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Geldabfluss von Bitcoin-ETFs zu Hyperliquid: Was steckt dahinter?

LONDON (IT BOLTWISE) – Anleger ziehen in Rekordtempo Kapital aus Spot-Bitcoin-ETFs ab, während die erst seit wenigen Monaten laufenden Hyperliquid-HYPE-ETFs gleichzeitig Zuflüsse verzeichnen. Der Artikel. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Geldabfluss von Bitcoin-ETFs zu Hyperliquid: Was steckt dahinter?

LONDON (IT BOLTWISE) – Anleger ziehen in Rekordtempo Kapital aus Spot-Bitcoin-ETFs ab, während die erst seit wenigen Monaten laufenden Hyperliquid-HYPE-ETFs gleichzeitig Zuflüsse verzeichnen. Der Artikel ordnet die Bewegung ein: In einem Umfeld, in demBitcoinkeine laufende Rendite bietet, verschiebt sich die Nachfrage hin zu Produkten, die überHandelsgebühren automatisiert Rückkäufe finanzieren. Entscheidend wird nun auch der bevorstehende HYPE-Token-Unlock am 6. Juli. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, ob dieBitcoin-ETFs ihre im Juli kurzfristig zurückgekehrten Zuflüsse verstetigen können. Geldabfluss von Bitcoin-ETFs zu Hyperliquid: Was steckt dahinter? (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Im Juni hat sich an den Kapitalflüssen rund um Krypto-ETFs ein Muster gezeigt, das viele Marktteilnehmer so schnell nicht erwartet hätten: Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten insgesamt einen Rekordabfluss, während Hyperliquid mit seinen neuen HYPE-ETFs gegenläufig Geld einsammelte. Konkret wird der Abfluss für den Juni auf4,5 Milliarden US-Dollarbeziffert; gleichzeitig nennen Branchendaten für Hyperliquid Zuflüsse von161 Millionen US-Dollarim selben Zeitraum. Die spannende Frage lautet daher nicht nur, “welches Asset gewinnt”, sondern warum ein Teil der Anleger den Sprung vom etabliertenBitcoin-Produkt hin zu einem deutlich jüngeren Plattform-Investmentwagt. Technisch betrachtet treffen hier zwei unterschiedliche Rendite-Mechaniken aufeinander. BeiBitcoinkaufen Anleger im Kern einen Preis-Trade: Die Haltedauer selbst bringt keine laufende Ausschüttung, keine Zinsen, keine Dividende – die Rendite entsteht ausschließlich, wenn derBitcoin-Preis steigt. In der Wahrnehmung vielerInvestoren verschärfte sich das Problem im Juni zusätzlich durch das Zinsumfeld: Als die US-Notenbank die Leitzinsen erneut hielt und Zinssenkungserwartungen weiter nach hinten verschoben wurden, fehlte demBitcoin-Exposure in “hohen Zinsphasen” ein Alternativnutzen für das gebundene Kapital. Diese Opportunitätskosten wurden laut Marktlogik offenbar stärker gewichtet als die reine Kryptowette auf Kursgewinne. Hyperliquid setzt dagegen auf ein Geschäftsmodell, das Anleger über Plattform-Mechaniken indirekt an der eigenen Wertschöpfung beteiligt. Die Plattform ist aufperpetual futuresspezialisiert, also gehebelte Kontrakte, die keinen festen Verfallstermin haben und für viele Trader genau deshalb attraktiv sind. Laut den beschriebenen Zahlen routet Hyperliquid etwa97% derHandelseinnahmenin den täglichen Rückkauf von HYPE am offenen Markt. Dadurch entsteht eine Art “automatisierte Nachfrage”: Kein Abstimmungsprozess, keine Ankündigung, sondern fortlaufendes Buyback-Verhalten. In den ersten Monaten summiert sich das bereits auf >1 Milliarde US-DollarRückkaufsvolumen, womit über40 MillionenTokenaus dem Umlauf entfernt worden sein sollen. Marktseitig zeigt sich zudem, dass diese neue Struktur bei der ETF-Nachfrage Resonanz findet. Drei US-Spot-HYPE-ETFs – aufgelegt u. a. von 21Shares, Bitwise und Grayscale – starten seit Mitte Mai und melden bereits mehrere Wochen am Stück Zuflüsse. Für den Zeitraum bis Ende Juni werden acht aufeinanderfolgende Wochen mit Inflows genannt, inklusive einer Woche Ende Juni mit111 Millionen US-Dollar. Im Vergleich:Bitcoin-ETFs haben zwar funktionierende Liquidität und lange Historie, aber das Timing im Juni war offenbar ungünstig. Branchenbeobachter argumentieren häufig, dass “Flaggschiffprodukte” nicht automatisch immun gegen Makrodruck sind; wenn sich die Erwartungshaltung zu Zinsen und Risikoanreizen verschiebt, wechselt Kapital oft dorthin, wo es zumindest parallel zum Preis-Trade eine laufende systematische Unterstützung derToken-Nachfrage gibt. Ein wichtiger Punkt dabei: Die Zuflüsse zu Hyperliquid bedeuten nicht automatisch, dass Geld eins zu eins vonBitcoinin HYPE rotiert. Selbst wenn HYPE-Zuflüsse von 161 Millionen US-Dollar hoch wirken, reichen sie rechnerisch bei weitem nicht an die Größenordnung derBitcoin-Abflüsse von 4,5 Milliarden US-Dollar im Juni heran – die Abflüsse betreffen damit eher den Gesamtkomplex “Krypto-ETFs” als eine direkte Tauschbörse zwischen zwei einzelnen Coins. In der Praxis dürfte ein Teil des Kapitals in andere Krypto-Bausteine nicht zurückgekehrt sein oder schlicht in andere Anlageklassen abgezogen worden sein. Für Entscheidungsträger ist das relevant: Es ist weniger ein “Switch von Asset A zu Asset B”, sondern eher eine neue Präferenz innerhalb des Krypto-ETF-Segments, wenn es um Allokationsregeln, Kosten- und Renditeerwartungen geht. Der nächste Belastungstest kommt aus derToken-Dynamik. Am6. Julisteht bei HYPE ein Unlock an: Es sollen9,9 Millionen HYPEfreigegeben werden, deren Wert mit rund645 Millionen US-Dollarangegeben wird – in Relation zur Gesamtsupply etwa1%. Solche Unlocks wirken typischerweise über dasAngebotssignal auf die Kursbildung, weil Marktteilnehmer antizipieren, ob Lock-up-Inhaber verkaufen. Gleichzeitig soll Hyperliquid laut den bisherigen Beobachtungen in der Vergangenheit solche Phasen abgefedert haben: Beim vorangegangenen Unlock sei der Kurs erst unter Druck geraten, habe dann aber zehn Tage später ein Allzeithoch erreicht. Für Anleger bleibt jedoch entscheidend, ob die Buybacks in der Lage sind, potenziellen Verkaufsdruck zu kompensieren; die Rückkaufausgaben werden zudem als rückläufig beschrieben, weil dasHandelsvolumen langsamer geworden ist. Regulatorisch und organisatorisch ist das Thema ebenfalls komplex. Während US-Investoren Zugang zu den HYPE-ETFs haben, soll Hyperliquid den direktenBörsenhandel für US-Nutzer weiterhin blockieren, um regulatorische Risiken zu minimieren. Das erinnert an die typische Aufteilung, die viele Krypto-Plattformen seit den frühen Compliance-Runden in denUSAvornehmen: On-Exchange-Zugriff wird eingeschränkt, während regulierte Vehikel wie ETFs als “sauberer” Zugangskanal dienen. Für den weiteren Verlauf hängt viel davon ab, obBitcoin-ETFs ihre im Juli kurz zurückgekehrten Zuflüsse – im Bericht werden für den 2. Juli221,7 Millionen US-Dollargenannt – in stabile Trends überführen können. Hyperliquid wiederum muss den Unlock am 6. Juli bestehen, ohne dass die Preisbildung in eine Abwärtsdynamik kippt. Wenn beides gelingt, dürfte die Marktverschiebung in der zweiten Jahreshälfte weiter Raum gewinnen – andernfalls kehrt das Kapital möglicherweise zurück, sobald die ETF-Abflüsse beiBitcoinnachhaltig stoppen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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Quelle: it-boltwise.de

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