Darum könnte ein US-Gesetz Bitcoin bis auf 200. 000 Dollar treiben
Analysten sehen für Bitcoin großes Potenzial. Doch ein wichtiges US-Gesetz, der sogenannte CLARITY Act, steckt weiter im politischen Machtkampf fest. Einige Analysten halten einenBitcoin-Kursvon bis zu 200. 000. . .
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Analysten sehen für Bitcoin großes Potenzial. Doch ein wichtiges US-Gesetz, der sogenannte CLARITY Act, steckt weiter im politischen Machtkampf fest. Einige Analysten halten einenBitcoin-Kursvon bis zu 200. 000 US-Dollar für möglich. Dafür müsste jedoch das sogenannteCLARITY Actverabschiedet und noch vor den US-Wahlen unterschrieben werden. Derzeit bleibt dieses Szenario unsicher, weil der Entwurf im Senat weiter festhängt. WieBeInCryptoberichtet, sehen Analysten von FM Intelligence für die kommenden zwölf Monate zwar eine Spanne von 135. 000 bis 200. 000 US-Dollar. Dieses bullische Szenario gelte aber nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 25 Prozent. Das wahrscheinlichere Hauptszenario liege demnach deutlich tiefer, nämlich bei 95. 000 bis 130. 000 US-Dollar. Das Wichtigste in KürzeBitcoin lag zuletzt bei 64. 671 US-DollarCiti senkte das 12-Monats-Ziel auf 82. 000 US-DollarStandard Chartered hält 100. 000 US-Dollar bis Jahresende für möglichVor der Sommerpause bleibt als Frist nur der 7. AugustIm September bleiben dem Senat nur 14 ArbeitstagePolitische Mehrheit, Zeitdruck und Trump bremsen das VorhabenDie Hürden lassen sich auf drei Kernprobleme verdichten. Erstens fehlt dem Gesetz derzeit eine sichere Mehrheit. Besonders kritisch ist, dass ausgerechnet sieben demokratische Senatoren den aktuellen Text ablehnen, obwohl sie frühere Krypto-Gesetze unterstützt hatten. Da die Republikaner im Senat nur 53 Sitze halten, brauchen sie für die nötigen 60 Stimmen genau diese Unterstützung. ANZEIGEANZEIGEZweitens wächst der Zeitdruck. Vor der Sommerpause bleibt faktisch nur der 7. August als letzte Arbeitsmöglichkeit. Danach kehrt der Senat erst Mitte September zurück und hat bis Anfang Oktober nur 14 Sitzungstage. Für ein seit Monaten umkämpftes Gesetz ist das ein sehr enges Fenster. Drittens belastet der Streit um Donald Trump das Vorhaben. Kritiker verweisen aufhohe Kryptoeinnahmen des Präsidentenund auf mögliche Lücken bei den Ethikregeln. Gleichzeitig könnte selbst eine Zustimmung im Senat noch scheitern, weil das Repräsentantenhaus bereits eine andere Version beschlossen hat. Genau diese Mischung aus Mehrheitsproblem, Fristendruck und Interessenkonflikten bremst das Gesetz derzeit aus.