Bitcoin im Alltagstest: Tesla-Investor Ross Gerber zweifelt an Nutzen
LONDON (IT BOLTWISE) – Ross Gerber stellt die Alltagstauglichkeit vonBitcoininfrage, obwohl immer wieder neue Nutzungsversprechen genannt werden. Er argumentiert, dass es in vielen Regionen einfacher sei,. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Ross Gerber stellt die Alltagstauglichkeit vonBitcoininfrage, obwohl immer wieder neue Nutzungsversprechen genannt werden. Er argumentiert, dass es in vielen Regionen einfacher sei, Gold als Zahlungsmittel einzusetzen, und kritisiert die Branche für eine aus seiner Sicht zu geringe Wertschöpfung. Als Konter wird auf Krypto-gestützte Kartenlösungen vonMastercardundVisaverwiesen, mit denen sichBitcoin„fast überall“ ausgeben lassen soll. Gleichzeitig verschärft sich die Debatte um die Ausrichtung großer Miner: Wenn GPUs stärker auf KI-Compute statt auf reineBlockchain-Verarbeitung zielen, gerät das Narrativ unter Druck. Bitcoin im Alltagstest: Tesla-Investor Ross Gerber zweifelt an Nutzen (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Ross Gerber, CEO der Gerber Kawasaki Wealth andInvestmentManagement, hat die Frage nach dem „alltagstauglichen“ Nutzen vonBitcoinerneut zugespitzt. In einem Beitrag stellte er weniger die Technologie an sich infrage als die praktische Einsatzfähigkeit im Alltag. Seine These lautet sinngemäß, dass es außerhalb einzelner Produkte kaum überzeugende Wertschöpfung gebe – und dass eine Währung, die nicht wirklich genutzt werden könne, eigentlich keinen nachhaltigen Platz in einem funktionierenden Geldsystem habe. Gerber argumentiert dabei provokant: Es sei „wahrscheinlich einfacher“, Gold in den meisten Gegenden zu verwenden alsBitcoin. Der Kern seiner Kritik zielt auf das Verhältnis von Versprechen und Umsetzung. Während in der Öffentlichkeit häufig Listen an möglichen Use Cases kursieren, bleibt für ihn die entscheidende Frage offen: Was wurde konkret an Wert aufgebaut, der über spekulative Produkte hinausgeht? Besonders sticht er dabeiStablecoinsheraus und stellt die Logik infrage, dass ein „monetäres System“ ohne verlässliche Alltagsverwendung seinen Zweck erfülle. Technisch betrachtet verschiebt sich der Streit damit von der Frage „wie sicher und robust ist dieBlockchain?“ hin zu „wie gut lässt sich derTokenin reale Wertströme integrieren?“. Genau in diese Lücke setzt der spätere Widerspruch: Scott Melker verwies darauf, dass manBitcoinmit kartenbasierten Lösungen ausgeben könne, darunter Krypto-gestützte Karten vonMastercardundVisa. Für Unternehmen und Finanzentscheider ist das ein wichtiger Punkt, denn Kartenzahlungen sind in vielen Branchen der pragmatischste Weg, Volatilität und Zahlungsabwicklung zu abstrahieren. Allerdings bleibt die Aussage „fast überall“ von konkreten Länder- und Händlerabdeckungen abhängig – und an dieser Stelle entscheidet in der Praxis meist nicht die Existenz eines Konzepts, sondern die Abdeckung im jeweiligen Markt. Parallel zu dieser Nutzungsdebatte kommt ein zweiter, deutlich „technisch-operationsgetriebener“ Faktor hinzu: Gerber äußerte Sorgen, dass großeBitcoin-Mining-Unternehmen ihre Hardware und Kapazitäten zunehmend Richtung KI-Compute verlagern. Für ihn sei das „kein gutes Zeichen“, weil GPUs für KI-Berechnungen eine andere Rolle spielen als für das reine Management einerBlockchain. Damit wird ein Spannungsfeld sichtbar, das in den letzten Monaten auch in der Infrastrukturplanung vieler Rechenzentren auftaucht: Rechenleistung wird nicht mehr nur als Kostenblock betrachtet, sondern als vielseitig einsetzbarer Asset, der je nach Nachfrage schnell in andere Workloads umschwenken kann. Aus Marktsicht macht diese Verschiebung die Profitstruktur der Miner angreifbar. In einem Bericht wurde die Entwicklung so beschrieben, dass Mining-Einnahmen von rund 85 % des Gesamtumsatzes im frühen Jahr 2025 auf weniger als 20 % bis Ende 2026 für Unternehmen sinken könnten, die AI-Verträge sichern. Zusätzlich wird geschätzt, dass bis Ende 2027 etwa 20 % derBitcoin-Miner-Power-Kapazität in KI- und High-Performance-Computing-Umgebungen fließen könnten. Für denBitcoin-Ökosystemblick heißt das: Selbst wenn dieBlockchainsicher weiterläuft, verschiebt sich das Geschäftsmodell derjenigen, die die Infrastruktur bereitstellen, weg vom „reinen“ Proof-of-Work-Primat – und genau das interpretieren Skeptiker als Narrativbruch. Gerber ordnet diese Entwicklung auch historisch und stimmungsgetrieben ein. Er sagt,Bitcoinhabe „die Story verloren“ und verweist zugleich auf Gold als konsistentes, relativ stabiles Asset. Außerdem verknüpft er das Underperformance-Narrativ mit dem politischen Umfeld: Er deutet an, dass Gewinne ausKryptowährungsbeteiligungen vonDonald Trumpdie Wahrnehmung und damit die Legitimität der Branche beschädigt hätten. Auch wenn solche Kausalitäten schwer zu belegen sind, zeigt seine Argumentationslinie, wie stark Marktstimmung, Reputation und politische Signale das kurzfristige und mittelfristige Sentiment beeinflussen können – selbst bei einer unveränderten technischen Basis. Zum aktuellen Preisbild:Bitcoinwurde zum Zeitpunkt der Betrachtung mit 63. 459 US-Dollar gehandelt, mit einem Plus von 0,60 % im 24-Stunden-Zeitraum. In Kombination mit Gerbers Aussagen wird klar, warumInvestoren derzeit doppelt schauen: nicht nur auf Kursbewegungen, sondern auf die Frage, ob sich reale Nutzung, Infrastruktur-Strategien und Wertschöpfung so verzahnen, dass aus „Versprechen“ eine dauerhafte Rolle im Alltag entsteht. Für Unternehmen bedeutet das: Wer Krypto-Integration plant, sollte Zahlungswege (z. B. kartengestützte Abwicklung), Abdeckungen sowie die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Infrastruktur-Provider genau prüfen – und nicht allein auf das technologische Fundament vertrauen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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