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Bitcoin vor möglichem Ausbruch: Drei US-Makrofaktoren und KI als Katalysator

Bitcoin könnte kurz vor einem technischen Ausbruch stehen. Jordi Visser nennt steigende US-Treasury-Renditen, schwächere Arbeitsmarktindikatoren und KI-getriebene Stablecoins als Katalysatoren.

Von IT-Boltwise · · 7 min Lesezeit

Bitcoin vor möglichem Ausbruch: Drei US-Makrofaktoren und KI als Katalysator

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinkönnte kurz vor einem technischen Ausbruch stehen, weil mehrere Makro- undAngebotsfaktoren gleichzeitig auf „knappe“ Vermögenswerte wirken. In einem Gespräch mit Anthony Pompliano ordnete der Marktstratege Jordi Visser die vergangenen zehnHandelstage als möglichen Wendepunkt fürBitcoinund weitere Märkte ein. Er verweist auf steigende US-Treasury-Renditen bei gleichzeitig nachlassenden Signalen am Arbeitsmarkt. Zusätzlich sieht er KI-getriebeneStablecoinsundBlockchain-Nutzung als Chance, Kapital aus dem „KI-Handel“ in Richtung Krypto umzuleiten. Bitcoin vor möglichem Ausbruch: Drei US-Makrofaktoren und KI als Katalysator (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinwird derzeit von mehreren Seiten „auf Spannung“ gehalten: nicht durch einen einzelnen News-Impuls, sondern durch ein Bündel aus Makrodynamik, Marktstellung und möglichen Narrativwechseln. Der Marktstratege Jordi Visser argumentiert, die letzten zehnHandelstage könnten später als „major inflection point“ fürBitcoinund breitere Finanzmärkte eingeordnet werden. Seine Kernidee lautet, dass der Hintergrund für knappe Assets – zu denen erBitcoinebenso zählt wieEdelmetalle – durch gegenläufige Signale stärker geworden ist: Während Long-Term-Treasury-Renditen deutlich gestiegen sind, zeigt der Arbeitsmarkt Anzeichen von Abkühlung. Für Anleger ist das deshalb relevant, weil sich damit die Erwartungshaltung an geldpolitische Handlungsoptionen der US-Notenbank verschiebt, und genau solche Erwartungswechsel wirken oft wie ein Anker auf Risikoanlagen. Technisch betrachtet lässt sich Visser’s Argumentation auf eine Art „Relative-Strength“-Logik herunterbrechen. Wenn Gold, Silber und Platin bereits nach oben ausbrechen,Bitcoinaber noch nicht in vergleichbarer Weise nachzieht, entsteht ein beobachtbares Ungleichgewicht zwischen Märkten. Nach den Angaben aus dem Artikel legteBitcoinin der vergangenen Woche um 4% zu – genug, um die Richtung zu testen, aber offenbar noch nicht genug, um das Momentum so zu bestätigen, wie es beiEdelmetallen bereits sichtbar ist. In solchen Phasen reagieren Märkte häufig nicht linear: Erst wenn ein technisches Signal – etwa ein Breakout über ein zuvor definiertes Preisniveau – geliefert wird, kaskadiert die Neubewertung. Visser formuliert den entscheidenden Trigger entsprechend als „technical breaking point“, also als Punkt, an dem der Markt die Wahrscheinlichkeit für weitere Bewegung neu preist. Auf der Makroseite betont Visser die „wachsenden Constraints“ für US-Politik, die sich aus der Mischung aus Zinsniveau und Arbeitsmarktlage ergeben. Laut seinem Argument verweisen schwächere Lohn- und Beschäftigungsdaten darauf, dass die Aggregate Payroll-Trends zuletzt ihr schwächstes Sechsmonatsniveau seit 2012 erreicht hätten – außerhalb derCOVID-Phase. Auch ohne dass der Artikel eine konkrete Kennzahl vollständig auflistet, ist das in der Logik stimmig: Sinkende Beschäftigung und schwächer werdende Löhne können den geldpolitischen Spielraum verändern, zugleich aber die Risikoaversion steigern, weil sich das Wachstumsszenario eintrübt. Für Krypto ist diese Gemengelage besonders anspruchsvoll, weilBitcoinzwar oft als „risk/alt“ gehandelt wird, in der Praxis jedoch zugleich als Asset für Knappheit und Netzwerkeffekte wahrgenommen wird. Wenn diese Wahrnehmung im Markt gerade wieder durchscheint, können sich Ausbruchsbewegungen beschleunigen. Auf der unternehmens- und marktbezogenen Seite bringt der Text zwei zusätzliche Faktoren in die Betrachtung: Unsicherheiten rund um den CLARITY Act sowie verkaufsbezogene Effekte durch Strategy (MSTR). Entscheidend ist hier nicht die einzelne Schlagzeile, sondern die Frage, ob sie das Anlegervertrauen in kurzfristige Trendfortsetzungen dämpft. Visser verknüpft seine Breakout-Erwartung ausdrücklich mit einer Beobachtung: Trotz dieser Unsicherheiten seiBitcoins Resilienz sichtbar geworden. Genau solche „Durchhalte“-Muster sind für Trendtrader und systematische Strategien oft ein Signal, dass Absicherungen nicht ausreichen, um eine Aufwärtsbewegung zu stoppen. Parallelen zuEdelmetallen liefern dabei eine zusätzliche Plausibilitätsprüfung: Wenn mehrere knappe Assets gleichzeitig nach oben tendieren, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich nicht nur um einen kurzfristigen Zufallhandelt. Neben Makro und Preisstruktur nennt Visser einen zweiten Treiber, der in der aktuellen Krypto-Debatte immer wieder auftaucht: KI als Enabler fürStablecoinsund die Aktivität aufBlockchain-Netzwerken. Der Artikel beschreibt damit eher ein Entwicklungsnarrativ als einen einzelnen technischen Release: AI-getriebene Use-Cases könntenStablecoinsin Zahlungen und automatisierten Abläufen systematisch stärker machen. Gleichzeitig verweist Visser darauf, dass Hedge Funds traditionell dann eher zustimmen, wenn sich Einnahmen, Transaktionen und Netzwerkaktivität messbar mit dem Thema verknüpfen lassen. Für viele Entscheider in Finanzabteilungen ist das der entscheidende Schritt: Sobald nicht nur Spekulation, sondern nachvollziehbare, messbare Aktivität im Vordergrund steht, wird die Assetklasse in internen Bewertungsmodellen realistischer. Dann kann die Krypto-Allokation vom „satellitenhaften“ Randdasein in den ernsthaften Portfolio-Teil rutschen. Auch die Kapitalrotation innerhalb derAktienmärkte spielt in Visser’s Sicht eine Rolle. Er erwartet, dass extreme Volatilität in KI-Aktien indirekt Krypto stützen kann: KI-Werte hätten zuvor erheblich Kapital angezogen, weil starke Ergebnisentwicklung eine einfache Begründung für dasInvestmentlieferte. Die „violent swings“, also die starken Ausschläge, hätten aber gezeigt, wie riskant es ist, das Portfolio zu stark auf eine einzelne KI-Story zu konzentrieren. Wenn sich der KI-Handeldamit weniger leicht als „easy money“ fortsetzen lässt, suchen Anleger nach Alternativen, die dennoch in derselben thematischen Richtung liegen: Technologien, die an reale Aktivität gekoppelt sind, statt nur an abstrakte Wachstumsfantasien. In Visser’s Worten markiert genau das den Moment, in dem Krypto „ascend“ beginnen könnte – nicht als Versprechen, sondern als Erwartungskurve, die sich bei einem technischen Breakout mit messbaren KI-Krypto-Use-Cases überlagert. Für Unternehmen und Entwickler ergibt sich daraus ein eher praktischer Blick: Die Kombination aus einem möglichen Breakout beiBitcoinund einer KI-nahen Nachfrage nach Stablecoin- undBlockchain-Nutzung würde die Berührungspunkte zwischen Software-Engineering, Datenpipelines und Finanzierungsmechanismen stärker machen. Wo KI-Modelle automatisierte Entscheidungen unterstützen, werdenStablecoinsundToken-gestützte Zahlungsflüsse oft zu einem integralen Bestandteil der Produktarchitektur. Gleichzeitig steigt die Bedeutung sauberer Messgrößen: Transaktionsvolumen, Verweildauer von Liquidität, Umsatzbeiträge über konkrete Workflows statt über isolierteToken-Kennzahlen. Wenn das Thema tatsächlich in Richtung „traditionelle Finanzinstitute nehmen Krypto ernster“ kippt, entscheidet häufig die Fähigkeit, technische Aktivität so zu berichten, dass sie in klassische Risikoprüfungen passt. Genau deshalb könnte sich ein Markt, der bereits in den letzten WochenEdelmetall-Dynamik zeigt und beiBitcoinnur auf das letzte technische Signal wartet, zu einem Moment verdichten, in dem Kapital nicht nur sucht, sondern selektiert. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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Quelle: it-boltwise.de

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