KryptoEcho

Bitcoin vor Fed-Woche: Optionsmarkt zeigt kaum noch Absicherung gegen Kursrückgänge

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinpendelt seit Wochen um die Marke von 65. 000 US-Dollar, während der Optionsmarkt vor dem Fed-Termin kaum noch „Downside“-Schutz einpreist. In den 30-Tage-Optionen ist der Put-Skew. . .

Von IT-Boltwise · · 8 min Lesezeit

Bitcoin vor Fed-Woche: Optionsmarkt zeigt kaum noch Absicherung gegen Kursrückgänge

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinpendelt seit Wochen um die Marke von 65. 000 US-Dollar, während der Optionsmarkt vor dem Fed-Termin kaum noch „Downside“-Schutz einpreist. In den 30-Tage-Optionen ist der Put-Skew deutlich gefallen, und auch das Put/Call-Verhältnis liegt laut Marktmaßstäben nahe einem Sechs-Monats-Tief. Analysten sehen darin, dass viele Absicherungen während der Rally Mitte Juli abgebaut wurden. Entscheidend wird nun, ob das Fed-Statement am 29. Juli die Zinserwartungen in Richtung Aufschlag treibt. Bitcoin vor Fed-Woche: Optionsmarkt zeigt kaum noch Absicherung gegen Kursrückgänge (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinhat sich im Verlauf des Juli weitgehend um rund 65. 000 US-Dollar stabilisiert, während die Aufmerksamkeit der Händler in dieser Woche auf die nächste Sitzung der US-Notenbank fällt. Laut den genannten Marktdaten bewegt sich der Kurs „nahe 65. 000 US-Dollar“ über weite Teile des Monats, am Montagmorgen notierte er bei etwa 65. 597 US-Dollar. Der Auslöser, der den Kurs aus dieser Seitwärtsphase herausreißen dürfte, ist aus Sicht der Optionsmärkte vor allem die Entscheidung der Federal Reserve, die am Mittwoch, dem 29. Juli, kommuniziert werden soll. Die zugrunde liegende Marktstory ist dabei weniger ein einzelnes Preissignal, sondern die Art, wie Risiko gegen potenzielle Kursverluste abgesichert wurde – oder eben nicht. Technisch betrachtet spiegelt der Optionsmarkt die Erwartungen an künftige Schwankungen und Risikoereignisse häufig über Kennzahlen wie den Put-Skew und das Put/Call-Verhältnis. In den berichteten Zahlen ist der 30-Tage-Put-Skew von 6,5 Volatilitätspunkten am 14. Juli auf 2,2 bis zum 23. Juli gefallen. Je niedriger diese Kennzahl ausfällt, desto weniger „teuer“ wird aus Sicht der Marktteilnehmer der Schutz gegen stärkere Abwärtsbewegungen. Dazu passt, dass auch der Put/Call-Ratio laut der gleichen Einordnung auf ein Sechs-Monats-Tief gefallen ist. Unterm Strich lautet die Interpretation: Trader haben während der Rally Mitte Juli ihre Hedges reduziert und sie bisher nicht wieder in dem Umfang aufgebaut, der typischerweise vor einem makroökonomischen Katalysator zu erwarten wäre. In diese Absicherungslücke hinein kommt die konkrete Zinserwartung, die über den CME FedWatch-Ansatz modelliert wird. Für die Sitzung wird eine Wahrscheinlichkeit von 33,7% für eine Zinserhöhung und 66,3% für einen „Hold“ eingepreist. Gleichzeitig wird betont, dass ein Zinssenkungsszenario nach diesem Maßstab mit 0% Wahrscheinlichkeit bewertet wird. Die Entwicklung wirkt dabei wie eine schrittweise Neubewertung: Eine Woche zuvor lag die Wahrscheinlichkeit einer Erhöhung noch bei 16%, danach stieg sie im Verlauf der letzten Tage an, nachdem ein weichererInflationsbefund aus dem Blickfeld gerückt sei. FürBitcoinist das relevant, weil Zinsniveaus als finanzielles Friktionssignal wirken: Höhere Zinsen erhöhen den Ertrag, den Anleger alternativ mit „sichereren“ Anlagen erzielen können, und sie verteuern zudem indirekt das Halten von risikoreicheren Assets. Das macht es für spekulativere Bewertungen schwerer, kapitalgetriebenen Rückenwind zu erhalten. Ein weiterer Baustein der Marktlogik ist die erwarteteAngebots- bzw. Nachfragestruktur rund um bestimmte Preiszonen. In der Einordnung wird ein „Supply wall“ bei 68. 000 US-Dollar diskutiert – also eine Zone, an der im Markt historisch größere Mengen anBitcoinaus den letzten 6 bis 12 Monaten gebündelt gekauft wurden. Konkret wird genannt, dass dort die Preise von 3,55 Millionen BTC zusammenlaufen, die in diesem Zeitraum erworben wurden. Solche Konzentrationen sind für Trader wichtig, weil sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass dort mehr Verkaufsbereitschaft aufkommt oder dass zumindest Marktteilnehmer eine Reaktionszone erwarten. Gleichzeitig bleibt die Preisbildung kurzfristig stark davon abhängig, ob der Markt in der Lage ist, eine potenziell negative Überraschungsbewegung abzufedern. Genau daran knüpft die Kernaussage an: Der Markt transportiert in diese Fed-Woche sein „least downside insurance“ seit Juni, also die geringste Absicherung gegen Abwärtsrisiken in diesem Zeitraum. Warum diese Kombination – kaum noch Downside-Absicherung plus ein klar datengetriebener Makrotrigger – so auffällig ist, liegt auch in der Mechanik der Absicherung selbst. Wenn der Put-Skew fällt, bedeutet das nicht automatisch, dass der Kurs zwingend fällt. Es heißt zunächst nur, dass weniger Marktteilnehmer bereit sind, für Versicherungspolicen gegen stärkere Kurseinbrüche zu zahlen. Wird dann ein Ereignis wie eine geldpolitische Neubewertung ausgelöst, kann es stärker „durchschlagen“, weil weniger Kapital in Form von Optionen als Bremse im Markt steht. Die berichtete Formulierung, dass Downside-Schutz „in die CPI-Rally monetisiert“ und bislang nicht ersetzt worden sei, beschreibt genau diesen Effekt: Schutz wird in ruhigerer Phase abgebaut, wenn die Nachfrage nach Risikoabsicherung sinkt, um Liquidität frei zu setzen. Dass er vor dem Fed-Meeting nicht wieder vollständig nachgelegt wurde, erhöht für viele Händler die Wahrscheinlichkeit, dass selbst moderate Überraschungen am Termin volatilitätsgetrieben verstärkt werden. Für die Einordnung der wahrscheinlichsten Pfade nennt dieAnalyserealistische Ergebnisbereiche: Entweder bleiben die Zinsen im aktuellen Korridor von 3,50% bis 3,75%, oder sie steigen um einen Viertelpunkt. FürBitcoinist der Unterschied zwischen „Hold“ und „Hike“ zwar nicht nur graduell, sondern oft psychologisch – besonders dann, wenn der Markt ohnehin schon mit begrenzter Absicherung startet. Höhere Sätze gelten in der Regel als Gegenwind, weil sie das Opportunitätskostenproblem verschärfen: Geld bleibt eher in sicheren Vehikeln, während Risikopositionen schwerer durchzusetzen sind. Daneben spielt die Erwartungshaltung eine Rolle, die sich in den Optionspreisen manifestiert. Wenn die Märkte für eine Zinserhöhung zwar nicht die Mehrheit, aber immerhin ein substantielles Szenario einpreisen, kann schon die Tonalität der Kommunikation – nicht nur die Zahl – den Effekt verstärken oder dämpfen. Aus Unternehmens- undInvestorensicht ist der eigentliche Punkt der Meldung damit weniger „ein“ Kursziel, sondern die Risikolage im Marktdesign. Ein Optionsmarkt, der Absicherungen abbaut, kann in ruhigen Phasen Effizienz schaffen, weil Versicherungen in Zeiten niedriger Nachfrage reduziert werden. In Übergangsphasen zu großen Terminen ist es jedoch oft genau diese Effizienz, die bei einer Neubewertung von Risiken in schnelle Preisanpassungen münden kann. Für professionelle Marktteilnehmer heißt das, dass das Monitoring über den reinen Spot-Preis hinausgehen sollte: Put-Skew, Put/Call-Ratio und die FedWatch-Einstufung liefern zusammen ein Frühwarnbild für das Verhalten des Marktes unter Stress. Sobald die Fed am 29. Juli ihre Entscheidung und die begleitende Einschätzung zur weiteren Geldpolitik kommuniziert, wird sich zeigen, ob der Markt die geringe Absicherung als Chance interpretiert – oder ob er sie als Risiko zu spät „nachkauft“. Gelingt esBitcoin, die um 65. 000 US-Dollar herum etablierte Stabilität bis zum Fed-Statement zu halten, könnte der Markt anschließend versuchen, die Risikolage neu zu bepreisen und Absicherungen wieder aufzubauen. Sollte es dagegen zu einer Bewegung in Richtung der 68. 000-US-Dollar-Zone mit der beschriebenen Konzentration an zuvor gekauften Beständen kommen, dürfte die Frage nach der Liquidität im Aufwärts- oder Abwärtsdurchbruch unmittelbar an Bedeutung gewinnen. In jedem Fall ist die Ausgangslage für diese Woche bemerkenswert:Bitcoinbleibt nahe 65. 000, die Zinserwartung schwankt zwischen Halt und Erhöhung, und der Optionsmarkt signalisiert, dass viele Händler in der Vergangenheit Mitte Juli zwar Risiko genommen, aber den Versicherungsschutz danach nicht in dem Maße erneuert haben, das in solchen Kalender-Events häufig zu sehen ist. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus. Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise. de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen:"Bitcoin vor Fed-Woche: Optionsmarkt zeigt kaum noch Absicherung gegen Kursrückgänge". Nächster ArtikelVorheriger ArtikelDu hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel"Bitcoin vor Fed-Woche: Optionsmarkt zeigt kaum noch Absicherung gegen Kursrückgänge"für unsere Leser?

Quelle: it-boltwise.de

Mehr zu Bitcoin