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Bitcoin bei 64. 000 US-Dollar: Glassnode sieht nachlassenden Verkaufsdruck, aber Risiken bleiben

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinhat die 64. 000-US-Dollar-Marke erreicht, während Glassnode einen ersten Rückgang des Verkaufsdrucks beobachtet. Gleichzeitig bleiben schwache Spot-Liquidität und ETF-Abflüsse ein. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin bei 64. 000 US-Dollar: Glassnode sieht nachlassenden Verkaufsdruck, aber Risiken bleiben

LONDON (IT BOLTWISE) –Bitcoinhat die 64. 000-US-Dollar-Marke erreicht, während Glassnode einen ersten Rückgang des Verkaufsdrucks beobachtet. Gleichzeitig bleiben schwache Spot-Liquidität und ETF-Abflüsse ein gedämpfter Faktor für die Marktkonviction. Der On-Chain-Verlauf zeigt weniger einseitige Panik, aber weiterhin erhöhte Verlustrealisierung. Für kurzfristige Trader entscheidet sich die Richtung daran, ob der Kurs die 65. 000 US-Dollar zurückholt oder bei 62. 000 US-Dollar stabilisiert. Bitcoin bei 64. 000 US-Dollar: Glassnode sieht nachlassenden Verkaufsdruck, aber Risiken bleiben (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinhat am Montag bei rund 64. 000 US-Dollar einen spürbaren Halt gefunden, obwohl die Vorwoche noch vom Abgleiten aus dem Bereich um 65. 000 US-Dollar geprägt war. Laut dem Wochen-Report „Week 34 Market Pulse“ des On-Chain-Datenanbieters Glassnode bleibt der Kurs damit vorerstrange-bound. Das ist in der Praxis mehr als nur eine Chart-Beobachtung: Wenn Spot-Volumen und Transaktionsdurchsatz gleichzeitig schrumpfen, fehlt häufig die dringend benötigte „Kraft“ für einen sauberen Ausbruch. Genau diese beiden Signale nennt Glassnode als Hinweis auf gedämpfte Liquidität und damit auf begrenzte Bereitschaft im Markt, Risiko einseitig zu drehen. Auch die Derivate-Komponente zeichnet ein vorsichtiges Bild. Glassnode beschreibt zwar eine moderate Expansion des Leverages, aber die Details liegen im Flow: Die Perpetual-„taker“-Ströme würden zunehmend sell-side ausfallen, was in der Marktlogik für aktiveres Abwerfen nach oben spricht. Umgekehrt ist die Lage an anderer Stelle nicht bullisch genug, um den Kurs sofort aus der Spanne zu drücken. Trotz der durchwachsenen Direction bleiben die Funding Rates nach Glassnode-Angaben positiv, was bedeutet, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer weiterhin eine Long-bias-Positionierung halten. Diese Mischung aus positiven Funding Rates und gleichzeitig zunehmenden Short-lastigen Perpetual-Strömen ist typisch für Phasen, in denen der Markt zwar nicht gänzlich in Panik kippt, aber auch keine stabile Aufwärtsdynamik aufbaut. Für die Bewertung der nächsten Bewegung ist zudem relevant, wie die Optionenmärkte Risiko absichern. Glassnode merkt an, dass Optionen weiterhin ein Bild mit erhöhtem Downside-Schutz einpreisen: Die implizite Preisgestaltung der Put-Absicherung liege über dem, was sich allein aus der realisierten Volatilität ableiten ließe. In einer solchen Konstellation steigt die Wahrscheinlichkeit, dass kurzfristige Rücksetzer schneller „gekauft“ werden, weil Absicherungsnachfrage und Risikomanagement überwiegen. Gleichzeitig kann ein solcher Modus aber auch den Aufwärtsimpuls bremsen, weil potenzielle Käufer nicht zwingend aggressiv „nach oben“ bieten, sondern erst bei bestätigtem Breakout weiter skalieren. Entscheidend wird daher, ob die Marktliquidität so weit zurückkommt, dass sich Spreads verengen und Market Maker wieder mehr Risiko tragen. Besonders kritisch ist bei Glassnodes Einschätzung das ETF-Thema. Der Anbieter weist darauf hin, dass die institutionelle Nachfrage deutlich nachgelassen habe: Spot-ETF-Volumen seien gefallen, parallel dazu liefen laut Bericht Nettokapitalabflüsse aus. Zudem lägen die aggregierten ETF-Bestände nun nahe der ursprünglichen Kostenbasis; für regulierteInvestoren bedeutet das in der Konsequenz, dass sich weniger „unrealisierter Gewinn“ als Puffer nutzen lässt. Wenn ein Markt diese Puffer verliert, reagieren viele Portfolios stärker auf kurzfristige Drawdowns. Gleichzeitig betont Glassnode, dass die On-Chain-Profitiabilität unter Druck stehe, weil realisierte Verluste die Gewinnmitnahmen übertreffen. Das ist ein wichtiger Unterschied zur reinen Preisbewegung: Verlustrealisierung beeinflusst die Bereitschaft, Positionen in niedrigeren Bereichen zu halten oder neu aufzubauen, und damit die Liquiditätslage. Gerade hier sieht Glassnode allerdings einen ersten Hoffnungsschimmer: Die Geschwindigkeit der Kapitalabflüsse beginne sich zu moderieren. Diese Art von Entspannung wird häufig als Vorzeichen interpretiert, dass die „Abwärtsspirale“ an Momentum verliert. Dennoch bleibt die Grundstruktur laut Bericht zwischen zwei Kräften gefangen: Kurzfristig dominiert weiterhin der Verkaufsdruck, während längerfristige Positionierung vergleichsweise stabil wirkt. In der Kombination ergibt das typischerweise ein Muster, das eher nach Konsolidierung aussieht als nach einem schnellen Trendwechsel. Wenn Liquidität schwach bleibt und zugleich institutional getriebene Cashflows nur zögerlich zurückkehren, entsteht oft ein Umfeld, in dem der Markt erst dann dynamischer wird, wenn entweder die Nachfrage wieder sichtbar anzieht oder der Kurs die Range klar nach oben oder unten verlässt. Für die nächste Phase nennt Glassnode technische Orientierungspunkte, die sich aus dem beschriebenen Range-Bild ableiten lassen. Die Oberkante des aktuellen Korridors liegt um 65. 000 US-Dollar: DasZurückeroberndieses Bereichs würde dem kurzfristigen Bias mehr Rückenwind geben. Auf der Unterseite steht 62. 000 US-Dollar als relevante Unterstützung; bei einer erneuten Schwäche in diesem Bereich würde laut Bericht die Verlustdynamik erneut in Richtung 58. 000 US-Dollar „reopen“, also wieder stärker werden. Für Betreiber von Krypto-Infrastruktur und für Unternehmen, die ihre Treasury- oder Hedging-Strategien an Krypto-Preisrisiken koppeln, ist genau diese Kopplung aus Marktmechanik und Kapitalflüssen entscheidend: Nicht nur der Kursstand, sondern die Kombination aus Liquidität, Derivate-Flow und ETF-basiertem institutionellem Kapital bestimmt, wie gut Absicherung funktioniert und wie schnell sich Spreads in Stressphasen ausweiten. Unterm Strich liefert Glassnodes „Week 34 Market Pulse“ kein klares Trendsignal, sondern eine Zustandserklärung: Der Markt ist derzeit nicht „in Bewegung“, sondern „im Abwägen“. Spot-Engpässe und sell-side Last in Perpetuals sprechen weiterhin für zähe Konsolidierung, während positive Funding Rates eine gewisse strukturelle Long-Bereitschaft signalisieren. Dass der Abfluss aus dem ETF-Umfeld langsamer wird, könnte das Zeitfenster für eine Stabilisierung verlängern. Für die Praxis heißt das: Wer kurzfristig agiert, sollte Breakout-Bestätigungen um 65. 000 US-Dollar gegenüber bloßen Intraday-Spikes höher gewichten. Und wer mittelfristig plant, muss die ETF- und On-Chain-Zahlen als Taktgeber für die nächste Liquiditätswelle ernst nehmen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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Quelle: it-boltwise.de

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