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Gemini überweist 10 Mio. US-Dollar in Bitcoin an Trumps MAGA-PAC während CFTC-Klärung

Gemini sendet zwei Bitcoin-Transfers im Wert von über 10 Mio. US-Dollar an den Trump-Super-PAC MAGA Inc. Während die CFTC mit Gemini eine Entlastung aus dem Vergleich prüft, bleibt der Zusammenhang rechtlich offen.

Von IT-Boltwise · · 7 min Lesezeit

Gemini überweist 10 Mio. US-Dollar in Bitcoin an Trumps MAGA-PAC während CFTC-Klärung

NEW YORK / LONDON (IT BOLTWISE) – Gemini schickt rund 10 Millionen US-Dollar inBitcoinan den Trump-nahen Super-PAC MAGA Inc. Die Spenden fließen in einer Phase, in der die US-Commodity Futures Trading Commission (CFTC) mit Gemini über die Aufhebung von Teilen eines Vergleichsbeschlusses verhandelt. Laut Wahlmeldeunterlagen stammen die Zahlungen aus zweiBitcoin-Transfers am 19. Juni, jeweils mit einem Wert von mehr als 5 Millionen US-Dollar. Unklar bleibt, ob das Polit-Engagement irgendeinen Einfluss auf die CFTC-Entscheidung hatte. Gemini überweist 10 Mio. US-Dollar in Bitcoin an Trumps MAGA-PAC während CFTC-Klärung (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Gemini Trust Company hat mehr als 10 Millionen US-Dollar inBitcoinan den Trump-nahen Super-PAC MAGA Inc. überwiesen. Die Zahlungen wurden dabei in einer Phase sichtbar, in der die Aufsichtsbehörde CFTC gemeinsam mit Gemini vor einem New Yorker Bundesgericht eine Entlastung aus einem laufenden Vergleichsbeschluss anstößt. Konkret geht es um einen Antrag, die fortbestehenden Regelungen aus einem Consent Order aus dem Januar 2025 zu entfernen. Wahlrechtlich wichtig ist dabei vor allem der Charakter des Empfängers: MAGA Inc. ist ein Super Political Action Committee, das Mittel für unabhängige Ausgaben einsetzen darf, also ohne direkte Koordination mit der Kampagne. Die Detaildaten dazu finden sich in einer Wahlmeldeakte, die die Ausgaben- und Einnahmeseite im FEC-Kontext transparent machen soll. Dort werden zweiBitcoin-Beiträge ausgewiesen, beide datiert auf den 19. Juni und jeweils mit einem Wert von mehr als 5 Millionen US-Dollar. Die Aufteilung in zwei Transaktionen ist für die spätere Prüfung relevant, weil sie den Gesamtbetrag nicht nur als Einmalüberweisung erscheinen lässt, sondern als Summe zweier gleichartiger Beiträge an demselben Tag. MAGA Inc. berichtete in seinem Monatsbericht bis zum 30. Juni zudem über mehr als 397 Millionen US-Dollar an gesamten Einnahmen, wobei die Herkunft der beiden Beiträge als Gemini Trust Company gelistet wird. Hintergrund der Parallelität ist der juristische Streit zwischen Gemini und der CFTC. Die Behörde hatte Gemini im Juni 2022 verklagt und behauptet, der Austausch habe im Zusammenhang mit der Genehmigung einesBitcoin-Futures-Produkts falsche oder irreführende Aussagen gemacht. Im Januar 2025 einigten sich beide Seiten auf einen Vergleich, ohne dass Gemini die Vorwürfe einräumte oder sie vollständig abstreitet. Der Consent Order umfasste eine zivilrechtliche Geldstrafe in Höhe von 5 Millionen US-Dollar sowie eine dauerhafte gerichtliche Unterlassungsverfügung. Am 27. Mai 2026 schloss sich die CFTC dem Entlastungsantrag von Gemini an: In der Begründung heißt es, eine spätere Überprüfung habe ergeben, die ursprüngliche Beschwerde hätte nach heutigen Durchsetzungsstandards nicht eingereicht werden sollen. Für das Verständnis der aktuellen Lage ist entscheidend: Der Entlastungsantrag betrifft nicht die bereits gezahlte Geldstrafe. Die CFTC stellt ausdrücklich klar, dass die 5 Millionen US-Dollarnichtan Gemini zurückgezahlt werden. Das angeforderte Relief richtet sich demnach auf die zukunftsorientierten Teile der Vereinbarung, inklusive der Unterlassungsverfügung. Dass der politische Transfer dennoch erfolgt ist, lässt sich aus den vorliegenden Angaben nicht automatisch als Einfluss auf das Behördenverfahren interpretieren; in den verfügbaren Datensätzen wird nicht belegt, dass die Spende die CFTC-Entscheidung beeinflusst hat. Ebenso berichten die Unterlagen nicht, dass die Beteiligten die Ereignisse öffentlich verknüpft hätten. Eine gerichtliche öffentliche Entscheidung über die gemeinsame Motion lag bis zum 24. Juli nicht vor. Die Debatte bekommt damit eine weitere politische Dimension, weil Senatorin Elizabeth Warren die CFTC-Entscheidungsrichtung infrage stellt. In einem Schreiben vom 5. Juni an den CFTC-Vorsitzenden Michael Selig verknüpfte Warren die Anfrage nach Relief mit Befürchtungen über Personalabbau, weniger Durchsetzungskapazitäten und Kontakte der Behörde zu Akteuren aus Krypto- und Prediction-Market-Umfeldern. Ihre Formulierung lautet dabei, die Entwicklungen seien „besorgniserregende Zeichen“ dafür, dass die CFTC politischen Druck und Interessen gut vernetzter Akteure berücksichtige. Gleichzeitig bleibt das Schreiben ein politischer Angriffspunkt und belegt nach den vorliegenden Informationen nicht im Sinne eines kausalen Nachweises, dass das Spendenverhalten von Gemini die Behördenhandlung geprägt hat. Warren hat ihre Prüfung später vertieft: Am 22. Juli bat sie das Government Accountability Office (GAO), Personalreduktionen bei der CFTC zu untersuchen und ihren Einfluss auf die Durchsetzung zu bewerten. Laut Auskunft aus dem Office sei die Belegschaft seit Januar 2025 um rund 25% gefallen. Hinzu kommt ein institutioneller Aspekt, der in solchen Kontexten häufig als Angriffsfläche dient: Auf der aktuellen Website wird Selig als einziger Commissioner geführt, obwohl Bundesrecht formal eine Fünfer-Kommission vorsieht. Die CFTC verweist ihrerseits darauf, dass ihre Entscheidung auf einer Überprüfung der Ermittlungsgrundlagen, der Beweislage, der prozessualen Strategie im Streit sowie der aktuellen Policy beruhte. Zudem wird genannt, Gemini sei als „Opfer von Betrug“ behandelt worden, und ein wesentlicher Teil der frühen Beschwerde habe auf einem Konto basiert, dessen Glaubwürdigkeit später angezweifelt wurde. Der politische Geldfluss, den die Gemini-Überweisung widerspiegelt, passiert nicht im Vakuum. In den Angaben wird beschrieben, dass die Spende in eine Phase fällt, in der die krypto-nahe Wahlkampffinanzierung neue Rekordwerte erreicht. So wird auf eine Schätzung von Public Citizen verwiesen, wonach Krypto-Unternehmen im laufenden US-Wahlzyklus bis Ende Juni etwa 189 Millionen US-Dollar beigesteuert hätten; das entspreche rund 37% der Unternehmensbeiträge, die im Zyklus verfolgt wurden. Mehrere große Krypto-Unternehmen finanzieren demnach PACs, die Kandidaten über Parteigrenzen hinweg unterstützen. Fairshake und verwandte Ausschüsse etwa hätten Unterstützung von Coinbase und Ripple sowie weiteren Firmen erhalten. Gleichzeitig zieht MAGA Inc. laut den vorliegenden Informationen auch Mittel von Gemini und anderen Technologie- sowie Krypto-Unternehmen an. Für die Einordnung gilt: Super-PACs können zwar unbegrenzt Unternehmensgelder für unabhängige Ausgaben annehmen, sie dürfen aber nicht direkt an Kandidaten zahlen und dürfen auch keine Kommunikation koordinieren. Das macht die rechtliche Trennlinie zwischen Wahlkampfunterstützung und behördlicher Aufsicht in der Praxis schwer zu lesen, weil Unabhängigkeit organisatorisch zwar vorgeschrieben ist, zeitliche Koinzidenzen aber dennoch Aufmerksamkeit erzeugen. Parallel dazu steht im US-Kongress die Diskussion über den CLARITY Act im Raum, der der CFTC möglicherweise eine größere Rolle bei der Aufsicht über digitale Assets geben würde. In diesem Umfeld ringen Abgeordnete weiter um Fragen zu Befugnissen, Personal und der Führungsstruktur der Behörde, bevor eine Ausweitung der Zuständigkeiten erfolgt. Bis zur öffentlichen Klärung des Gemini-CFTC-Verfahrens bleibt dieBitcoin-Überweisung damit in erster Linie als separate politisch gemeldete Spende bestehen; Gemini hat die 5 Millionen US-Dollar Strafe bereits gezahlt, und die Vereinbarung soll eine Rückgabe auch dann ausschließen, wenn das Gericht die künftigen Restriktionen der Unterlassungsverfügung aus dem Vergleich entfernt. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Quelle: it-boltwise.de

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