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Bitcoin fällt unter 64. 000 Dollar – steht das Schlimmste noch bevor?

Die Krypto-Hängepartie will kein Ende nehmen. Zwar notiert derBitcoin-Kursauf Tagessicht zumindest 1,8 Prozent im Plus, aber ein nachhaltiger Ausbruch will einfach nicht gelingen. Am Samstagvormittag rutscht. . .

Von @btcecho · · 2 min Lesezeit

Bitcoin fällt unter 64. 000 Dollar – steht das Schlimmste noch bevor?

Die Krypto-Hängepartie will kein Ende nehmen. Zwar notiert derBitcoin-Kursauf Tagessicht zumindest 1,8 Prozent im Plus, aber ein nachhaltiger Ausbruch will einfach nicht gelingen. Am Samstagvormittag rutscht die Krypto-Leitwährung erneut knapp unter die 64. 000 US-Dollarmarke. Unterdessen hält sich Ethereum bei 1. 840 US-Dollar, XRP notiert bei 1,08 US-Dollar und Solana nähert sich den 75 US-Dollar – aber keinem der Top-Altcoins gelingt es, sich von der Bitcoin-Kursentwicklung abzukoppeln. Extreme Angst beherrscht den Krypto-Markt I Quelle: BTC-ECHODementsprechend pessimistisch bleibt die Stimmung unter den Krypto-Anlegern, die seit Monaten vergeblich auf ein Ende des Bärenmarktes hoffen. Nur zur Erinnerung: Noch im Oktober 2025, vor weniger als einem Jahr, markierte der Bitcoin-Kurs ein Allzeithoch bei 126. 000 US-Dollar. Seitdem hat sich der Preis halbiert, sodass der Fear and Greed Index aktuell 25 Punkte anzeigt und seit Wochen auf “extremer Angst” steht. Etwas Hoffnung macht die Trendwende bei den US Bitcoin Spot ETFs, die vier Handelstage mit positiven Nettozuflüssen infolge erlebten und rund 500 Millionen US-Dollar einsammeln konnten. Nach Angabenvon SoSoValueverwalten die Indexfonds von BlackRock, Fidelity und Co. noch immer 6,04 Prozent aller zirkulierenden BTC im Gesamtwert von 77,7 Milliarden US-Dollar. Im Juni erlebten sie nichtsdestotrotz ihrenschlechtesten Monat seit Handelsstartmit Nettoabflüssen in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar. Unter Krypto-Profis wächst der OptimismusDass Kryptowährungen in den vergangenen Monaten so stark fielen, liegt auch am starken Wettbewerb durch anderer Anlageklassen. Im Rahmen derKrypto-Expertenumfragevon BTC-ECHO verweisen viele Brancheninsider auf die desaströse Situation der Krypto-Industrie, doch blicken zugleich optimistisch in die Zukunft. Ein baldiges Ende des Bitcoin-Bärenmarktes ist der Konsens. Florian Döhnert-Breyer, Managing Director beim Krypto-Fonds F5 Crypto Capital, geht von einer klaren Verschiebung aus: “Ich erwarte eine Kapitalrotation in fundamental starke Kryptowährungen mit echten Cashflows. Das nächste Fokusthema: Agentic Payments über die Blockchain. ”Lest auchNoch ist aber unklar, ob selbstständig zahlende KI-Agenten ein ausreichend starkes Narrativ für einen neuen Bitcoin-Bullrun sind. Die alte Erzählung von Michael Saylor als kontinuierlichem BTC-Käufer und damit Kursstabilisator greift jedenfalls nicht mehr. In den vergangenen drei Wochen hatte seine führende Treasury-Firma Strategy (MSTR) keine BTC erworben, sondern stattdessen ihre Cashreserve ausgebaut, um zukünftigen Dividendenverpflichtungen nachkommen zu können. Ob und wann das Saylor’sche Imperium kollabieren könnte, lest ihr im neuen Meinungs-ECHO: “Bei 10. 000 Dollar bricht Strategy zusammen“.

Quelle: btc-echo.de

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