Jeremy Grantham: Bitcoin wird seiner Ansicht nach über Jahrzehnte verblassen
Jeremy Grantham erneuert seine Bitcoin-Kritik: BTC werde nicht zu stabiler Wertspeicherung, sondern über Jahrzehnte verblassen. Er verweist auf fehlende Alltagsnutzung, Volatilität und Bubble-Erfahrungen.

LONDON (IT BOLTWISE) – Jeremy Grantham, Mitbegründer von GMO, erneuert im TV seine fundamentaleBitcoin-Kritik: DieKryptowährungwerde seiner Meinung nach nicht zu stabiler „Wertspeicherung“ werden, sondern über Jahrzehnte an Bedeutung verlieren. Er argumentiert mit mangelnder Alltagsnutzung, starker Volatilität und der historischen Erfahrung aus früheren Blasenwarnungen. Während Krypto-Communities seine Aussagen teils als Angriffspunkt auf seine Bubble-Story abtun, zeigt der Streit, wie sehr sich Bewertung, Risiko und Regulierung bei digitalen Assets unterscheiden. Jeremy Grantham: Bitcoin wird seiner Ansicht nach über Jahrzehnte verblassen (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Jeremy Grantham ist an der Schnittstelle von Kapitalmarkt und „Blasen“-Narrativ bekannt geworden. Jetzt hat der milliardenschwereInvestorseineBitcoin-Skepsis erneut in den Vordergrund gerückt und dabei weniger auf kurzfristige Kursbewegungen als auf die langfristige Rolle von BTC abgestellt. In der Diskussion wurde hervorgehoben, dassBitcoinseiner Einschätzung nach nicht zu einer stabilen Geldform heranreift, sondern „still“ an Relevanz verliert. Der Kernpunkt: Wenn Käuferhorizonte sich verändern und die Volatilität nicht nur kurzfristig toleriert, sondern dauerhaft als Risiko empfunden wird, sinkt die Bereitschaft, BTC als verlässlichen Wertspeicher zu behandeln. Technisch und marktmechanisch ist Granthams Argumentation an mehreren Stellen anschlussfähig. Bitcoinist zwar dezentral, aber seine Wertentwicklung wird stark durch Liquidität, Leverage, Stimmung inHandelsplattformen und Änderungen in der Nachfrage nach Risiko-Exposure bestimmt. Das bedeutet: Selbst wenn das Netzwerk selbst funktional bleibt, „übersetzt“ sich der ökonomische Nutzen nicht automatisch in stabile Preise. Berichte im Krypto-Umfeld verweisen zudem auf wiederkehrende Bärenphasen, in denen der Kurs in einzelnen Zyklen um mindestens zweistellige bis teilweise sehr große Prozentbereiche nachgibt. Genau diese schmerzhaften Drawdowns dienen Granhams Lesart als Beleg dafür, dass BTC keinen gleichmäßigen Stabilitätsanker liefert. Gleichzeitig lohnt der historische Blick: Grantham war schon mehrfach als Warner vor überhitzten Bewertungen in anderen Märkten sichtbar, darunter der Dotcom-Phase sowie der Zeit vor 2008 im Kontext vonImmobilien-Übertreibungen. Nach derCOVID-Zeit wurde das Thema erneut aufgegriffen, als er US-Aktien als überbewertet einordnete. Aus Marktsicht ist das relevant, weilBitcoinhäufig in die gleiche Erzählschiene gedrückt wird: Entweder als „nicht-inflationärter“ Wertspeicher oder als spekulatives Beta auf Liquidität und Risikoappetit. Wenn einInvestormit Bubble-Exposure stark argumentiert, verschiebt sich die Debatte von Technologieeigenschaften hin zu makroökonomischer Bewertung und psychologischenAngebots-Nachfrage-Kurven. Im Markt selbst trifft diese Kritik auf ein schwieriges Echo. Krypto-Anleger verweisen typischerweise auf zunehmende Infrastruktur wie Verwahrung, Derivate, institutionelle Zugänge und auf die Tatsache, dassBitcoinals digitale Asset-Klasse bereits in Portfolios angekommen ist. Als Gegenpol tauchen auch andere Krypto-Ökosysteme auf: Während viele MarktteilnehmerBitcoinweiterhin als „digitales Gold“ positionieren, setzen andere auf Smart-Contract-Plattformen oder Zahlungssysteme mit anderen Designzielen. Ein direktes Wettbewerbsargument lautet daher: Selbst wenn BTC als Zahlungsmittel nicht Mainstream wird, könnten alternative Netzwerke oderToken-Modelle Zahlungs- und Anwendungsfälle besser abdecken. Dadurch entsteht ein Konkurrenzdruck auf die Behauptung,Bitcoinmüsse zwangsläufig „use case“-dominant sein. Granthams zweiter Strang ist die Ablehnung eines klaren Use-Case-Narrativs. Seine Kernaussage: In den Alltagsprozessen werdeBitcoinnicht in dem Maß eingesetzt, das man für eine breite, stabile Geldfunktion erwarten würde; stattdessen ermögliche die Technik seiner Ansicht nach vor allem schnellen Kapitaltransfer in intransparenten Kontexten. Hier treffen sich zwei Perspektiven: Einerseits gibt es tatsächlich heterogene Nutzungsprofile, andererseits zeigen Marktdaten, dass Kryptos bei Händlern, Plattformen und Zahlungsdienstleistern unterschiedlich stark verankert sind. Der Unterschied ist nicht nur technologisch, sondern regulatorisch: Wo Compliance-Prozesse greifen, sinkt die Wahrscheinlichkeit „grauer“ Nutzung, während klare Rahmenbedingungen institutionelle Beteiligung erleichtern. Genau diese regulatorische Ebene wird inEuropaund weltweit zunehmend entscheidend. Für Unternehmen bedeutet das: Nicht die reine Existenz eines Netzwerks, sondern die Frage, wie Wallet- und Transaktionsdaten, Treuhandstrukturen, Steuerpflichten und Risiken im Zusammenhang mit Geldwäscheprävention abgebildet werden, bestimmt die Skalierbarkeit. Zusätzlich spieltDatenschutzeine Rolle, etwa wenn Betriebspartner Identitäts- und Transaktionsanalysen durchführen. Aus Unternehmenssicht ist daher der praktische Prüfstein: Können Beratungs- und Zahlungsprozesse so integriert werden, dass Audits, Risikobewertung und Incident-Response funktionieren? Der Streit um Grantham ist in diesem Sinne auch ein Streit darüber, welche Rolle „Akzeptanz“ im Sinne von Governance und Betriebsvoraussetzungen für digitale Assets tatsächlich bekommt. Für die Zukunft lässt sich daraus ein plausibler Ausblick ableiten. Wenn sich die Wahrnehmung von BTC weiter entlang der Volatilitätskurve bewegt, könnten sich Investitionsentscheidungen stärker in Richtung diversifizierter, regelkonformer Krypto-Instrumente verschieben, während reines HODL-Narrativ an Überzeugungsarbeit verliert. Gleichzeitig ist die „Halbierung“ (Halving) als zyklischer Supply-Mechanismus für viele Anhänger zentral, während Kritiker betonen, dass sie keinen unmittelbaren Stabilitätsgewinn garantiert. Wie auch immer man Granthams These bewertet: Die nächsten Quartale werden zeigen, ob sich Nachfrage nachBitcoineher aus Risikoappetit oder aus nachhaltiger Infrastrukturakzeptanz speist. Für Entwickler und Enterprise-Teams heißt das vor allem, KI- und Daten-Workflows so auszulegen, dass Risikoindikatoren, Marktbedingungen und Compliance-Anforderungen dynamisch mitlaufen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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