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Bitcoin: Drei Monats-Chart-Signale und ETF-Zuflüsse deuten auf Zyklus-Tief

LONDON (IT BOLTWISE) – Auf einem Monatschart werden fürBitcoindrei technische Signale hervorgehoben, die in der Vergangenheit häufig mit Zyklus-Tiefs zusammenfielen. Dazu zählen ein TD-Sequential-Buy auf. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin: Drei Monats-Chart-Signale und ETF-Zuflüsse deuten auf Zyklus-Tief

LONDON (IT BOLTWISE) – Auf einem Monatschart werden fürBitcoindrei technische Signale hervorgehoben, die in der Vergangenheit häufig mit Zyklus-Tiefs zusammenfielen. Dazu zählen ein TD-Sequential-Buy auf Monatsebene, die Nähe zum 50‑Monats-SMA sowie ein Rücksetzen des Chande Momentum Oscillators auf einen historischen Tiefstand. Gleichzeitig stützen starke wöchentliche ETF-Zuflüsse das Argument, dass sich der Markt bereits am Boden befinden könnte. Offen bleibt jedoch, ob es sich nur um eine Konsolidierung oder bereits um die Trendwendehandelt. Bitcoin: Drei Monats-Chart-Signale und ETF-Zuflüsse deuten auf Zyklus-Tief (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Die Diskussion um den nächsten großen Schritt beiBitcoindreht sich derzeit weniger um einzelne Schlagzeilen, sondern um die Frage, ob das aktuelle Kursniveau eher ein Zyklus-Tief vorbereitet als nur weiter nach unten „durchatmet“. Der Crypto-Analyst Ali Martinez verweist in seinem Monatschart-Setup auf drei Indikatoren, die in vergangenen Zyklen wiederkehrend in der Nähe bedeutender Bottoms auftauchten. Damit verbindet er technische Lesbarkeit mit einem Timing-Argument: nicht „irgendwann wird es besser“, sondern „diese Konstellation war historisch häufig ein Wendepunkt“. Das erste Signal ist laut Martinez ein TD Sequential Buy auf der monatlichenBitcoin-Chartansicht. Genau dieser Indikator habe bereits 2022 den damaligen Marktboden angezeigt. Das zweite Signal lautet:Bitcoinhandelt nahe dem 50‑Monats-Simple-Moving-Average (SMA), also an einer mehrjährigen Support-Zone, die seit 2014 wiederholt als Ausgangspunkt größerer Bodenbildungen diente. Drittens nennt Martinez den Chande Momentum Oscillator, der demnach auf -71 zurückgesetzt hat – ein Level, das im Juni sichtbar war, alsBitcoinin Richtung 57. 000 US-Dollar abglitt. Entscheidend ist dabei weniger der einzelne Wert als die Kombination: Wenn mehrere Messgrößen gleichzeitig „auf Boden-Niveau“ fallen, wird die Wahrscheinlichkeit einer Bodenphase für viele Trader rechnerisch plausibler. Als Ergänzung zu den Monatsindikatoren bringt der Analyst auch kurzfristige Möglichkeiten ins Spiel. Zwar könne es laut seiner Einschätzung kurzfristig noch zu einer Konsolidierung zwischen 60. 000 und 67. 000 US-Dollar kommen. Gleichzeitig argumentiert er, dass die gleichzeitige Erfüllung aller drei Signale auf einen makroökonomischen Bottom hindeuten könne, der möglicherweise bereitsgesetzt ist. Für Anleger und Analysten ist dieses Vorgehen typisch: Der Monatschart liefert das „Warum“ und das „Wann grob“, während der Wochen- und Tageschart die „Wie läuft es jetzt“ beantwortet. Genau diese Brücke versucht Martinez im gleichen Atemzug zu schlagen, statt die Thesen zu vermischen. Unterfüttert wird das Bild zusätzlich durch Daten zu ETF-Flüssen. Genannt wird ein wöchentlicher Gesamtzufluss von 754,69 Millionen US-Dollar bei nur noch einem Tag bis zum Abschluss der Woche – damit der stärkste Wochen-Inflow seit Ende April. Solche Zuflussdaten wirken in der Praxis wie ein Realitätscheck für rein charttechnische Thesen: Wenn neue Kapitalströme inbörsengehandelte Produkte mitBitcoin-Exposure laufen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Käufer nicht nur auf ein Chart-Signal reagieren, sondern dass Nachfrage „von außen“ in den Markt kommt. Für eine echte Trendwende ist das nicht automatisch ausreichend, aber es verändert die statistische Ausgangslage. Auch der kurzfristige Kursverlauf wird von Martinez technisch eingeordnet. Ausgehend vom Juni-Tief formtBitcoinein „Cup and Handle“-Muster, wobei das „Handle“ aktuell bei etwa 64. 813 US-Dollar komprimiert. Ein täglicher Close über 65. 000 US-Dollar würde das Muster laut Darstellung aktivieren und dann rechnerisch eine Bewegung um 13% in Richtung 72. 500 US-Dollar erlauben. Parallel dazu wird eine frühe bullish Divergenz über gleitende Durchschnitte genannt: Die 20‑Tage-SMA soll über die 50‑Tage-SMA gekreuzt haben – das erste frühe bullishe Crossover-Signal seit Monaten. Solche Kreuzungen wirken häufig wie ein Startsignal für systematische Strategien, allerdings erst dann verlässlich, wenn Folgekerzen bestätigen, dass der Markt nicht nur „kurz reagiert“, sondern Käufer nachhaltig zurückkommen. Wichtig bleibt dabei, dass die Argumentation zwar konstruiert ist, aber ein charttechnisches Setup nie eine Garantie ersetzt. Martinez stellt zugleich klar, dassBitcoinüber die vergangenen 12 Monate noch um 44% gefallen ist. Genau diese Einordnung ist in der Kommunikation relevant: Aus seiner Sichthandelt es sich damit eher um eine Erholungsstory als um eine bestätigte, neue Aufwärtsphase. Für Unternehmen, die KI-gestützte Marktbeobachtung einsetzen, ergibt sich daraus ein konkreter Ansatzpunkt: Statt nur „Bull Market“ oder „Bear Market“ zu labeln, sollte ein Modell Trigger-Kaskaden unterstützen, etwa aus Monatsindikatoren, Kapitalflussdaten und kurzfristigen Bestätigungssignalen. So lassen sich Szenarien besser trennen – etwa „Bottom möglich“, „Konsolidierung“, „Breakout-Validierung“ – und die Risiken einer vorschnellen Trendinterpretation sinken. Wenn sich die genannten Bedingungen in den kommenden Tagen und Wochen bewahrheiten, könnte die aktuelle Marktphase für viele Strategien wie ein Übergangspunkt wirken: Kapitalzuflüsse würden die charttechnische Bodenbehauptung untermauern, während das CUP-and-HANDLE-Setup bei Bestätigung zusätzliche Kaufimpulse erzeugen kann. Gleichzeitig bleibt die Kernfrage offen, ob der Bereich um 60. 000 bis 67. 000 US-Dollar tatsächlich nur eine Zwischenkonsolidierung bleibt oder ob neue Verkaufsschübe erneut die Monats-Signale herausfordern. Für Tech-Teams imHandelund in derAnalyseist das weniger eine Meinungssache als eine Datenaufgabe: Welche Indikatoren „halten“ auch dann, wenn Volatilität anzieht? Und wie schnell erkennt ein System, ob aus „historisch passenden Boden-Signalen“ eine belastbare Trendsequenz wird. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Quelle: it-boltwise.de

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