Bitcoin-Ausblick 2026: Thielen erwartet Tief bei 46. 000 bis 47. 000 US-Dollar
LONDON (IT BOLTWISE) – Markus Thielen von 10x Research warnt: Die jüngste Erholung beiBitcoindürfte laut seinerAnalysenicht von Dauer sein. Er erwartet ein mögliches zyklisches Tief zwischen 46. 000 und 47. 000. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Markus Thielen von 10x Research warnt: Die jüngste Erholung beiBitcoindürfte laut seinerAnalysenicht von Dauer sein. Er erwartet ein mögliches zyklisches Tief zwischen 46. 000 und 47. 000 US-Dollar, bevor sich eine Erholung von rund 30% bis Jahresende in Richtung 60. 000 bis 65. 000 anbahnt. Treiber sei weniger die Charttechnik als die fehlende Nachfragebasis durch ETF-Abflüsse und die makroökonomische Zinswahrnehmung der Märkte. Besonders die Fed-Agenda sieht er als den entscheidenden Variablenblock für den nächsten Trendwechsel. Bitcoin-Ausblick 2026: Thielen erwartet Tief bei 46. 000 bis 47. 000 US-Dollar (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinhat nach einem Rücksetzer in der Nähe von 58. 500 US-Dollar zwar leicht nach oben gedreht, doch die Zeichen stehen aus Sicht von Markus Thielen nicht auf „wieder alles gut“. Der Gründer und CEO von 10x Research beschreibt die aktuelle Phase als Fortsetzung einer Liquidation, getragen vor allem von schwacher realer Nachfrage. Statt einer nachhaltigen Bodenbildung sieht er erst eine erneute Abwärtsstrecke: In seinem Basisszenario könnteBitcoinauf 46. 000 bis 47. 000 US-Dollar fallen, um anschließend ein echtes Zyklustief zu markieren. FürInvestoren ist das weniger eine reine Kurswette als eine Frage, wann das Nachfrageprofil wieder in den Markt zurückkehrt. Seine Argumentation beginnt bei der Käuferseite. Als bedeutender Abnehmer gilt Strategy (früher MicroStrategy), die im laufenden Jahr laut derAnalyseüber Jahre hinweg zu den größten institutionellen Ticketgrößen zählte. Thielen hebt hervor, dass der frühere Kaufimpuls deutlich nachgelassen hat: Während Strategy zuvor als „Ankerkäufer“ fungierte, fehlt aktuell der gleiche kontinuierliche Nachfragehebel. Zusätzlich verschärfen laut seiner Darstellung US-Spot-Bitcoin-ETFs die Lage, weil sie seit Mitte Mai kumuliert rund 7 Milliarden US-Dollar an Nettoabflüssen verzeichnen. Diese Kombination reduziert kurzfristig die Kaufkraft im Markt, während Verkäufer in eine bereits empfindliche Preiszone drängen. Der zweite Pfeiler seines Thesenmodells ist das Verhalten der durchschnittlichen ETF-Investoren. Thielen argumentiert, dass viele Halter bereits im Bereich um 60. 000 US-Dollar in eine Verlustposition geraten sind und dort vermehrt Verluste realisieren. Genau dieser Mechanismus wirkt wie ein Verstärker: Er verstärkt Verkaufsdruck in einer Zone, in der eigentlich Liquidität für eine Stabilisierung gebraucht würde. Vergleicht man das mit früheren Zyklen, ist das Muster plausibel: Liquiditätsabflüsse aus Vehikeln, die breite Teile des Publikums abholen, führen häufig zu „Widerstand“ gegen schnelle Erholungen. Damit verschiebt sich die Wahrscheinlichkeit von „V-förmigen“ Bewegungen eher hin zu schrittweisen Korrekturen. Technisch betrachtet nutzt Thielen eine Elliott-Wave-Struktur, um den wahrscheinlichen Pfad zu begründen. Er ordnet die aktuelle Bewegung als Korrektur in einem größeren Muster ein: Von Ende 2022 bis zum Hoch im Jahr 2025 sei ein fünfwelliger Aufwärtstrend gelaufen, während die darauf folgende Phase demgegenüber „reparierende“ Kursbewegungen zeige. Konkret habe „Wave A“Bitcoinbereits im Februar auf etwa 63. 000 US-Dollar gedrückt, bevor eine Gegenbewegung (Wave B) den Rallye-Impuls bis 82. 000 bis 83. 000 US-Dollar trug. Für „Wave C“ erwartet er nun das Zielband 46. 000 bis 47. 000 US-Dollar. Die technische Erwartung ist dabei eng mit der Annahme verknüpft, dass die Käuferseite erst später „wieder übernimmt“. Makroökonomisch wird die These durch die Fed-Perspektive verdichtet. Thielen stellt einen engen Zusammenhang zwischen Zinserwartungen undBitcoin-Performance her: Die Marktspannung habe sich seiner Sicht zufolge deutlich erhöht, als Kevin Warsh Ende Januar als möglicher Fed-Chair nominiert wurde. Jede neueInflationsmeldung habe seitdem den „hawkish“-Fall gestützt, und die Märkte preisen aktuell eine Wahrscheinlichkeit von etwa 70% ein, dass es vor Jahresende mindestens eine Zinserhöhung gibt. Solange diese Erwartung nicht kippt, sieht er fürBitcoinkeinen belastbaren Katalysator für eine dauerhafte Aufwärtsbewegung. Historisch seiBitcoinin solchen Phasen eher seitwärts oder abwärts tendiert, weil Risikoassets in der Discount-Rate unter Druck geraten. Um das Timing historisch einzuordnen, zieht Thielen eine Parallele zu 2022 und 2023. Damals seiBitcoinüber Monate in einer Spanne von 16. 000 bis 30. 000 US-Dollar „eingepreist“ worden, bevor eine sentimentwandelnde Zäsur kam: Der SEC-Entscheid rund um Grayscale im August 2023 gilt in seiner Erzählung als Trigger, der die Erwartungslage erst nach dem Tief sichtbar drehte. Die Lehre daraus lautet: Bottoms bilden sich nicht im Schnelldurchlauf, und bullisches Sentiment entsteht häufig erst, wenn das Tief bereits passiert ist. Für das laufende Szenario bedeutet das: Ein Tief in Q4 2026, möglicherweise um Oktober, passt laut seiner Modelllogik zu einer typischen Kalenderdistanz von etwa 360 bis 380 Tagen vom Peak. Aus operativer Sicht hieße das: „Buy the dip“ braucht Geduld, nicht nur Mut. Wenn das Tief erreicht ist, erwartet Thielen laut seinem Modell eine Erholungsbewegung von rund 30% bis Jahresende, mit dem Zielbereich 60. 000 bis 65. 000 US-Dollar. Der treibende Block wäre dann eine Verschiebung in der Fed-Positionierung, gestützt durch abkühlendeInflationserwartungen; zusätzlich nennt er einen Rückgang bei Ölpreisen, der bei Entspannung geopolitischer Spannungen wahrscheinlich werde. Für die Marktstruktur ist das mehr als eine Kursprognose: Wenn ETF-Abflüsse abflachen und die Makroprämie für Risikoassets sinkt, verbessert sich die „Liquiditätsbilanz“ schrittweise. Regulatorisch bleibt das für Anleger relevant, weil die US-ETF-Mechanik, aber auch europäische Leitplanken wie die MiCA-Annäherungen, bestimmen, wie schnell Kapital in regulierte Kanäle fließt und wie streng Berichtspflichten greifen. Kurz: Wer auf 2026 plant, sollte nicht nur Chartmarken, sondern auch den Rhythmus aus Zinsnarrativ und Vehikel-Zuflüssen beobachten—dann wird der Weg Richtung 2027 realistischer. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 7 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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