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Jim Cramer will Bitcoin verkaufen: Quantentechnik könnte Kryptoschutz in 3 Jahren knacken

LONDON (IT BOLTWISE) – Jim Cramer will laut eigenen Aussagen sämtlicheBitcoinverkaufen, weil er davon ausgeht, dass Quantencomputing die Kryptografie derKryptowährunginnerhalb von etwa drei Jahren angreifen. . .

Von IT-Boltwise · · 7 min Lesezeit

Jim Cramer will Bitcoin verkaufen: Quantentechnik könnte Kryptoschutz in 3 Jahren knacken

LONDON (IT BOLTWISE) – Jim Cramer will laut eigenen Aussagen sämtlicheBitcoinverkaufen, weil er davon ausgeht, dass Quantencomputing die Kryptografie derKryptowährunginnerhalb von etwa drei Jahren angreifen kann. Die Einschätzung knüpft an Warnungen von IBM-CEO Arvind Krishna an, der den Zeithorizont für eine Herausforderung moderner Verfahren in den kommenden drei bis vier Jahren verortet. Gleichzeitig bleibt unklar, ob und wann Cramer tatsächlich Bestände abstößt. Technisch wird die Gefahr an den Grundlagen sichtbar: Angriffe würden über ECDSA-Mechanismen und Shor-Algorithmus laufen, sind aber vor allem für bereits „offen gelegte“ Adressen relevant. Jim Cramer will Bitcoin verkaufen: Quantentechnik könnte Kryptoschutz in 3 Jahren knacken (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!In den Krypto-Märkten prallen bei jeder neuen Meldung zur Quantenhardware zwei Welten aufeinander: die reale Engineering-Entwicklung und die an Headlines gekoppelte Erwartungshaltung. Genau diese Spannung hat sich erneut entladen, nachdem Jim Cramer erklärte, er wolle seineBitcoin-Position vollständig auflösen. Seine Begründung ist weniger eine konkrete Schwäche imBitcoin-Protokoll als vielmehr der Zeithorizont für eine potenzielle Gefährdung der zugrunde liegenden Signaturkryptografie. Cramer verwies dabei auf die Frage, ob ein quantenbasierter Angriff die heute verwendeten Schutzmechanismen früher außer Kraft setzt, als viele Marktteilnehmer einplanen. Der Kontext der Aussage liegt in einem größeren Quanten-Argumentationsstrang: Am 30. Juli hatte Cramer in einem Gespräch mit IBM-CEO Arvind Krishna über den Stand der Quantenentwicklung diskutiert. Krishna betonte dabei, Anleger sollten bei der Frage nach der Angreifbarkeit moderner Kryptografie „paranoid“ sein; aus seiner Sicht könne Quantencomputing in drei bis vier Jahren entscheidend werden. FürBitcoin-Beobachter ist das deshalb so wirksam, weil sich damit der altbekannte Diskurs um „kryptografisches Risiko“ von der rein theoretischen Debatte in Richtung eines konkreteren Technik-Timings verschiebt. Cramers Folgerung, die eigeneBitcoin-Position zu verlassen, wurde dadurch sofort zu einem Seismograf für den Markt: In sozialen Medien drehte sich die Diskussion oft schneller um „Inverse Cramer“-Reaktionen als um die technischen Details der Kryptosysteme. Wichtig ist dabei die saubere Trennung von Aussage und nachprüfbarem Verhalten. Niemand hat unabhängig bestätigt, wie vieleBitcoinCramer tatsächlich besitzt oder ob er bereits verkauft hat. Zwar zeichnet dieBitcoin-Blockchainjede Transaktion auf, aber sie offenbart nicht automatisch, wer über eine Adresse kontrolliert. Wer nicht öffentlich einen konkreten Wallet-Inhaber an eine Adresse koppelt, bleibt auf Protokollebene anonym. Gerade deshalb reagieren viele Marktteilnehmer in der Praxis eher auf verifizierbare Onchain-Indikatoren als auf Schlagzeilen. Auffällig war zudem, dass derHandelnach den Kommentaren nicht in sich zusammenbrach:Bitcoinnotierte weiterhin nahe bei 63. 764 US-Dollar, während parallel auch andere bekannte Akteure über Verkäufe berichteten bzw. Verkäufe in ihren Mitteilungen beschrieben. Technisch verankert Cramers Sorge die Angriffslogik dort, woBitcoinEigentum mathematisch absichert: Jede Adresse arbeitet mit einem Signaturschema, das auf ECDSA basiert und auf der secp256k1-Kurve aufsetzt. Im klassischen Modell ist das zu Grunde liegende Problem der Schlüsselableitung praktisch unlösbar. Ein ausreichend leistungsfähigerQuantencomputerkönnte jedoch den Shor-Algorithmus einsetzen, um aus einem öffentlichen Schlüssel einen privaten Schlüssel abzuleiten. Für einen Angreifer wäre damit nicht „das Netzwerk“ beschädigt, sondern die Möglichkeit eröffnet, Signaturen zu erzeugen, die als gültig für vorhandene Mittel gelten. Die entscheidende Präzisierung lautet: Das Risiko ist nicht gleichmäßig über alle Coins verteilt, sondern konzentriert sich auf Adressen, deren öffentliche Informationen bereits in einer Weise sichtbar wurden, die für einen Angriff günstiger ist. In der Praxis wird diese Ungleichheit häufig mit Faktoren wie Adresswiederverwendung, älteren Wallet-Formaten und bestimmten Zeitfenstern rund um die Transaktionsbestätigung verknüpft. Wenn ein öffentlicher Schlüssel bereits in einem Kontext aufgetreten ist, der für spätere Korrelationen nutzbar wird, erhöht sich die Angriffswahrscheinlichkeit gegenüber vollständig „verschlossenen“ Mustern. Zusätzlich kommt ein historischer Aspekt hinzu: Ein relativ großer Teil desAngebots könnte in Adressen liegen, die lange Zeit unangetastet geblieben sind. Wenn diese Coins nie migrieren, können sie in den „alten“ Adressbereichen verbleiben, in denen die Exponiertheit größer ist. In dem Zusammenhang wird inForschungen wiederholt die Größenordnung von rund 30% desAngebots genannt, also grob mehrere MillionenBitcoin, die in Kategorien fallen, in denen öffentliche Schlüssel bereits sichtbar wurden; die Zahl ist dabei weniger als „genauer Stichtag“ zu verstehen, sondern als Orientierung für die Größenordnung der Übergangsrisiken. Die Frage, ob das in den nächsten drei Jahren technisch realistisch wird, ist jedoch der Kern des Streits. IBM-Vertreter verorten Fortschritte in Richtung eines messbaren kommerziellen Effekts eher im späteren Bereich der 2020er Jahre und nennen dabei konkrete Zeiträume für wirtschaftlich nutzbare Systeme. Gleichzeitig liefern andereForschungsergebnisse neue Argumente, wie viele Qubits man möglicherweise bräuchte, umBitcoin-Schlüssel anzugreifen. Eine im März 2026 veröffentlichte Schätzung aus dem Umfeld vonGoogleQuantum AI setzt die benötigte physische Quibit-Zahl für einen solchen Bruch deutlich niedriger an als frühere Projektionen, und zwar um eine Größenordnung, die die Debatte wieder neu anheizt: nicht „unendlich fern“, sondern näher am Bereich dessen, was man als ingenieurtechnische Herausforderung betrachten kann. Trotzdem bleibt der Engpass: Quantenanlagen arbeiten heute in der Größenordnung von wenigen hundert bis in den niedrigen Tausenderbereich physischer Qubits, während für kryptografisch wirksame Angriffe in der Regel zuverlässigere logische Qubits benötigt werden. Genau hier zeigt sich die verbleibende Engineering-Arbeit, etwa bei Fehlerkorrektur und Skalierung. Dass Cramers Zeithorizont so deutlich früher als die konservativsten Erwartungswerte liegt, erklärt auch die Reaktionen an den Märkten. Expertenkonflikte drehen sich weniger um die Existenz des theoretischen Angriffsmodells als um den Zeitpunkt, an dem Hardware und Software-Fehlerkorrektur zusammen genug liefern. Viele konservative Einschätzungen platzieren einen „kryptografisch relevanten“ Rechner eher in den 2030er Jahren oder später, während andere Stimmen Fortschritte früher sehen. In jedem Fall ist der Punkt fürBitcoin-Entscheider derselbe: Die Diskussion verlagert sich von „Ob Quantenangriffe möglich werden“ hin zu „Reicht die Zeit, um auf post-quantenfähige Mechanismen zu migrieren“. Für Unternehmen und Infrastrukturbetreiber heißt das, dass sich die Planung für Übergänge nicht nur auf reineForschungstützen sollte, sondern auf belastbare Migrationspfade und Prozesse. Für die nächsten Monate werden Beobachter deshalb vor allem drei Signale verfolgen: obBitcoinCore oder verbundene Arbeitsgruppen konkrete quantenresistente bzw. quantenrobuste Vorschläge weiter konkretisieren, ob Cramer seine Ankündigung durch nachprüfbare Schritte untermauert, und wie eng die Roadmaps vonGoogleund IBM in der Praxis zu den genannten Zeitmarken passen. Gerade weil die Märkte schnell von Sentiment getrieben werden, kann die „Inverse Cramer“-Erwartung den Preis kurzfristig stärker bewegen als die Technologie selbst. Mittelfristig bleibt aber die strukturelle Lehre aus dem Quanten- und Kryptodiskurs: Sobald reale Fortschritte in Fehlerkorrektur, Skalierung und logischer Qubit-Zahl messbar werden, wird die Frage nach dem Einsatzzeitpunkt von Sicherheitstechniken zu einem operativen Projekt. Und dann entscheidet nicht die Schlagzeile, sondern die Fähigkeit, rechtzeitig zu migrieren, bevor sich Theorie in Angriffsrealität verwandelt. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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Quelle: it-boltwise.de

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