Grayscale: Bitcoin könnte sein zyklisches Tief schon erreicht haben – falls die Fed pausiert
Grayscale bezweifelt den klassischen Vier-Jahres-Zyklus bei Bitcoin und macht das mögliche Tief von einer Zinspause der Fed abhängig. Zusätzlich kann der Clarity Act den Markt drehen.

LONDON (IT BOLTWISE) – Eine neueAnalysevon Grayscale stellt die traditionelle Vier-Jahres-Zyklus-Erzählung fürBitcoininfrage und verknüpft das mögliche Markt-Tief eng mit der Geldpolitik. Entscheidend sei, ob die US-Notenbank weitere Zinsschritte signalisiert oder ob sie vorerst bremst. WährendBitcoinseit dem frühen-Juli-Tief wieder deutlich zugelegt hat, bleibt die Lage monatlich betrachtet noch fragil. Zusätzlich kann der „Clarity Act“ als Regulierungs-Katalysator die Erwartungen im Kryptomarkt in den nächsten Wochen drehen. Grayscale: Bitcoin könnte sein zyklisches Tief schon erreicht haben – falls die Fed pausiert (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Die Frage, obBitcoinsein zyklisches Tief bereits hinter sich hat, bekommt in den kommenden Wochen eine makroökonomische Dimension: In einem jüngst veröffentlichten Research-Notizansatz setzt Grayscale nicht primär auf den bekannten „Vier-Jahres-Zyklus“, sondern auf eine Sichtweise, dieBitcoinstärker wie einen zinssensitiven Vermögenswert behandelt. Diese Verschiebung in der Interpretation ist für Marktteilnehmer mehr als ein akademischer Streit, denn sie beeinflusst, wie bald man wieder Risiko aufbaut – und wie man Kursbewegungen in Erwartung der nächsten US-Ereignisse einordnet. Die Zeitleiste ist dabei konkret: Die Fed trifft sich am 29. Juli, parallel läuft die politische Frist für den „Clarity Act“ bis zum 7. August im Senat. Grayscale greift zunächst die klassische Zykluslogik an. Die „Vier-Jahres-Zyklus“-Sicht knüpft an Halving-Ereignisse an, bei denen sich die Mining-Belohnungen im Code halbieren und damit dieInflationsrate neuer Coins rechnerisch reduziert werden. Aus dieser Perspektive folgt oft die Erwartung, dass sich der aktuelle Bärenmarkt wie frühere Muster abspielt. In der Notiz wird genau diese Ableitung kritisch gestellt: Sie würde laut dem Ansatz ein weiteres Abwärtsrisiko nahelegen, mit einem möglichen Boden im September oder Oktober und einem durchschnittlichen Drawdown von rund 80% – eine Projektion, die im Moment gegen die gehandelten Preis- und Flussdaten zu laufen scheint. Dass die zyklische Modellwelt aktuell unter Druck steht, zeigt bereits die Preis- und Nachfrage-Dynamik. Bitcoinnotierte laut den Daten im Text zeitweise um etwa 65. 000 US-Dollar und hatte sich von dem frühen-Juli-Tief von 57. 717 US-Dollar um mehr als 10% erholt. Gleichzeitig verzeichneten Spot-ETFs über sieben aufeinanderfolgende Sitzungen nahezu 1 Milliarde US-Dollar an Nettozuflüssen. Solche Zuflüsse sind wichtig, weil sie nicht nur den Kurs, sondern auch die Kapitalströme widerspiegeln, die kurzfristig Liquidität und Nachfrage stützen. Daneben bleibt jedoch ein zweiter Blickwinkel bestehen: Selbst wenn die Erholung läuft, deutet die monatliche Trendkomponente in derAnalyseweiterhin auf eine Schwäche hin, die sich über weitere Monate erstrecken könnte. Im Kern argumentiert Grayscale, dassBitcoinin der aktuellen Phase eher von makroökonomischen Variablen getrieben wird – insbesondere von Zinsentwicklung und Realrenditen. Die Notiz stellt dabei eine historische Parallele her: Frühere Bärenmarktphasen fielen zusammen mit verlangsamtem Wirtschaftswachstum und steigenden Realzinsen, also den Renditen nach Abzug derInflation. Wenn solche Makrofaktoren im Vordergrund stehen, dann könnte das Tief genau dann entstehen, wenn sich diese Treiber drehen. Dieser Gedankengang trifft zeitlich auf konkrete Marktmechanik: Laut Text hat sich das Sentiment rund um die Zinserwartungen und die Realzinsen bereits spürbar verschoben, was die Risikoappetitkurve für viele „wachstums- oder tech-nahe“ Assets beeinflusst – und damit indirekt auch fürBitcoin. Die Notiz verknüpft diese Sicht mit der jüngsten Ereigniskette rund um die Fed-Politik. Bitcoinerreichte laut den Angaben im Text etwa im Oktober 2025 rund 126. 000 US-Dollar und liegt weiterhin ungefähr 49% darunter. Der Umschwung wurde im Bericht an eine Nominierung für den Fed-Vorsitz geknüpft: Die Benennung von Kevin Warsh als Vorsitz-Kandidat habe den „Debasement Trade“ ausgebremst, der zuvor die Rally befeuert habe. Interessant ist auch das unmittelbare Preisverhalten: In der frühen Juli-Phase fielBitcoinkurz unter 58. 000 US-Dollar, erholte sich danach aber wieder. Genau hier liegt das zweite Risiko für Anleger – denn wenn sich eine schnelle Gegenbewegung materialisiert, kann sie ebenso abrupt ausfallen, wie die Umkehr ausgelöst wurde. Grayscale formuliert die Bedingung entsprechend pragmatisch: Wenn die Fed auf weitere Zinserhöhungen verzichtet und das Wirtschaftswachstum stabil bleibt, könnte das Tief bereits erreicht worden sein. Damit stellt dieAnalysezwar nicht das Konzept „Zyklus“ vollständig ab, verschiebt aber den Taktgeber: Der Vier-Jahres-Ansatz sagt niedrigere Tiefs voraus, während die makroorientierte Perspektive den Abschluss der Abwärtsbewegung näherlegt. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor kommt aus dem Regulierungsraum. Der „Clarity Act“ soll laut Beschreibung die Aufsicht über Kryptomärkte zwischen der SEC (für Wertpapiere undInvestmentprodukte) und der CFTC (für Waren-Derivate) aufteilen. Der Text betont nicht, dass einGesetzsicher kommt, aber dass Marktteilnehmer bei einem Fortschritt im Senat und einer möglichen Unterzeichnung eine Erholungschance fürBitcoinund den gesamten Kryptosektor einpreisen. Für die nächsten Schritte bedeutet das: Die Fed-Entscheidung am 29. Juli und die politische Weichenstellung bis zum 7. August sind nicht nur Kalenderpunkte, sondern potenzielle „Volatilitätsauslöser“ für zwei unterschiedliche Bewertungslogiken. Kurzfristig wirken makro getriebene Erwartungsänderungen oft schneller als Fundamentaldaten aus dem Krypto-Ökosystem; gleichzeitig können Regulierungs-Signale die Risikoaufschläge innerhalb des Kryptomarkts neu kalibrieren. Im Bericht wird schließlich auch der aktuelle Zustand zusammengefasst:Bitcoinhandelt heute zwar unter dem Niveau von gestern, liegt aber über die letzten 30 Tage gesehen um etwa 4% im Plus. Genau diese Mischung – leichte Konsolidierung nach einer Erholung, aber unvollständige technische und sentimentgetriebene Bestätigung – dürfte die Debatte um „schon erreicht“ versus „noch nicht“ in den kommenden Wochen weiter anheizen. Für Unternehmen und institutionelle Entscheider ist der praktische Nutzen der Grayscale-Perspektive vor allem eins: Sie zwingt zu einem bewusst getrennten Blick auf Auslöser. WerBitcoinals reines Kryptomarkt-Asset betrachtet, wird stärker auf On-Chain- und Zyklusmechaniken achten; wer es als makroabhängig einordnet, verschiebt den Fokus auf Realzinsen, Liquiditätsbedingungen und politische Risikoereignisse. DieAnalysezeigt damit auch eine Organisationsaufgabe: In Portfoliokonzepten und Risiko-Setups sollten „Zyklusannahmen“ und „Makroannahmen“ nicht nur nebeneinanderstehen, sondern aktiv gegeneinander gewichtet werden, sobald sich Preis- und Zuflussdaten widersprechen. Ob das im Text gezeichnete Szenario tatsächlich eintritt, entscheidet sich letztlich an zwei Terminen und daran, ob der Markt die Regulierungsoptionen des „Clarity Act“ als echten Beschleuniger für Vertrauen interpretiert. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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