderem Bison, Bitpanda, Bitvavo und Trade Republic. Der beste Krypto-Broker für SieWir haben den Gesamtpreis für Bitcoin-Orders im Wert von 500, 1 000, 5 000 und 10 000 Euro berechnet – und große Preisunterschiede festgestellt. Wir zeigen, bei welchen Plattformen es möglich ist, Krypto-Werte in eine eigene Wallet (digitale Geldbörse) zu transferieren und bei welchen Anbietern sich Sparpläne einrichten lassen. Heftartikel als PDFNach dem Freischalten erhalten Sie den Heftartikel aus Stiftung Warentest Finanzen 8/26 zum Download. Krypto-Broker im VergleichAlle Testergebnisse für Krypto-Broker und -BörsenfreischaltenBitcoin-Wertentwicklung über 5 Jahre in US-Dollar{{data. error}}{{accessMessage}}Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden. {{value}}{{choice. value}}{{group. input. errorMessage}}{{col. comment. i}}{{comment. i}}{{col. comment. i}}{{comment. i}}{{item. i}}{{item. text}}Beim Bitcoin ging es in den letzten Monaten steil bergab. Im Oktober 2025 kostete ein Bitcoin noch über 106 000 Euro, im Juli 2026 nur noch die Hälfte: 53 000 Euro. Risikoaffine Anlegerinnen und Anleger könnten auf die Idee kommen, nun einsteigen zu wollen. Aber: Neben dem hohen Wertentwicklungsrisiko, das bei Krypto-Anlagen ohnehin schon besteht, geht von Handelsplattformen selbst auch ein großes Risiko aus. Immer wieder fallen Anleger auf gefälschte Online-Anzeigen mit Prominenten für vermeintliche Krypto-Investments herein. Letztere entpuppen sich als ausgeklügelte Betrugsmaschen, bei denen nichts investiert, aber viel gestohlen wird. Krypto-Broker im VergleichBeim Anlagebetrag gibt es keine wirkliche Untergrenze, der Handel ist teils schon ab 1 Cent möglich. Die Grenzen zwischen Geldanlage und Spielerei scheinen uns hier fließend. Für Anlegerinnen und Anleger relevanter ist da schon, bei Kauf- und Verkaufsorders ein Limit setzen zu können oder Verluste mit einer Stop-Loss-Oder zu reduzieren. Einige Anbieter bieten diesen normalerweise selbstverständlichen Service nicht an. Bei einigen der Krypto-Handelsplattformen im Vergleich ist auch sogenanntes Staking möglich. Damit lassen sich zwar etwa bei Ethereum zusätzliche Einnahmen erzielen, aber man hat eine Zeit lang keine Möglichkeit, seine Krypto-Währungen zu handeln. Tipp:Schon vor dem Freischalten des Tests können Sie durch Klicken aufTestergebnissesehen, welche Krypto-Broker wir im Vergleich haben. Krypto-Börse und Krypto-Broker – was ist der Unterschied?Viele populäre Krypto-Dienstleister sind eher Krypto-Broker als Krypto-Börsen. EinKrypto-Brokerverkauft Krypto-Währungen direkt an seine Kunden und übernimmt die Preisstellung oder Beschaffung. EineKrypto-Börsehingegen bringt Käufer und Verkäufer zusammen. Der Preis entsteht dort durch Angebot und Nachfrage. Broker sind in der Regel einfacher zu bedienen und es können weniger Fehler beim Kauf passieren. Micar-Lizenz nun Pflicht – EU-Regulierung mit TückenSeit dem 1. Juli 2026 dürfen nur noch solche Krypto-Dienstleister ihr Geschäft in Deutschland und Europa anbieten, die eine von der Europäischen Union vergebeneMicar-Lizenz („Markets in Crypto-Assets Regulation“)besitzen. Im Krypto-Broker-Vergleich der Stiftung Warentest sind daher nur Anbieter mit einer solchen Lizenz. Anbieter aus verschiedenen EU-Ländern. Allerdings können damit nun auch Anbieter mit einer Micar-Lizenz aus beispielsweise Malta in Deutschland ihr Geschäft anbieten. So machen es große internationale Anbieter:Crypto. com hat über eine Unterfirma eine Lizenz in Malta erhalten. Kraken wurde die Micar-Lizenz in Irland ausgestellt. Coinbase verfügt über eine Lizenz aus Luxemburg. Von diesen drei großen Anbietern haben wir nur einige Basisinformationen in den Testergebnissen, weil sie unseren Fragebogen zu Konditionen und Bedingungen nicht beantwortet haben. Regulierer unterschiedlich streng. Fachleute warnen, dass es einen großen Unterschied bei der Überwachung macht, ob ein Krypto-Dienstleister in Deutschland oder etwa Malta reguliert wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann daher weiterhin auf einen Anbieter setzen, der seine Lizenz von der Bafin bekommen hat. Das geben wir in unseren Testergebnissen mit an. Alternativen zu Binance für deutsche AnlegerDie große Krypto-Börse Binance darf aktuell gar nicht mehr in Deutschland tätig sein, weil sie bisher keine Micar-Lizenz erhalten hat. Derzeit ist der Funktionsumfang von Binance für deutsche Bestandskunden stark eingeschränkt und lässt sich im Wesentlichen vor allem dafür nutzen, eigene Krypto-Werte von dort abzuziehen. Mit unserem Krypto-Broker-Vergleich finden Anlegerinnen und Anleger gute Alternativen. Tipp:Mehr zu den Risiken von Krypto-Investments lesen Sie in unserem ArtikelDer Bitcoin stürzt ab. So haben wir Krypto-Broker getestetIm Test:15 Krypto-Handelsplattpformen, die den Handel und die Verwahrung von Krypto-Werten anbieten. Voraussetzung für die Aufnahme in den Test sind unter anderem eineMicar-Lizenz (Markets in Crypto-Assets Regulation)und ein deutschlandweites Angebot in deutscher Sprache. Die Micar-Lizenz ist die EU-weit einheitliche Erlaubnis für Krypto-Dienstleister. Sie ermöglicht es ihnen, nach erfolgreicher Prüfung Krypto-Dienstleistungen legal in allen EU-Mitgliedsstaaten anzubieten. KostenFür die Berechnung der Gesamtkosten einer Order berücksichtigen wir Transaktions- und Spreadkosten und eventuelle andere anfallende Kaufkosten. Spreads können je nach Anbieter fix oder flexibel sein. Ordergröße, Marktphase, Handelszeiten und weitere Faktoren, die die Anbieter bestimmen, können Einfluss auf die Höhe des Spreads nehmFragen nicht beantwortetCoinbase, Crypto. com und Kraken haben unsere Fragen nicht beantwortet. Deshalb fehlen viele Angaben, vor allem zu Handelskonditionen.