KryptoEcho

Bitcoin steckt derweil fest: Warum der CIO von Bitwise dennoch einen Wendepunkt sieht

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinsteht unter Druck, weil der Kurs im laufenden Jahr bereits deutlich gefallen ist und viele Anleger Krypto derzeit meiden. Bitwise-CIO Matt Hougan argumentiert jedoch, dass. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin steckt derweil fest: Warum der CIO von Bitwise dennoch einen Wendepunkt sieht

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinsteht unter Druck, weil der Kurs im laufenden Jahr bereits deutlich gefallen ist und viele Anleger Krypto derzeit meiden. Bitwise-CIO Matt Hougan argumentiert jedoch, dass dieAktienoch nicht am Ende der Bewegung angekommen ist, sondern sich in einem Wendemoment befindet. Der zentrale Punkt:Bitcoinwird im Kern weiterhin wie digitales „Gold“ gehandelt, auch wenn sich das kurzfristig in fallenden Notierungen zeigt. Entscheidend sei fürInvestoren vor allem der Blick auf den typischen Vier-Jahres-Zyklus und die Rückkehr der besseren Jahre. Bitcoin steckt derweil fest: Warum der CIO von Bitwise dennoch einen Wendepunkt sieht (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinsteht wieder im Fokus, weil sich das Marktgefühl deutlich eingetrübt hat: Im laufenden Jahr liegt der Kurs laut der Vorlage um mehr als 25 % im Minus, und vieleInvestoren verlagern ihr Kapital derzeit in andere Wachstumsfelder. In der Praxis heißt das oft: Wer KI-Startups oder Raketen- undRaumfahrt-Wetten hält, sucht nach dem „nächsten“ Hoch mit weniger Drawdown-Risiko als bei Krypto. Dennoch bleibt die Frage, ob diese Abkehr vom Markt nicht zu früh kommt – genau hier setzt der Ansatz an, den Matt Hougan als Bitwise-CIO in der Meldung beschreibt. Aus Hougans Sicht reduziert sich die langfristige These fürBitcoinauf einen Hauptnutzwert: als Werterhalt („store of value“) und damit als digitales Äquivalent zu traditionellem Gold. Bitcoinwird dabei typischerweise als „digitales Gold“ eingeordnet – als Anlage, die sich als Zufluchtswert eignet und sowohl gegenInflationals auch gegen geopolitische Risiken absichern soll. Wenn das so ist, wirkt der aktuelle Kursrutsch in diesem Jahr auf den ersten Blick widersprüchlich. Der Kern der Argumentation lautet deshalb nicht, dass kurzfristige Verwerfungen „wegzuerklären“ seien, sondern dass Marktteilnehmer ihre Zeithorizonte anpassen müssen, weil die Preisbildung beiBitcoinhistorisch nicht geradlinig erfolgt. Houghan verweist explizit darauf, dassInvestoren die typischen Schwankungen nicht als endgültiges Urteil über die langfristige These lesen sollten. Bitcoindurchläuft demnach wiederkehrende Boom-und-Bust-Phasen, die häufig über einen Zeitraum von etwa vier Jahren diskutiert werden. Genau diese Logik erklärt auch, warum sich Skepsis in schlechten Phasen schnell „zementieren“ kann: Im vergangenen Bärenmarkt 2022 verlorBitcoinin der Vorlage 64 % seines Wertes, und viele Anleger stiegen aus – ein Muster, das sich aktuell zwar ähnlich anfühlen kann, aber nicht identisch ausfallen muss. Die Gegenprobe lief darüber hinaus: Für 2023 und 2024 werden in der Vorlage dreistellige Renditen genannt, die zeigen sollen, dass der Markt Rückkehr und Aufschwung auch dann liefern kann, wenn die Erwartungen zeitweise besonders niedrig sind. Technisch betrachtet ist dieser Gedanke eng mit der Art verknüpft, wie AnlegerBitcoinhistorisch interpretieren: nicht als laufend „produktives“ Asset mit planbaren Cashflows, sondern als seltenes, politisch nicht steuerbares Anlagegut, das vor allem überAngebot/Dynamik und Nachfrageerwartungen bewertet wird. In der Vorlage wird deshalb auch ein längerer Zeitvergleich bemüht: Über ein Jahrzehnt hinweg sollBitcoinum 10. 000 % gestiegen sein, während der US-Dollar in den vergangenen sechs Jahren angeblich 28 % an Kaufkraft verloren habe. Auf dieser Basis argumentieren Langfristinvestoren mit einer Alternative zu Fiat-Währungen. Für Unternehmensentscheider und Portfoliomanager ist daran vor allem wichtig, dass eine solche Logik in turbulenten Makrophasen zwar unter Druck geraten kann, aber nicht automatisch „widerlegt“ sein muss, solange die langfristige Nachfrage nach dem Werterhalt-Archetyp bestehen bleibt. Damit rückt die Frage in den Vordergrund, was „substantially higher“ konkret bedeuten könnte. In der Vorlage wird erwähnt, dass viele Analysten davon ausgehen,Bitcoinkönne noch in diesem Jahr in Richtung 100. 000 US-Dollar oder höher laufen; als Beispiel wird eineInvestmentgesellschaft genannt, die ihr Kursziel auf 150. 000 US-Dollar bekräftigt habe. Rechnet man die Implikation in Relation zur genannten aktuellen Preiszone unterhalb von 70. 000 US-Dollar, entsteht ein Szenario mit deutlich positiver Asymmetrie. Gleichzeitig gibt es aber auch Gegenindikatoren: Prognosemärkte bewerten die Chance, dassBitcoin100. 000 US-Dollar noch in diesem Jahr erreicht, nur mit 16 %. Die eigentliche Anlagefrage lautet daher weniger „komplett recht haben“, sondern wie sich ein Portfolio gegenüber genau solchen Verteilungen aus Rückschlag und späterer Trendwende ausrichten sollte. Marktstrategisch ist zudem interessant, dass die Vorlage einen möglichen Rotationsmechanismus andeutet: Wenn KI- undRaumfahrt-Titel aufgrund hoher Bewertungen beginnen, weniger favorisiert zu werden, könnte Kapital zurück in Krypto wandern – nicht, weil die anderen Themen „schlecht“ wären, sondern weil Bewertungsniveaus und erwartete Renditen im Zeitverlauf kippen. Genau deshalb ist Houghans Hinweis auf den frühen Charakter einer potenziellen Rally wichtig: Wer zu spät einsteigt, trifft oft auf bereits erholte Kurse; wer zu frühhandelt, muss Drawdowns aushalten können. In der Praxis bedeutet das für Unternehmen, die Krypto nicht als kurzfristiges Trading, sondern als strategische Beimischung betrachten: Sie brauchen klare Regeln für Zeithorizont, Risikoobergrenzen und Liquiditätsmanagement, insbesondere wenn der Markt phasenweise stark mit Stimmungswechseln arbeitet. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. Die auf dieser Website bereitgestellten Informationen stellen keine Finanzberatung dar und sind nicht als solche gedacht. Die Informationen sind allgemeiner Natur und dienen nur zu Informationszwecken. Wenn Sie Finanzberatung für Ihre individuelle Situation benötigen, sollten Sie den Rat von einem qualifizierten Finanzberater einholen. IT BOLTWISE® schließt jegliche Regressansprüche aus. Ergänzungen und Infos bitte an die Redaktion per eMail an de-info[at]it-boltwise. de. Da wir bei KI-erzeugten News und Inhalten selten auftretende KI-Halluzinationen nicht ausschließen können, bitten wir Sie bei Falschangaben und Fehlinformationen uns via eMail zu kontaktieren und zu informieren. Bitte vergessen Sie nicht in der eMail die Artikel-Headline zu nennen:"Bitcoin steckt derweil fest: Warum der CIO von Bitwise dennoch einen Wendepunkt sieht". Nächster ArtikelVorheriger ArtikelDu hast einen wertvollen Beitrag oder Kommentar zum Artikel"Bitcoin steckt derweil fest: Warum der CIO von Bitwise dennoch einen Wendepunkt sieht"für unsere Leser?

Quelle: it-boltwise.de

Mehr zu Bitcoin