Armstrong rechnet mit Bitcoin-Boden bei 60. 000 US-Dollar – warum der Halving-Mechanismus trägt
LONDON (IT BOLTWISE) – Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, sieht den schlimmsten Teil desBitcoin-Abverkaufs hinter sich. Als Preisuntergrenze nennt er 60. 000 US-Dollar und erwartet bis 2030 deutlich höhere. . .

LONDON (IT BOLTWISE) – Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, sieht den schlimmsten Teil desBitcoin-Abverkaufs hinter sich. Als Preisuntergrenze nennt er 60. 000 US-Dollar und erwartet bis 2030 deutlich höhere Kurse. Im Kern stützt er sich auf den vierjährigen Halving-Rhythmus, der historisch mit wiederkehrenden Marktzyklen korreliert. Gleichzeitig verschiebt die zunehmende institutionelle Nachfrage die Wahrscheinlichkeit tiefer Rücksetzer. Armstrong rechnet mit Bitcoin-Boden bei 60. 000 US-Dollar – warum der Halving-Mechanismus trägt (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Bitcoinnotiert aktuell nahe 67. 000 US-Dollar und liegt damit rund 47% unter dem Allzeithoch von 126. 198 US-Dollar, das im Oktobergesetzt wurde. Genau in dieser Phase äußert sich Brian Armstrong, CEO von Coinbase, mit der These, dass das „Schlimmste“ bereits durch sein dürfte. Wichtig ist dabei: Die Argumentation bleibt nicht bei einem Bauchgefühl stehen, sondern verweist vor allem auf den vierjährigen Halving-Zyklus, der dieAngebotsentwicklung vonBitcoinüber Zeit dämpft und dadurch auch wiederkehrende Marktzyklen begünstigt. Technisch betrachtet wirkt das Halving wie ein eingebauter Taktgeber für das neueAngebot: Mit jedem Halving sinkt die Block-Subvention, wodurch der Zufluss frischer Coins über längere Zeit weniger stark wächst. In der Vergangenheit lässt sich laut der im Text genannten historischen Vergleichslogik ablesen, dass die Rückgänge von Peak zu Bottom mit der Zeit tendenziell flacher ausfielen: 2015 betrug der Rückgang 86%, 2018 84% und 2022 77%. Der heutige Rückgang von etwa 47% ab dem Oktober-Hoch passt demnach zwar zum Muster, fällt aber spürbar moderater aus, als man es allein aus der früheren Trendlinie heraus erwarten würde. Aus Armstrongs Perspektive folgt daraus vor allem eine Wahrscheinlichkeitsschätzung: Wenn sich der Zyklus näher am Verlauf der vorherigen vierjährigen Muster bewegt als an starken Abweichungen, dann sei weiteres Abwärtsrisiko zwar vorhanden, aber tendenziell begrenzt. Eine im Text skizzierte einfache Projektion zeigt die Größenordnung: Würde es wie 2022 erneut zu einem Rückgang von 77% kommen, lägeBitcoinungefähr bei 29. 000 US-Dollar. Eine weniger extreme Variante, etwa bei 65% Drawdown, würde den Kurs eher in Richtung 44. 000 US-Dollar drücken. Damit wird zugleich klar, was Armstrongs Kernaussage konkret macht: Er spricht nicht von „keinem Risiko“, sondern von einem Bereich, in dem sich ein Boden um die 60. 000-US-Dollar-Marke plausibel wiederfinden lässt. Der zweite große Strang der Begründung ist weniger „Mathy“, sondern eher marktstrukturell: Die Intensität der Abschläge könnte heute dadurch abnehmen, dassBitcoinzunehmend von institutionellen Akteuren „aufgesogen“ wird. Der Text nennt dafür mehrere Quellen: Spot-Bitcoin-Exchange-Traded-Funds (ETFs), Unternehmensbestände in Form vonBitcoin-Treasuries sowie staatliche bzw. souveräne Akteure. In dieser Argumentationslinie ist relevant, dass per Stichtag 20. Juli 18,2% des maximal jemals existierendenBitcoin-Supply durch solche Institutionen gebunden seien. Selbst wenn der Kurs im Discount-Bereich gegenüber früheren Niveaushandelt, bleibt die Annahme: Diese Nachfrage verschwindet nicht automatisch nur, weil der Markt temporär nachgibt. Aus Sicht vonInvestoren ist genau hier der praktische Konflikt: Wer in einem so volatilen Markt nur auf „den perfekten Einstieg“ wartet, riskiert, den gesamten Erholungsimpuls zu verpassen. Der Text formuliert deshalb eine Gegenposition zur reinen Abwarte-Strategie: Das Risiko eines tieferen Rückschlags sei allein noch kein überzeugender Grund, kurzfristig auszusetzen. Wenn Armstrongs Unterstellung stimmt, dann gäbe es voraussichtlich nicht „bald“ die Gelegenheit zu signifikant besseren Preisen – und falls der Markt doch weiter korrigiert, entsteht dennoch kein Nullsummenspiel, sondern eher ein Timing-Effekt. Für das Umsetzen wird eine dollar-cost-averaging-Strategie (DCA) vorgeschlagen, die bereits heute Engagement aufbaut, während die Position gleichzeitig die nächste Abwärtswelle aushält. Strategisch ist DCA in solchen Szenarien vor allem deshalb interessant, weil es das Einstiegstiming in eine wiederholte Entscheidungslogik übersetzt: statt einer einzigen Wette werden Käufe in Tranchen über Zeit verteilt. Der Text argumentiert damit implizit zwei Zustände: Hält die von Armstrong genannte 60. 000-US-Dollar-Schwelle, erhält man bei späterer Erholung rechnerisch mehr Coins pro investiertem Betrag, als wenn man außen bleibt. Dreht der Markt dagegen erst einmal weiter nach unten oder bewegt sich seitwärts, führt DCA zu einer höheren Durchschnitts-„Kaufbasis“ zu günstigeren Preisen. In Summe verschiebt das die psychologische Belastung vom perfekten Kaufzeitpunkt hin zum disziplinierten Wiederholen, was gerade bei Kryptomärkten mit schnellen Sentimentwechseln ein echter Vorteil sein kann. Unabhängig davon, ob Armstrongs Ziel innerhalb eines Viertels tatsächlich bestätigt wird, bleibt für den Text eine zweite, nüchterne Linie bestehen: Die „Fundamentals“ seien heute im Kern ähnlich wie in früheren Preiszyklen, nur dass die Marktteilnehmer und ihre Kapitalkosten sich geändert haben. Wenn Finanzinstitutionen tatsächlich einen größeren Anteil halten, dann wirken „Tailwinds“ aus der Nachfrage auf die Bewertungsschraube. Für 2030 wird zudem erneut der Halving-Zyklus als Rahmenargument herangezogen: Falls das Muster nicht zerbricht, dann sollte sichBitcoinüber die Zeit spürbar erholen. Entscheidend für die Praxis ist aber, den Mechanismus zu verstehen: Halving erklärt vor allem dieAngebotsseite, während ETFs, Corporate Holdings und staatliche Bestände den Transfer in reale Nachfrage und damit in Kurswirkung beschleunigen oder dämpfen können. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!Bestseller Nr. 1 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 2 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 3 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 4 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 5 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Bestseller Nr. 6 ᵃ⤻ᶻ «KI Gadgets»Die besten Bücher rund um KI & Robotik!Die besten KI-News kostenlos per eMail erhalten!Zur Startseite von IT BOLTWISE® für aktuelle KI-News!IT BOLTWISE® kostenlos auf Patreon unterstützen!Aktuelle KI-Jobs auf StepStone finden und bewerben!Folgen Sie aktuellen Beiträge über KI & Robotik aufTwitter,Telegram,FacebookoderLinkedIn!Hinweis:Teile dieses Textes könnten mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert worden sein. 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