Bitcoin-ETFs mit starkem Zufluss – Wintermute hält Kursanstieg noch für verfrüht
LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoin-ETFs haben in der vergangenen Woche 854 Millionen US-Dollar eingesammelt, was den besten Wochenwert seit April markiert. Wintermute warnt dennoch davor, daraus direkt bullish. . .

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoin-ETFs haben in der vergangenen Woche 854 Millionen US-Dollar eingesammelt, was den besten Wochenwert seit April markiert. Wintermute warnt dennoch davor, daraus direkt bullish abzuleiten. Ausschlaggebend war vor allem ein schwacher US-Jobs-Print im Juli, der die Erwartung an eine Fed-Rate-Hike im September drückte. Ob die Rally trägt, entscheidet sich laut demHandelshaus an der CPI-Veröffentlichung am Mittwoch. Bitcoin-ETFs mit starkem Zufluss – Wintermute hält Kursanstieg noch für verfrüht (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoin-ETFs melden wieder spürbaren Anlagedruck: Laut der wöchentlichen Auswertung eines OTC-Handelshauses flossen in der vergangenen Woche 854 Millionen US-Dollar inbörsengehandelteBitcoin-Produkte. Das ist der stärkste Zufluss seit April und damit ein klares Signal dafür, dass das Interesse am Spot-Exposure wieder anzieht. Gleichzeitig betont Wintermute aber, dass „ETF inflows are back, but we need to see them continue for a little longer before turning outright constructive, “ – also dass der Markt noch mehr Kontinuität zeigen muss, bevor der Kursanstieg als nachhaltig eingeordnet wird. Der zeitliche Zusammenhang mit Makrodaten war dabei auffällig. Wintermute ordnet die Bewegung vor allem einem einzelnen US-Jobs-Print zu: In den Payrolls fiel die Veränderung der Beschäftigten im Juli um 23. 000, während der Konsens eher plus 80. 000 erwartet hatte. Dadurch sank die Wahrscheinlichkeit für eine Fed-Rate-Hike im September von 55% auf 40%, und genau in dieser Neubewertung der Zinskurve haben laut dem Desk riskante Assets in der Breite profitiert. Für den Kryptomarkt war das wichtig, weilBitcoinin solchen Phasen häufig als Asset mit Beta zu breiten „Risk-on“-Bewegungen reagiert. Nicht alle Risikoindikatoren liefen gleichzeitig gleich: Öl zeigte laut dem gleichen Update einen klaren Gegenakzent. Brent verbilligte sich um 6,85%, während sich Iran und Oman Richtung eines Navigationsrahmens für die Straße von Hormus bewegten. Damit entspannte sich eine geopolitische Risikoprämie, die zuvor Ölpreise gestützt hatte. Diese Abweichung ist relevant, weil sie zeigt, dass die Rally nicht nur von einem einzelnen globalen Preistreiber getragen wurde, sondern dass einzelne Märkte unterschiedlich auf politische und wirtschaftliche Signale reagierten. Wintermute hält den Jobs-Impuls zudem für „soft“, aber nicht aus dem Grund, den Anleger daraus ableiten könnten. Zwar fiel die Arbeitslosenquote auf 4,1%, doch der entscheidende Punkt ist die Zusammensetzung dahinter: Die Entlastung kam laut Desk daher, dass 264. 000 Menschen aus dem Arbeitskräfteangebot ausstiegen, nicht weil deutlich mehr Jobs entstanden wären. Die Labor-Force-Participation erreichte damit den niedrigsten Stand außerhalb derCOVID-Zeit seit 1976, und auch die Jobgewinne der Vormonate wurden nach unten revidiert – um 103. 000. Genau diese Details machen es laut Wintermute wahrscheinlicher, dass die Rally eher durch die Zinserwartungen als durch ein starkes Fundament in der Realwirtschaft ausgelöst wurde. Was Wintermute aus den ETF-Daten herausliest, wirkt für viele Anleger zunächst kontraintuitiv: Trotz der Zuflüsse schnittBitcoinlaut dem Update in der Woche schwächer ab als der S&P 500. Selbst nachdem der Kurs im August ein Hoch über 65. 300 US-Dollar erreicht hatte, blieb die relative Performance hinter dem breiteren Markt zurück. Der Desk interpretiert diese Lücke als Hinweis darauf, dass den ETF-Käufen irgendwo im Markt zusätzlicheAngebotsseite gegenübersteht. Anders gesagt: Die Nachfrage aus den Produkten ist sichtbar zurück, aber sie reicht noch nicht, um die kurzfristig verfügbareAngebotslast vollständig zu absorbieren. Der nächste wichtige Punkt ist das Timing der Positionierung. Wintermute sagt, dass man bereits früher einen „incremental seller“ identifiziert hatte, der nahe an seiner Erschöpfung gewesen sei, und dass die Zuflüsse entsprechend als vorhersehbar eingestuft wurden. Wenn der Preis aber nur begrenzt reagiert, dann bleibt das Bild laut Desk vorerst bestehen: Die erwartete „Offside“ – also der Bereich, in dem sich Positionen möglicherweise nicht wie geplant gegen eine Kursbewegung absichern lassen – wird offenbar nicht in dem Umfang aufgelöst, der für einen nachhaltigeren Trendwechsel nötig wäre. Genau deshalb ist der Maßstab nicht nur „ob“ Zuflüsse kommen, sondern „wie lange“ sie anhalten. Für die laufende Woche nennt Wintermute konkrete Datenpunkte, die den Charakter der Rally kippen oder stabilisieren können. Am Mittwoch steht der CPI an; in der Logik des Desks könnte ein „hot print“ die Rate-Cut-Erwartungen wieder drehen und damit die Rally-Basis entfernen. Ebenfalls im Fokus: am Donnerstag der PPI, am Freitag die Retail Sales, außerdem der Zeitraum rund um Jackson Hole vom 27. bis 29. August, der häufig die Tonalität für die Geldpolitik prägt. Später, am 15. September, folgt dann der Clarity Act in einer entscheidenden Abstimmungsphase. Bis dahin bleibt die Kernaussage:Bitcoin-ETFs sind zurück auf der Zuflussseite, aber der Markt entscheidet erst, ob daraus ein belastbarer Aufwärtstrend wird. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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