Galaxy startet 5-Millionen-Programm zur Quantenbedrohung von Bitcoin
Galaxy Digital startet mit bis zu 5 Mio. US-Dollar ein Bitcoin-Quantum-Readiness-Programm. Ziel ist die Vorbereitung auf Q-Day, Shor-gestützte Signaturangriffe und eine migrationsfähige Post-Quantum-Strategie.

LONDON (IT BOLTWISE) – Galaxy Digital startet eineBitcoin-Quantum-Readiness-Initiative mit bis zu 5 Millionen US-Dollar für Entwickler. Das Programm kombiniert Fördergelder für Post-Quantum-Ansätze, ein eigenesForschungsprogramm und einen neuen Beraterkreis aus Wissenschaft. Ziel ist,Bitcoinfür das sogenannte Q-Day-Szenario vorzubereiten, in dem Quantenrechner mit Shors Algorithmus Signaturen kompromittieren könnten. Während sich die Branche auf Migration und neue Signaturverfahren vorbereitet, bleibt offen, wie schnell dezentrale Protokolländerungen tatsächlich umgesetzt werden können. Galaxy startet 5-Millionen-Programm zur Quantenbedrohung von Bitcoin (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Galaxy Digital geht das Thema Quantenbedrohung fürBitcoinnicht als reine Risiko-Debatte an, sondern mit einem strukturierten Programm. Das Unternehmen kündigte eine „BitcoinQuantum Readiness Initiative“ an, die drei Säulen verbindet: bis zu 5 Millionen US-Dollar in Entwicklerzuschüssen für Post-Quantum-Lösungen, einForschungsprogramm über „Galaxy Research“ und einen „Quantum Advisory Council“ mit akademischen Experten. Wichtig ist dabei der Zeithorizont, der im Text als „Q-Day“ konkretisiert wird: der Moment, in dem einQuantencomputerstark genug sein könnte, um mit Shors Algorithmus die elliptische Kurvenkryptografie zu brechen, dieBitcoin-Signaturen und damit die Autorisierung von Transaktionen absichert. Technisch betrachtet liegt die Gefahr nicht darin, dass eine Quantenmaschine „einfach so“ private Schlüssel aus dem Nichts berechnet, sondern dass sie unter bestimmten Voraussetzungen aus einem bekannten öffentlichen Schlüssel einen privaten Schlüssel ableiten kann. Der Mechanismus wäre dann eine Kette aus abgeleiteter Geheiminformation, gefälschter Signatur und dem daraus folgenden Abfluss von Coins aus Wallets. Galaxy beschreibt explizit, dass dabei weder jede Transaktion auf der Kette automatisch als Fälschung markiert würde noch ein Hinweis im On-Chain-Verhalten zuverlässig ausreicht, um den Angriff sofort zu erkennen. Besonders gefährdet gelten laut Quelle alte und wiederverwendete Adressen, weil die Angriffsoberfläche steigt, wenn derselbe Schlüssel über längere Zeiträume in der Praxis wiederholt genutzt wird. Aus der Initiative ergibt sich auch ein Bild davon, wie sich die Community-Entscheidungslage in den nächsten Jahren verschieben könnte. Galaxy verweist auf diskutierte Abwehrwege wie die Migration von Geldern zu „quantum-resistant“ Adressen sowie die Umstellung auf neue Signaturschemata, darunter Vorschläge wie BIP-360 und BIP-361. Der Knackpunkt bleibt jedoch laut Text der Governance-Realismus: Selbst wenn die kryptografische Richtung klar wird, sind Protokollupgrades im dezentralen System typischerweise zeitintensiv, weil Clients, Wallets, Miner und Infrastrukturbetreiber koordinieren müssen. Damit rückt die Frage in den Vordergrund, wie schnell Entwickler praktische Migrationspfade bauen können, ohne dass jedes Jahr „nur“ eine Theorie bleibt. Der Start fällt in eine Phase, in der die Warnsignale aus dem Quanten-Umfeld lauter und operativer werden. Project Eleven skizziert einen möglichen Stand „eines kryptografisch relevantenQuantencomputers“ in den Jahren 2030 bis 2033; zusätzlich wird im Text die Größenordnung benannt, die in diesem Szenario als „quantum-exposed addresses“ gilt: rund 6,9 MillionenBitcoinin adressbezogenen Expositionszonen. Parallel wird Coinbase mit einem eigenen Quantum Advisory Council erwähnt, der Entwickler auffordert, die Migration nicht weiter aufzuschieben, sondern bereits jetzt mit der technischen Arbeit zu beginnen; dabei wird eine vulnerable Supply von etwa 7 Millionen BTC genannt. Ergänzend verschiebt der Text den politischen Rahmen: Zwei Executive Orders sollen die US-Quantenfähigkeiten beschleunigen und den bundesstaatlichen Post-Quantum-Deadline-Termin auf Dezember 2031 vorziehen. Für die Migrationsstrategie ist auch relevant, dass die Quelle nicht nur allgemeine Alarmierung liefert, sondern konkreteForschungsansätze adressiert. So wird Project Eleven mit einer Methode genannt, die es Nutzern ermöglichen soll, nach Q-Day die Kontrolle über eine Wallet nachzuweisen, indem sie nicht über eine Signatur argumentieren, sondern über die Verifikation der Kontrolle eines „parent key“ und damit über Ableitungen. CEO Alex Pruden wird im Text nicht als Zitat verbreitet, sondern in der Form eines schriftlichen Hinweises zusammengefasst: der Ansatz soll eine Art Rückfall ermöglichen, um Ownership über Ableitungen statt Signatur zu belegen, auch wenn ein bestimmtes Zeitfenster geschlossen ist. Genau diese Art von „Übergangslösungen“ ist für Unternehmen interessant, weil sie in der Praxis weniger disruptive Umstellungen erlauben können als ein sofortiger „Alles-auf-einmal“-Switch. In der Ausgestaltung setzt Galaxy auf eine Brückenfunktion zwischen zwei Welten, die sich laut Quelle bislang oft zeitlich auseinanderentwickelten. Galaxy Research Head Alex Thorn beschreibt die Lücke zwischen dem schnelleren Quanten-Ökosystem und demBitcoin-Entwicklungsumfeld, das sich erst „in earnest“ ernsthaft mit Post-Quantum-Kryptografie beschäftige. Der Zahlungs- und Organisationsmix wirkt dabei wie ein Versuch, nicht nurForschungsergebnisse zu liefern, sondern auch die Engpassstelle bei der Umsetzungsarbeit zu adressieren: Zuschüsse sollen genau die Entwickler finanzieren, die die technisch anspruchsvollen Komponenten bauen. Entsprechend nennt Galaxy als nächsten Schritt, dass die Annahme von Förderanträgen „sofort“ beginnen soll, während der Beraterkreis die wissenschaftliche Einordnung absichern soll. Die unmittelbare Wirkung der Initiative dürfte vor allem in drei Bereichen sichtbar werden: zuerst bei der Beschleunigung von Prototypen für Post-Quantum- oder migrationsnahe Signaturschemata, zweitens bei der besseren Übersetzbarkeit von Quantenrisiken in investier- und regulierbare Entscheidungsgrundlagen und drittens bei der Koordination über Wallet-, Infrastruktur- undForschungsakteure hinweg. Für Unternehmen und Krypto-Infrastrukturbetreiber heißt das praktisch, dass „Quantum Readiness“ eher zu einem Engineering-Programm wird als zu einem reinen Security-Poster. Gleichzeitig bleibt die zentrale Unsicherheit bestehen, wie schnell dezentrale Protokolländerungen tatsächlich Lebenswirklichkeit erreichen und welche Migrationspfade Nutzer in der Praxis übernehmen können, ohne Komplexität oder Fehlkonfigurationen zu erhöhen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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