Bitcoin nach Kursschwankungen über 64. 000 Dollar - Gold ebenfalls stabilisiert
FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Der Kurs des Bitcoin hat sich am Donnerstag nach jüngsten Kursschwankungen stabilisiert. Am Morgen war die älteste und bekannteste Digitalwährung auf der Handelsplattform

FRANKFURT/LONDON (dpa-AFX) - Der Kurs des Bitcoin hat sich am Donnerstag nach jüngsten Kursschwankungen stabilisiert. Am Morgen war die älteste und bekannteste Digitalwährung auf der Handelsplattform Bitstamp zunächst noch bis auf 63. 625 US-Dollar gefallen und damit etwa 2. 000 Dollar unter das Hoch vom Mittwoch. Im Verlauf konnte sich der Bitcoin aber erholen und wurde am Vormittag bei 64. 500 Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend. Zu Wochenbeginn war der Bitcoin noch über 66. 200 Dollar gehandelt worden, gestützt von dem angekündigten Rahmenabkommen für ein Ende des Iran-Krieges, bevor eine Gegenbewegung einsetzte. Der Bitcoin zeige sich weiterhin anfällig für anhaltende Unsicherheiten an den globalen Märkten, sagte Analyst Timo Emden von Emden Research. Nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed blieben vor allem Zinssorgen ein zentraler Belastungsfaktor für die Risikobereitschaft der Anleger. Unter Führung des neuen Vorsitzenden Kevin Warsh hat die US-Notenbank Fed die von US-Präsident Donald Trump geforderten Zinssenkungen nicht geliefert, sondern eher Signale für höhere Zinsen gegeben. "Die aktualisierten Prognosen sowie Warshs wiederholte Betonung der Preisstabilität veranlasste die Märkte dazu, ihre Erwartungen hinsichtlich einer strafferen Geldpolitik auf Oktober dieses Jahres vorzuverlegen", schrieben Experten der Commerzbank. Zudem ist laut Emden der zuvor entstandene positive Impuls durch die Unterzeichnung des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran weitgehend verpufft. Von einer gelösten Stimmung könne trotz des Abkommens keine Rede sein, da sich Anleger nun mit den inflationsseitigen Risiken des Iran-Konflikts und der geldpolitischen Reaktion der Fed konfrontiert sehen. Zuletzt hat sich auch der Goldpreis nach Kursschwankungen wieder stabilisiert. Am Vormittag wurde eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) an der Börse in London bei 4. 275 Dollar gehandelt und damit etwa 18 Dollar höher als am Vortag. Am Vorabend war der Goldpreis nach der US-Zinsentscheidung zeitweise bis auf 4. 382 Dollar gestiegen, bevor dann eine Gegenbewegung und ein Kursrutsch bis auf 4. 219 Dollar eingesetzt hatte. Am Goldmarkt sei die Erwartung einer Zinserhöhung bereits vor der jüngsten Entscheidung der US-Notenbank eingepreist gewesen, heißt es in einer Analyse von Rohstoffstrategen der kanadischen Bank TD Securities. Mit der Spekulation, dass die Zinsen in den USA im weiteren Verlauf des Jahres steigen könnten, dürfte der Goldpreis in den kommenden Tagen eher unter Druck bleiben. /err/jkr/jha/Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren. Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen. Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Software-Aktien vor, die besonders aussichtsreich positioniert sind – mit starker Marktstellung, attraktiver Bewertung und hohem Aufholpotenzial. Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Software-Rebound Fahrt aufnimmt!