Bitcoin stabil bei 64. 000 US-Dollar: ETF-Flows trotz Coldcard-Sicherheitsvorfall
Bitcoin bleibt am 4. August nahe 64. 000 US-Dollar, während Spot-Bitcoin-ETFs Zuflüsse von über 170 Mio. US-Dollar verzeichnen. Coldcard-Sicherheitsvorfall und Phishing drücken das Risiko.

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinhält sich am 4. August nahe der 64. 000-US-Dollar-Marke und steigt in den frühenHandelsstunden leicht an. Treibender Faktor ist offenbar wieder anziehende Hoffnung, dass sich der Konflikt um die Straße von Hormus zeitnah entschärfen könnte. Gleichzeitig belastet ein aktueller Sicherheitsvorfall rund um Coldcard: Angreifer sollen aus offenbar Offline-Wallets mehr als 100 Millionen US-Dollar erbeutet haben. Parallel zeigen Spot-Bitcoin-ETFs deutliche Zuflüsse, während einzelne Anbieter ihre Produkte wegen zu geringer Nachfrage schließen wollen. Bitcoin stabil bei 64. 000 US-Dollar: ETF-Flows trotz Coldcard-Sicherheitsvorfall (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Am 4. August zeigt der Krypto-Markt ein typisches Muster aus Kursstabilisierung und Risikoabwägung:Bitcoinpendelt knapp über 64. 000 US-Dollar, während Ethereum und Solana ebenfalls zulegen. In den frühen Abendstunden wird für BTC ein Plus von 0,9 % auf 64. 267,64 US-Dollar genannt, während ETH um 0,5 % auf 1. 874,13 US-Dollar steigt und SOL um 0,6 % auf 74,13 US-Dollar zulegt. Die Tagesbewegung wirkt damit weniger wie ein großer Richtungswechsel, sondern eher wie ein „Hold the line“ der Käuferseite, verstärkt durch makrogetriebene Stimmung. Die eigentliche Dynamik kommt dabei aus einem Mix aus geopolitischem Sentiment und technischer Marktmechanik: Laut der Marktbegründung zieht BTC vor allem, weil wieder mehr Zuversicht herrscht, dass sich die Situation rund um die Straße von Hormus möglicherweise bald entspannen könnte. Gleichzeitig fallen die Ölpreise, was bei vielen Risikoassets als indirektes Entlastungssignal gelesen wird. In diesem Umfeld rückt auch die Frage nach der Verlässlichkeit von Liquidität in den Fokus, denn neben der Kursentwicklung spielenInvestmentflüsse eine größere Rolle als bei reinen Retail-getriebenen Phasen. Besonders sichtbar wird das an den Spot-Bitcoin-ETFs: Es werden Zuflüsse von mehr als 170 Millionen US-Dollar berichtet, wobei iSharesBitcoinTrust den Großteil erhält. Technisch und strukturpolitisch ist das wichtig, weil Spot-ETFs die Eintrittshürde für institutionelle Anleger senken, ohne dass sie selbst Wallet-Infrastruktur betreiben müssen. Der Marktbeitrag wirkt zudem „komponierbar“: Wenn neue Mittel in einen ETF fließen, spiegelt sich das meist direkt in der Nachfrage nach dem zugrunde liegendenBitcoin-Exposure wider. Im Bericht wird gleichzeitig beschrieben, dass eine große italienische Bank ihreBitcoin-ETF-Position deutlich reduziert hat, während sie ihre Ethereum-ETF-Beteiligung erhöht und ihre Bestände im iShares Staked Ethereum Trust ETF sogar verdreifacht. Solche Portfolio-Umschichtungen zeigen, dass nicht nur das Gesamt-Exposure in Krypto zählt, sondern auch die konkrete Form des Einsatzes – etwa Staking-Nähe bei ETH im Vergleich zu reinem Spot-Zugriff bei BTC. Parallel bleibt jedoch ein Sicherheitsereignis ein zäher Belastungsfaktor: Coldcard, eine Cold-Wallet-Lösung, steht im Zentrum eines Vorfalls, bei dem Angreifer offenbar auf mehr als 100 Millionen US-Dollar zugegriffen haben sollen. Auch wenn der Kern der Meldung eher die betroffenen Nutzer und die Größenordnung hervorhebt, hat das Folgen für das Verhalten im Markt: Wer Wallet-Generierung, Signierung oder das Handling von Backup- und Wiederherstellungsdaten nicht regelmäßig überprüft, bekommt in solchen Phasen einen zusätzlichen „Stress-Test“ aufgebrummt. Der Bericht verweist zudem auf einen Anstieg von Phishing-Angriffen – damit verschiebt sich die Risikobetrachtung vom reinen Geräte- und Protokollschutz hin zum gesamten Nutzer-Workflow. In der Praxis heißt das: So sicher eine Offline-Lösung wirkt, die Angriffsfläche entsteht häufig rund um Bedienung, Updates, Seed-Handling und das Ableiten von Transaktionen aus einer kompromittierten Umgebung. Auch auf der Stablecoin-Seite bleibt die Lage dynamisch: Circle Internet Group gewinnt in der Kursbetrachtung knapp 5 % vor den nächsten Earnings und Anleger setzen offenbar erneut eine andere Bewertung des Wettbewerbsumfelds an. Das ist für Kryptomärkte relevant, weilStablecoinsnicht nur als „Parkplatz“ dienen, sondern auch die Trading-Liquidität und damit die Reaktionsgeschwindigkeit auf Kursimpulse bestimmen. Gleichzeitig wird erwähnt, dass Hashdex seinenBitcoin-ETF schließen will, weil die Mittel nicht in ausreichender Menge eingeworben wurden. Solche Produktentscheidungen sind oft ein stiller Indikator dafür, wie stark sich die Nachfrage nach bestimmten ETF-Strukturen in der Breite verteilt – und wie vorsichtig Emittenten bei zu wenig skalierender Kapitalbasis werden. Für Anleger ergibt sich daraus ein zweigeteilter Blick: Einerseits stützen bessere Makrostimmung und starke ETF-Zuflüsse den Markt, andererseits bleibt der Sicherheitsfaktor als psychologischer und operativer Bremsschuh präsent. Das gilt besonders dann, wenn gleichzeitig die Breite der Marktteilnehmer wächst: Mehr institutionelle Beteiligung kann Volatilität glätten, doch sie erhöht auch die Erwartung an Prozesssicherheit, Monitoring und Incident-Response. Wer Krypto langfristig hält oder inbörsengehandelte Produkte wechselt, sollte den Sicherheitsvorfall nicht nur als Schlagzeile sehen, sondern als Trigger, die eigene Aufbewahrungskette zu prüfen – von der Zustellung und Verwahrung von Seeds bis hin zur Frage, wie Transaktionen signiert und verifiziert werden. Am Ende bleibt die kurzfristige Kurslage zwar freundlich, aber die nächsten Impulse dürften stärker davon abhängen, ob Sicherheitsbedenken abklingen und ob die ETF-Zuflüsse anhalten. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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