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Bitcoin: Analysten setzen das Tief neu an – von $59. 000 bis $28. 000

LONDON (IT BOLTWISE) – Standard Chartered-Research-Chef Geoffrey Kendrick hatteBitcoinbereits bei $59. 000 als „Bottom“ eingeordnet, doch der Kurs rutschte bis zum 30. Juni auf $58. 566 weiter ab. Gleichzeitig. . .

Von IT-Boltwise · · 6 min Lesezeit

Bitcoin: Analysten setzen das Tief neu an – von $59. 000 bis $28. 000

LONDON (IT BOLTWISE) – Standard Chartered-Research-Chef Geoffrey Kendrick hatteBitcoinbereits bei $59. 000 als „Bottom“ eingeordnet, doch der Kurs rutschte bis zum 30. Juni auf $58. 566 weiter ab. Gleichzeitig deuten Daten von Glassnode auf längere Kapitulationsphasen hin, während Prognosen für Q4 2026 von $40. 000 bis $46. 000 reichen. Für das pessimistische Szenario wird sogar ein Bereich um $28. 000 genannt. Im Hintergrund steht die Frage, ob Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs nur vorübergehend waren oder einen weiteren Abschwung anstoßen. Bitcoin: Analysten setzen das Tief neu an – von $59. 000 bis $28. 000 (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Der Blick auf „BitcoinBottoms“ ist aktuell vor allem deshalb verwirrend, weil mehrere Prognosen gleichzeitig auf unterschiedliche Zeitpunkte und unterschiedliche Marktzustände zeigen. Geoffrey Kendrick, globaler Head of Digital Assets Research bei Standard Chartered, ordneteBitcoinbereits am 12. Juni als am Tief angekommen ein – bei rund $59. 000. Dass der Kurs danach weiter nachgab, ist für viele Anleger kein Randdetail, sondern das Kernproblem jeder Bottom-These: Der Markt testet den vermeintlich „fertigen“ Tiefpunkt erneut und zeigt damit, dass das Timing eine andere Variable ist als das Niveau selbst. Am 30. Juni schlossBitcoinbei $58. 566 – damit lag dieser Schlusskurs nach Angaben im Text bei seinem niedrigsten Stand seit nahezu zwei Jahren. Technisch lässt sich die Divergenz aus Prognose und Kursverlauf zumindest teilweise damit erklären, dass „Kapitulation“ als Prozess nicht in einem einzigen Tag endet. Glassnode wird im Bericht mit 45Bitcoin-Metriken in Kapitulations-Phasen verknüpft; dieser Zeitraum soll dem Text zufolge die längste Abfolge seit dem FTX-Zusammenbruch sein. Solche Messwerte umfassen typischerweise mehrere Markt- und On-Chain-Indikatoren, die zusammen anzeigen, wann Marktteilnehmer Positionen unter Stress abbauen. Ergänzend nennen die im Text erwähntenAnalysespezialisten Cowen, CryptoQuant und Brandt als Zielbereich ein Bottom-Fenster zwischen September und Oktober. In der Praxis bedeutet das: Selbst wenn ein einzelner Research-Zug bereits „durch“ ist, kann der Gesamtmarkt noch in der Phase sein, in der Risiko bereitwilliger abverkauft wird als Rendite gekauft. Auch die Spannbreite der Erwartungen macht deutlich, dass die Marktmeinung nicht nur in „bullisch“ oder „bärisch“ zerfällt, sondern in mehrere Szenarien mit unterschiedlichen Annahmen über Liquidität und Verkaufsdruck. Für das vierte Quartal 2026 nennt Galaxy Research eine Spanne für das erwartete Tief zwischen $40. 000 und $46. 000. Als worst case, der ausdrücklich als „panic-driven“ beschrieben wird, erscheint ein Bereich nahe $28. 000. Solche Bandbreiten sind für Entscheidungsprozesse wichtig, weil sie nicht nur Prognosen über den Kurs liefern, sondern auch über die Wahrscheinlichkeit von Extremereignissen. Genau hier entscheidet sich, ob Unternehmen oder vermögende Privatanleger Risikokontingente eher konservativ planen müssen – oder ob sie mit klaren Absicherungsmechanismen bis zu einem definierten „Worst-Case“-Punkt arbeiten. Ein weiterer Strang des Berichts ordnet die Bewegung rund umBitcoinnicht ausschließlich als „Chart-Thema“, sondern als Kapitalfluss-Thema ein. Kendrick hatte nach dem Bericht argumentiert, dass Abflüsse aus Spot-Bitcoin-ETFs seit Mitte Mai in Höhe von $5,72 Milliarden vor allem damit zu tun hätten, dassInvestoren temporär Kapital freimachen – nicht zwangsläufig, weil sie sich dauerhaft von Krypto verabschieden. Als Vergleichspunkt dient die zeitgleiche große Kapitalmarkt-Transaktion: SpaceX habe mit dem Nasdaq-Debüt laut Text ein Listing im Volumen von $75 Milliarden verbunden. Die Logik dahinter: Wenn sich Liquidität in ein anderes Asset verlagert, sinkt kurzfristig der Kaufdruck im Zielbereich; sobald die IPO-Nachfrage „durch“ ist, könnte der Druck wieder nachlassen. DassBitcoindennoch weiter fiel und der Bericht eine Juni-Performance von -20,48% nennt, zeigt jedoch, wie stark solche Annahmen vom tatsächlichen Timing und von der länger anhaltenden Risikoneigung des Marktes abhängen. Besonders kontrastreich wirkt in diesem Kontext der Abschnitt über die „4%-Regel“. Im Text wird die Regel als zu starres Modell kritisiert, weil sie Rentenplanung als langsame Veräußerung von Vermögenswerten beschreibt und damit in einem schwachen Markt die Notwendigkeit erzeugen kann, Bestände zu verkaufen, um laufende Kosten zu decken. Der Vorschlag lautet stattdessen, eine monatliche Einkommensbasis aufzubauen – etwa aus Dividenden, Zinsen und Sozialleistungen –, sodass nicht in jeder Marktphase Kapital zu ungünstigen Kursen realisiert werden muss. Für die Leser im Krypto-Umfeld ist das zwar keine Preisprognose, aber es adressiert denselben strukturellen Punkt: Prognosen helfen nur begrenzt, wenn die Vermögenslogik in schlechten Phasen automatisch zu Verkäufen zwingt. Wer Marktzyklen überstehen will, braucht daher Mechanismen, die unabhängig vom „nächsten“ Bottom funktionieren. Unterm Strich zeigt die Kombination aus On-Chain-Kapitulationssignalen, mehreren zeitlich versetzten Bottom-Zielen und Szenario-Spannen, dass es derzeit eher um Wahrscheinlichkeiten als um Gewissheiten geht. Der Kurs pendelte dem Bericht zufolge in den letzten sechs Wochen zwischen rund $58. 000 und $65. 000, während heute (im Text: nahe $64. 800) die Frage nach dem „nächsten Bein“ nach dem Juni-Tief wieder stärker ins Zentrum rückt. Für Entscheider bedeutet das: Statt nur eine einzelne Zahl als „Bottom“ zu glauben, sollten sie die Bandbreiten annehmen und ihre Risikoexposition an den schlimmsten plausiblen Pfad koppeln. Wenn Kapitulationsmetriken über längere Zeiträume laufen, verschiebt sich die Bedeutung von kurzfristigen „All-in“-Thesen hin zu belastbaren Regeln für Einstieg, Absicherung und Liquiditätsmanagement. Genau in dieser Lücke entstehen häufig die größten Ertragsdifferenzen zwischen jenen, die nur auf den Tiefpunkt warten, und jenen, die den gesamten Pfad bis dorthin operationalisieren. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! 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Quelle: it-boltwise.de

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