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Bitcoin-Impuls: Bitwise sieht möglichen Lauf bis zum Herbst – Prognose bis 92. 000 USD

LONDON (IT BOLTWISE) – Bitwise CIO Matt Hougan ordnet jüngste Signale als Beginn eines möglichen Marktumschwungs ein. In seinem Memo verweist er auf eine Kombination aus besserer Stimmung und dem Umstand,. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin-Impuls: Bitwise sieht möglichen Lauf bis zum Herbst – Prognose bis 92. 000 USD

LONDON (IT BOLTWISE) – Bitwise CIO Matt Hougan ordnet jüngste Signale als Beginn eines möglichen Marktumschwungs ein. In seinem Memo verweist er auf eine Kombination aus besserer Stimmung und dem Umstand, dassBitcoinseit Anfang Juli rund 9% zugelegt hat. Gleichzeitig rückt ein On-Chain-Indikator die Marke von 92. 000 USD bis zum 9. September in den Fokus. Grayscale warnt indes, dass ein Boden in den Monaten September oder Oktober noch ausbleiben könnte. Bitcoin-Impuls: Bitwise sieht möglichen Lauf bis zum Herbst – Prognose bis 92. 000 USD (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoin-Fans bekommen in den kommenden Wochen vor allem zwei Dinge gleichzeitig zu sehen: ein wachsendes Vertrauen in einen bevorstehenden Aufwärtsschub und eine Reihe von Indikatoren, die auf unterschiedliche Zeitpunkte für den „Boden“ hindeuten. Ausgelöst wird das Stimmungsbild vor allem durch die Verbindung aus Markt-Performance und On-Chain-Daten: Während der Kurs seit Anfang Juli sichtbar fester tendiert, deutet ein On-Chain-Ansatz auf eine Phase hin, in der ein Teil der Coins zuletzt zu höheren Preisen bewegt wurde als heute. Für Analysten ist das ein klassisches Muster, das in der Vergangenheit häufig Kurserholungen eingeleitet hat. Bitwise CIO Matt Hougan beschreibt diese Lage in einemInvestment-Memo als erste Anzeichen für einen Boden im Kryptomarkt. Konkret nennt er eine Kursentwicklung von rund 9% fürBitcoinseit Beginn des Julis, während der Nasdaq-100 im selben Zeitraum um etwa 6% nachgab. Damit wird der relative Charakter der Bewegung betont:Bitcoinwirkt nicht isoliert, aber er reagiert in dieser Phase offenbar weniger gleichlaufend auf das Risiko-Narrativ, dasAktienindizes prägt. Hougan knüpft daran die Erwartung, dass der nächste Bull Market nicht nur stärker ausfallen, sondern auch anders „begründet“ sein könnte – nämlich durch zunehmende Integration von Krypto in den traditionellen Finanzbetrieb. Technisch und marktstrukturell macht diese Argumentation vor allem an zwei Themen fest:Stablecoinsals Liquiditäts- und Abwicklungsinfrastruktur sowietokenisierte Vermögenswerte, die wie „Finanzbausteine“ in On-Chain-Prozesse eingebunden werden. Hougan nennt außerdem den Weg zu mehr kontinuierlichemHandel, schnelleren Finalitäten und Formen institutioneller Dezentralisierung (institutional decentralized finance). Diese Bausteine sind mehr als nur Schlagworte, weil sie die Hebel für Volumen und Geschwindigkeit im Markt verändern: Wenn die Abwicklung näher an Echtzeit rückt und Liquidität überStablecoinseinfacher abrufbar ist, steigt für viele Nutzer die Wahrscheinlichkeit, dass sie ihre Positionen weniger aus Zwang heraus „parken“ und häufiger aktiv verwalten. In der Praxis kann das die Marktmechanik in der Vorphase eines Trendwechsels messbar beeinflussen. Auch die konkreten Kategorisierungen, die Hougan vornimmt, haben Einfluss auf die Deutung der nächsten Zyklen. Er positioniert nicht nur „Majors“ wieBitcoin, Ethereum und Solana in seinem Erwartungsbild, sondern schaut zugleich auf Krypto-Aktien und Projekte, die Einnahmen aus der Nutzung ihrer Protokolle intokenbezogene Wertübertragung übersetzen. Genannt werden unter anderem Anwendungen wie Hyperliquid sowie Protokolle, die in der Vergangenheit insbesondere durch dezentralenHandelund dezentraleKreditmärkte aufgefallen sind, darunter Uniswap, Aave und Morpho. Die zugrunde liegende Logik ist dabei: Je direkter sich Nutzeraktivität in Cashflows oder in Werttreiber fürTokenübersetzen lässt, desto weniger stark hängt die Bewertung nur am reinen Narrativ. Während Bitwise stärker auf makro- und marktstrukturelle Treiber setzt, kommt die zweite Hauptlinie aus dem On-Chain-Tracking. „BitcoinArchive“ stützt seine Preisprognose auf eine supply-in-loss-Logik: Dabei wird betrachtet, welcher Anteil desBitcoin-Angebots bei seiner letzten Transaktion zu einem Preis bewegt wurde, der über dem heutigen Marktwert liegt. Diese Coins gelten dann als „in Verlusten gehalten“, bis der Marktpreis wieder über den jeweiligen Referenzpreis steigt. In dem konkreten Szenario wird eine Zielmarke von 92. 000 USD bis zum 9. September genannt. Hinzu kommt die Behauptung, dass dieses Signal in der Vergangenheit sechs Mal mit einer Trefferquote von 100% im Sinne eines nachfolgenden Kursanstiegs verbunden gewesen sei – ein Hinweis, der für sich genommen nicht wie ein Garant klingt, aber zumindest den Aufmerksamkeitsfokus auf diesen Zeitkorridor schiebt. Gleichzeitig sorgt die Gegenperspektive dafür, dass die Diskussion nicht in reinen Erwartungsoptimismus kippt. Grayscale ordnet das Timing vorsichtiger ein und sieht einen möglichen Boden eher in den Monaten September oder Oktober. Aus technischer Sicht ist dabei wichtig, dass „Bodenbildung“ je nach verwendeter Metrik unterschiedlich aussehen kann: Es gibt Phasen, in denen die Volatilität sinkt und On-Chain-Indikatoren bereits Entlastung zeigen, während der Kurs selbst noch nicht dauerhaft neue Hochs anläuft. Entsprechend verschieben sich bei unterschiedlichen Modellen die Schwellen, ab denen Marktteilnehmer wieder von „Trendwechsel“ statt „Range“ sprechen. Für Unternehmen undInvestoren bleibt daraus vor allem eine praktische Konsequenz: Das Zusammenspiel aus On-Chain-Profitable- und Loss-Indikatoren sowie Liquiditätstreibern wieStablecoinsliefert derzeit das detaillierteste Bild darüber, warum Optimismus zurückkommt – und warum das Timing umstritten bleibt. Wenn Integration in den Finanzmarkt tatsächlich zunimmt, kann sich die nächste Aufwärtsphase anders „anfühlen“ als frühere Zyklen, weil die Nachfrage nicht nur aus dem Retail-Bereich, sondern zunehmend auch über institutionellere Mechanismen gespeist wird. Gleichzeitig lohnt es sich, die beschriebenen Indikatoren als Teil eines Entscheidungsrasters zu betrachten: Wer Risikomodelle oder Treasury-Planungen in Kryptokontexte übersetzt, sollte insbesondere beobachten, ob die On-Chain-Entspannung tatsächlich mit stabileren Preisniveaus zusammenfällt oder ob die Bodenlogik zunächst nur eine zeitliche Vorwarnung bleibt. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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Quelle: it-boltwise.de

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