Bitcoin, Ethereum und XRP: Soloway sieht nach dem Sell-off wieder Aufwärtspotenzial
LONDON (IT BOLTWISE) – Nach dem jüngsten Abverkauf rückt beiBitcoin, Ethereum undXRPwieder ein bullisches Kurzfrist-Szenario in den Fokus. Der Marktstratege Gareth Soloway verweist dabei auf charttechnische. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Nach dem jüngsten Abverkauf rückt beiBitcoin, Ethereum undXRPwieder ein bullisches Kurzfrist-Szenario in den Fokus. Der Marktstratege Gareth Soloway verweist dabei auf charttechnische Signale wie Double-Bottom- und Inside-Bar-Setups, die aus seiner Sicht bereits mehrfach die nächste Erholungswelle eingeläutet haben. Für Ethereum nennt er ein konkretes erstes Kursziel und ordnet das Vorgehen zugleich als risikogesteuerte Positionssteuerung ein. AuchXRPbewertet er trotz zeitweiliger Schwäche als strukturell stärker als viele Marktteilnehmer vermuten. Eilik – Der KI-Roboter als Schlüsselanhänger!˗ˋˏ🧠ˎˊ˗Die besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Der Kryptomarkt befindet sich in einer Phase, in der viele Trader nur noch auf einen Auslöser warten: die Frage ist weniger, ob sich die Stimmung dreht, sondern wann sich das technische Bild in echte Nachfrage übersetzt. Genau hier setzt Gareth Soloway, Chief Market Strategist bei Verified Investing, mit seiner bullischen Interpretation vonBitcoin, Ethereum undXRPan. WährendBitcoinin Richtung 66. 000 US-Dollar drängt, argumentiert Soloway, der schlimmste Teil des Sell-offs liege hinter uns. Sein Ansatz kombiniert mehrere Chartmuster, um nicht nur „Richtung“, sondern vor allem Timing und Verhaltensmuster von Marktteilnehmern abzuleiten. Technisch betrachtet ist Soloways Kernthese beiBitcoinein klassisches „Double Bottom“-Muster, das bereits vor einigen Wochen ins Spiel kam, als der Kurs seine Tiefs zum zweiten Mal testete. In seiner Lesart bestätigte sich das Setup nahezu wie erwartet: Institutionelles Kapital habe die Unterstützung kurzfristig unterschritten, um Liquidität unterhalb des Levels zu erreichen, Stops auszulösen und damit schwächere Hände aus dem Markt zu entfernen. Solche Bewegungen gelten in der Praxis als typische Mechanik, um Orderbuchdynamik und kurzfristige Liquidationsketten zu nutzen, bevor ein Rebound sauber durchstarten kann. Der anschließende Bounce liefert den zweiten Baustein für das bullische Narrativ. Bemerkenswert ist dabei weniger nur das Double Bottom selbst, sondern das Pattern, das unmittelbar danach folgte: ein Inside-Bar-Setup. Soloway beschreibt, dass mehrere rote Kerzen hintereinander die zuvor entscheidende grüne Umkehrkerze nicht mehr nachhaltig unterschreiten konnten. Das interpretieren viele Chartanalysten als Signal dafür, dass Käufer aggressiv genug reagieren, um die Abwärtsimpulse zu „kappen“, ohne dabei die ursprüngliche Erholungskonstruktion sofort zu zerstören. In der Logik des Strategen steht hinter diesem Verhalten ein leiser Aufbau von Kaufinteresse („smart money“), während Retail-Sentiment noch von Angst geprägt ist. Als zusätzlichen Kontext verweist Soloway auf historische Ähnlichkeiten im aktuellen Marktzyklus: Das Inside-Bar-Muster sei bereits vor einem vorherigen Lauf von etwa 64. 000 auf 83. 000 US-Dollar aufgetreten. Diese Art von Mustererkennung ist allerdings kein mechanistisches Orakel, sondern eher eine statistische Erwartungshaltung aus wiederkehrenden Marktstrukturen. Für Unternehmen und professionelleInvestoren ist daran vor allem relevant, dass sich „Timing“-Setups häufig dann häufen, wenn Liquidität gerade wieder in den Markt zurückfließt und die Volatilität abnimmt, ohne dass das Trendmomentum bereits vollständig verloren gegangen ist. Gleichzeitig bleibt das Risikomanagement entscheidend, weil Chartmuster in Seitwärtsphasen schnell an Aussagekraft verlieren können. Bei Ethereum setzt Soloway die gleiche inside-bar-getriebene Denkweise fort. Er bleibt long in ETH und zeigt dabei zugleich eine disziplinierte Umsetzung über Positionsgrößen: Er habe kürzlich die Hälfte seiner Position bei rund 10% Gewinn reduziert, um ein Teilziel zu realisieren, während der verbleibende Anteil weiter laufen soll, falls das von ihm erwartete „Altcoin Season“-Szenario tatsächlich einsetzt. Diese Vorgehensweise ähnelt dem, was man bei vielen institutionell geprägtenHandelsansätzen als abgestufte Gewinnmitnahme kennt: Nicht alles wird „auf einmal“ entschieden, sondern Risiko wird über Time-in-Trade und Positionsmanagement gesteuert. Der Ansatz ist damit weniger „Alles-oder-nichts“, sondern eher „Szenario mit Management“. Sein erstes bedeutendes Upside-Ziel für Ethereum liegt lautAnalysebei 1. 820 US-Dollar. Interessant ist, dass dieser Wert nicht beliebig wirkt, sondern an eine frühere Pivot-Zone gekoppelt ist, also an ein Chartniveau, an dem der Markt zuvor eine Umkehr oder zumindest eine klare Beschleunigung gezeigt hat. In der Praxis sind solche Pivotbereiche häufig „magnetisch“, weil dort Stopps, Take-Profits und Bestandspositionen vieler Marktteilnehmer kulminieren. Als Gegenstück zu reinen Preisprognosen ist das wichtig, weil es die Wahrscheinlichkeit steigert, dass Bewegungen dort technisch sinnvoll „landen“. Gleichzeitig hängt die tatsächliche Realisierung stark vom breiteren Marktumfeld ab, etwa vonBitcoin-Liquidität und Gesamtvolatilität. XRPbetrachtet Soloway trotz jüngerer Unterperformance als potenziell strukturell besser als viele Marktbeobachter es wahrnehmen. Ausschlaggebend ist hier ein grünes Inside-Bar-Setup, ergänzt durch eine „bottoming tail“-Komponente: Das heißt, dass am Tiefpunkt Käufer sichtbar eingreifen, statt den Preis passiv auf dem Niveau „halten“ zu lassen. Für Charttechniker gilt eine solche Schwanzkerze oft als Hinweis auf intensives Orderbuch-Absorptionsverhalten. Genau dieser Unterschied macht Soloway zufolgeXRPpotenziell stärker als ein „standardmäßiges“ Inside-Bar-Signal, weil der Markt nicht nur stabilisiert, sondern aktiv Druck von unten abfedert. In seiner Perspektive könnte damit zumindest eine ein- bis zweimonatige Bodenbildung wahrscheinlicher werden. Mit Blick auf den Marktkontext lohnt außerdem ein Vergleich zu gängigen Wettbewerbern im BereichAnalyseundHandelssignalen: Während viele Händler ihre Entscheidungen primär über Indikator-Frameworks (etwa Volatilitätsbänder oder Momentum-Signale) stützen, arbeiten andere Anbieter eher mit regelbasierten Pattern-Algorithmenund Datenaggregation. Als Gegenentwurf zu rein narrativen Prognosen setzen solche Systeme häufig auf konsistentes Backtesting und die statistische Abweichung zwischen „Signal“ und „Ergebnis“. Soloway liefert zwar keine quantifiziertenStudiendaten im vorliegenden Text, aber sein Stil – die Kombination aus konkreten Kerzenmustern und wiederholbaren Zyklusmerkmalen – passt zu dem, was professionelle Marktteilnehmer in der Praxis als „strukturierte Hypothese“ betrachten. Wie Branchenbeobachter berichten, liegt hier der Unterschied zwischen Trading als Bauchgefühl und Trading als überprüfbare Strategie. Was bedeutet das für die Zukunft? Erstens: WennBitcoindie bullische Struktur tatsächlich fortsetzt, könnte sich der Erwartungsdruck auf ETH undXRP„mitziehen“, weil viele Portfolios in der Phase erhöhter Risikoappetit Rotationen zwischen Assets durchführen. Zweitens: Sobald Inside-Bar-Setups in mehrere Bestätigungsphasen übergehen, steigt für Trader typischerweise die „Erreichbarkeit“ klar definierter Niveaus – etwa für Re-Entries oder das Management von Stop-Losses. Drittens: Regulatorische und Sicherheitsaspekte bleiben dennoch im Hintergrund präsent, denn jede Volatilitätswelle erhöht die Relevanz von Custody-Entscheidungen, sicheren Signatur- und Key-Management-Prozessen sowie die sorgfältige Trennung vonHandels- und Unternehmenskonten. In Summe deutet Soloways Lektüre auf ein kurzfristig konstruktives Szenario hin – aber die Wahrscheinlichkeit entscheidet sich an der Umsetzung: Positionsmanagement, Liquiditätsbedingungen und die Frage, ob die Chartlogik auch unter echten Stressphasen standhält. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bitcoin, Ethereum undXRP: Soloway sieht nach dem Sell-off wieder Aufwärtspotenzial (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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