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Bitcoin stürzt erneut um 50% ab – warum das Muster früherer Crashs auffällt

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinnotiert wieder in der Nähe von 60. 000 US-Dollar und liegt damit rund 50% unter dem Allzeithoch. Der Beitrag ordnet den aktuellen Rücksetzer in eine historische Crash-Schablone ein. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin stürzt erneut um 50% ab – warum das Muster früherer Crashs auffällt

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinnotiert wieder in der Nähe von 60. 000 US-Dollar und liegt damit rund 50% unter dem Allzeithoch. Der Beitrag ordnet den aktuellen Rücksetzer in eine historische Crash-Schablone ein und vergleicht sechs frühere Phasen von Rally bis Erholung. Dabei rücken ETF- Abflüsse, schwache Marktstimmung sowie makroökonomischer Gegenwind als unmittelliche Treiber in den Fokus. Entscheidend ist die Frage, ob die Infrastruktur nach jedem Crash diesmal wieder ausreicht. Bitcoin stürzt erneut um 50% ab – warum das Muster früherer Crashs auffällt (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinsteckt derzeit erneut in einer Phase, die Anleger aus früheren Zyklen kennen: Der Kurs bewegt sich um die Marke von 60. 000 US-Dollar und liegt damit ungefähr 50% unter seinem Allzeithoch. Die Schlagzeilen klingen dabei vertraut – Kapital dreht ab, die Stimmung bricht ein, und immer mehr Stimmen stellen die grundlegende Frage, ob diesmal wirklich ein anderes Regime greift. Der Kern der Argumentation ist jedoch datengetrieben: In den bisherigen sechs großen Crashs folgte auf den Einbruch nicht nur irgendeine Gegenbewegung, sondern ein wiederkehrender Bauplan aus Rally, Blow-off-Top und schließlich einem langen Weg zurück. Die historische Abfolge beginnt bereits 2011. Damals fielBitcoinnach dem Mt. -Gox-Hack um rund 94% von etwa 32 US-Dollar gegen nahe Null. Solche Einschnitte wirkten zunächst wie endgültige Abschreibungen; der Beitrag hält dagegen, dass die Erholung bis zu einem Hoch von 1. 163 US-Dollar führte. Von 2013 bis 2015 setzte sich das Muster fort, als der Kurs um etwa 87% nachgab – von 1. 163 US-Dollar auf 152 US-Dollar. Interessant ist hier weniger nur der Prozentwert, sondern die Zeitachse: Die Erholung dauerte laut Darstellung etwa 48 Monate vollständig an. Als externer Druckfaktor taucht zudem der Ausschluss chinesischer Finanzinstitute aus demHandelals Teil der Belastungsphase auf – und dennoch blieb das Asset am Ende handlungsfähig. 2018 liefert dann die nächste Iteration. Nach dem Platzen der ICO-Blase rutschteBitcoinum rund 84% von 19. 783 US-Dollar auf 3. 122 US-Dollar. In diesem Abschnitt wird der psychologische Nachhall besonders deutlich: Wer nahe am Top gekauft hatte, war dem Beitrag zufolge lange unter Wasser, während sich der Markt am Ende trotzdem neu aufbaute. Kurz darauf kommt ein anderer Charakter hinzu – schneller, aber brutaler. Im März 2020 verlorBitcoinin zwei Tagen etwa 50% im Zuge derCOVID-Panik und fiel dabei unter 4. 000 US-Dollar; bis Dezember hatte es aber bereits die 2017er-Höchststände übertroffen. Schließlich verdichtet der Text die Systemkomplexität 2021/2022: Im Mai 2021 seien innerhalb einer einzigen Woche etwa 1 Billion US-Dollar aus dem Kryptomarkt verschwunden; im Umfeld von 64. 000 US-Dollar im April, einer Kehrtwende beiTesla-Zahlungen und einem erneuten chinesischen Durchgreifen habe sich das Ende-der-Story-Gefühl maximal verstärkt. 2022 bezeichnet der Beitrag als schwerste Phase der jüngeren Zeit. Bitcoinerreichte demnach ein Hoch um 69. 000 US-Dollar und stürzte anschließend auf etwa 17. 500 US-Dollar ab – ausgelöst unter anderem durch den Zusammenbruch von Terra Luna und das Scheitern von FTX. Dass das Muster trotzdem nicht bricht, zeigt sich in der Anschlussrechnung: Bis März 2024 habe eine Reihe von Spot-Bitcoin-ETF- Genehmigungen einen kräftigen Schub ausgelöst, der den Kurs wieder über 69. 000 US-Dollar brachte. Besonders hervorgehoben wird dabei die Zeitspanne von „24 Monaten von Bottom zu neuem Allzeithoch“ – also die Idee, dass sich die Erholungsdauer wiederholt, auch wenn die Auslöser wechseln. Genau diese Mischung aus variierten Timing-Faktoren und unverändertem Strukturverlauf macht die Argumentation für den aktuellen Drawdown plausibel: ETF-Abflüsse untergraben Vertrauen, makroökonomischer Druck durch steigende Treasury Renditen und geopolitische Spannung treiben Verkäufer in die Kontrolle, und der Fear-and-Greed-Index befindet sich laut Darstellung erneut im Bereich „extreme fear“, in dem fünf der sechs vorherigen Böden entstanden. Technisch und marktmechanisch betrachtet lässt sich diese Wiederholung auch als ein Wechselspiel aus Liquidität, Marktstruktur und Risikoappetit lesen. Parabolische Rallys erzeugen zunächst eine Selbstverstärkung aus Momentum und impliziter Erwartung, bis das Risiko-Preis-Verhältnis kippt. Der erste starke Abverkauf folgt dann häufig wie ein Entkoppeln von Überzeugung und Liquiditätsverfügbarkeit. Die anschließende „relief rally“ funktioniert dabei oft als psychologischer Rücksetzer: Sie wirkt wie Stabilisierung, ist aber eher ein kurzfristiges Gleichgewicht nach Zwangsverkäufen. Danach kommt das „Grinden zum echten Boden“ – ein Zeitraum, in dem Käufer wiederkommen, aber erst, wenn genügend Unsicherheit in Preis und Positionierung verarbeitet wurde. Dass der Beitrag gleichzeitig betont, jede Krise habe die Infrastruktur verbessert, passt in dieses Bild: Nach 2014 seien bessereBörsenprozesse entstanden, nach 2018 die Institutionalisierung über Custody-Lösungen, und nach 2022 habe sich die Regulierungslandschaft weiter verdichtet. Damit verändert sich zwar nicht die Volatilität kurzfristig, aber die Schadensbegrenzung und die Wiederherstellungsfähigkeit des Marktes. Für Unternehmen und professionelleInvestoren ist der relevante Punkt deshalb weniger „ob“ ein Crash statistisch wiederkommt, sondern „wie“ man mit dem Wiederauftreten umgeht. Das Muster legt nahe, dass Timing-Talente selten sind und dass die größten Gewinne laut Darstellung meist nicht aus perfekten Ein- und Ausstiegszeitpunkten entstanden, sondern aus dem Verständnis dessen, was man hält, und aus der Fähigkeit, in Panikphasen nicht reflexartig zu verkaufen. Genau hier wird der praktische Nutzen spürbar: Risikomanagement in Krypto gleicht weniger einer Prognose als einem System für Wiederholbarkeit – Portfolio-Größen, Liquiditätsfenster, Custody- und Abwicklungsprozesse sowie die Frage, wie man Makro-Impulse und Sentiment-Signale in operative Entscheidungen übersetzt. Wenn der aktuelle Drawdown dem historischen Bauplan folgt, dann wäre das kein Freifahrtschein, aber eine belastbare Hypothese für Szenarien: Es kann sich weiter „durchatmen“ und konsolidieren, bevor sich die nächste stabile Phase anbahnt. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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Quelle: it-boltwise.de

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