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Adam Back vs. Peter Todd: Wieviel sollte Bitcoin nach 2140 noch auszahlen?

LONDON (IT BOLTWISE) – Der Streit umBitcoins festeAngebotsobergrenze von 21 Millionen und die Frage, wie Miner nach dem Jahr 2140 abgesichert werden, hat Adam Back und Peter Todd wieder gegeneinander auf die. . .

Von IT-Boltwise · · 7 min Lesezeit

Adam Back vs. Peter Todd: Wieviel sollte Bitcoin nach 2140 noch auszahlen?

LONDON (IT BOLTWISE) – Der Streit umBitcoins festeAngebotsobergrenze von 21 Millionen und die Frage, wie Miner nach dem Jahr 2140 abgesichert werden, hat Adam Back und Peter Todd wieder gegeneinander auf die Bühne gebracht. Todd argumentiert für eine dauerhafte, kleine Blocksubvention, die als Stabilizer die Sicherheit mittragen soll, wenn die Subsidies auf null sinken. Back hält dagegen und sieht in der Idee eine vermeintlich technische Lösung, die sich als strategische Falle tarnt. Im Hintergrund steht dabei auch der Vergleich mit dem gescheiterten BIP-110-Vorschlag, der zwei Blöcke lang nur unter sehr geringer Miner-Unterstützung lief. Adam Back vs. Peter Todd: Wieviel sollte Bitcoin nach 2140 noch auszahlen? (Foto: IT BOLTWISE)🧠 KI & Robotik auf Google News abonnierenDie besten Bücher rund um KI & Robotikpräsentiert vonAmazon!Unsere täglichen KI-News von IT Boltwise® beiLinkedInabonnieren!KI-Meldungen bequem viaTelegramoder perNewslettererhalten!IT Boltwise® beiFacyoderInstaals Fan markieren und abonnieren!RSS-Feed 2. 0von IT Boltwise für KI-News speichern!Die Diskussion wirkt auf den ersten Blick wie eine Detailfrage derBitcoin-Protokollökonomie: Geht es um die 21-Millionen-Grenze und darum, wie die Sicherheitskosten nach dem letzten Blocksubsidy finanziert werden. Doch in der aktuellen Wiederbelebung treffen zwei konkurrierende Vorstellungen von Stabilität aufeinander. Peter Todd knüpft sein Modell an das Jahr 2140 an, in dem die Blocksubsidies rechnerisch bei null landen sollen, und fordert eine kleine, fortlaufende Emission (Tail Emission), um die Auszahlung an Miner nicht vollständig auslaufen zu lassen. Adam Back wendet sich gegen genau dieses Framing und beschreibt die dauerhaft niedrige Subvention als ein Argument, das wie Ingenieurarbeit aussieht, aber einen politischen Effekt ausnutzen könnte. Technisch betrachtet zahltBitcoinMiner aktuell über zwei Kanäle: Blocksubsidies, die neue Coins prägen, und Transaktionsgebühren, die mit jedem Block anfallen. Die Subsidies halbieren sich ungefähr alle vier Jahre, wodurch der monetäre Anteil der Blockprämie sukzessive schrumpft; die Gebühren bleiben derweil volatil, weil sie von Nachfrage, Mempool-Zuständen und Blockgrößen abhängen. Todd setzt hier an: Wenn die Gebühren einmal zu schwankend sind, könnten Miner Anreize bekommen, die Kette nicht nur weiterzuführen, sondern alternative Verläufe zu reorganisieren und dabei Blöcke mit besonders hohen Gebühren erneut zu ernten. Eine dauerhaft fixierte Belohnung, so sein Kern, würde diese Reorganisationstendenz dämpfen, weil die Sicherheitslogik dann nicht ausschließlich an den kurzfristigen Fee-Peaks hängt. Dass Todd dabei nicht nur auf eine Wette über zukünftige Fee-Margen setzt, sondern auch auf eine Herleitung aus dem Verlust umlaufender Coins, ist für die Debatte zentral. Sein Ansatz modelliert, wie sich die resultierende Versorgung unter einer Verlust- bzw. Burn-Rate entwickelt und wie schnell neue Coins im Vergleich dazu entstehen. Wenn sich diese Größen so einpendeln, dass eine Decke entsteht, wirkt Tail Emission in seiner Argumentation weniger wie zusätzlicheInflation, sondern eher wie ein Sicherheitsgeländer in einem ohnehin „ausgedünnten“ Endgame-Szenario. Er zieht dabei Monero als Referenz heran, das bereits eine kleine permanente Belohnung kennt; dort sinke die scheinbareInflationsrate langfristig weiter gegen null, weil das Verhältnis von neuer Emission zu der sich aufbauenden Menge immer geringer werde. Adam Back widerspricht dem Mechanismus und rückt stattdessen die Frage in den Vordergrund, wie solche Vorschläge historisch „verkauft“ werden. In seinem Modell ist BIP-110, ein umstrittener Soft-Fork aus dem Jahr 2026, der Prototyp dafür, wie Kampagnen an einem technischen Narrativ andocken. BIP-110 zielte darauf ab, bestimmte Arten von Nicht-Zahlungsdaten aus Blöcken herauszufiltern. Laut der im Quelltext genannten Abstimmungsentwicklung scheiterte dieser Versuch: Die Umsetzung kam nur auf eine Unterstützung von etwa 2,53% durch Miner, während eine Schwelle von 55% nötig gewesen wäre. Zur Einordnung: Wenn eine Änderung schon früh an sehr niedriger Akzeptanz hakt, kippt die Diskussion oft von „Protokollfeintuning“ zu „Konsensbruch-Spekulation“. Auch der Zeitvergleich spielt in der Debatte eine Rolle, obwohl Back es nicht als Hauptargument formuliert. Die aktuelle Auseinandersetzung kommt ohne engen Deadline-Takt: Gebühren- und Incentive-Fragen können sich über lange Zeiträume entfalten, und die Hard-Fork-Dimension ist imBitcoin-Kontext zusätzlich schwergewichtig. Denn während BIP-110 als Soft-Fork nur auf Minerkooperation angewiesen wäre, erfordert eine Änderung, die den Cap faktisch „aufweicht“ oder eine dauerhafte Subvention einführt, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Hard-Fork-Logik: Jeder Knoten müsste die neue Regel interpretieren, und jeder Halter wäre gezwungen, die Änderung konsistent mitzunehmen, damit das Netzwerk nicht in inkompatible Pfade zerfällt. Genau dort sieht Back ein systemisches Risiko, denn ein konsensgetriebenes Auseinanderlaufen ist für die Sicherheitsannahmen vonBitcoindeutlich teurer als kurzzeitige Fee-Schwankungen. Gleichzeitig bleibt das Sicherheitsproblem als solches bestehen, weil niemand die Gebührenkurve nach 2140 garantieren kann. Der Quelltext verweist darauf, dass unterschiedliche Entwicklergruppen und auch bekannte Akteure die Netzwerkgefahren und Incentives aktuell diskutiert haben, darunter wurden sogar Namen aus anderen Kryptobereichen genannt, als es um wirtschaftliche Anreize und mögliche Angriffs- oder Reorganisationsszenarien ging. In dieser Gemengelage ist das Entscheidende nicht, ob die Tail-Emission philosophisch „richtig“ klingt, sondern ob sie die Reorg-Dynamik zuverlässig glättet, ohne neue Konsenskonflikte zu triggern. Todd verweist auf die Mechanik gegen die Umkehrlogik, Back auf die Mechanik gegen die Konsenspolitik. Wirtschaftlich hängt viel daran, wie realistisch es ist, dass Gebühren allein den Betrieb tragen. Der Quelltext bringt das als offenen Ausgang: Es ist denkbar, dass die Fee-Einnahmen das Sicherheitsniveau über lange Zeiträume selbst stabilisieren. Allerdings kann diese Erwartung erst dann als „getestet“ gelten, wenn sich die Marktmechanik über viele Halbierungszyklen bewährt hat und wenn genügend Nachfrage nach Blockspace auch dann anliegt, wenn die Blocksubsidies weiter schrumpfen. In der Praxis bedeutet das: Selbst wenn die Community den 21-Millionen-Cap als festes Leitmotiv betrachtet, entscheidet am Ende nicht der Wunsch nach Begrenzung, sondern die Frage, welche Incentive-Struktur Reorganisationen unwahrscheinlich macht und welche Upgrade-Strategie das Netzwerk möglichst konsensarm durchläuft. Für Unternehmen und Entwickler liegt der Hebel weniger in der Ideologie, sondern in der Vorbereitung auf beide Pfade. Wallets, Custody-Dienstleister, L2-Infrastrukturen und Monitoring-Stacks sollten berücksichtigen, dass ein Hard-Fork-ähnliches Szenario Änderungen an Software-Kompatibilität und Uptime-Annahmen mit sich bringen kann. Wer heute Systeme baut, die eng an Blockregeln und Fee-Ökonomie gekoppelt sind, sollte deshalb verstärkt auf Testnet- und Simulationsdaten achten, die Incentive-Verteilungen unter Fee-Extremen abbilden. Am Ende entscheidet sich die Debatte nicht in einem einzelnen Argument, sondern in der Frage, welche Annahmen über Gebührenstabilität, Minerverhalten und Konsensbereitschaft sich in der Realität als tragfähig erweisen. 💳Amazon-Kreditkarte mit 2. 000 Euro Limit bestellen!🔥Heutige Hot Deals bei Amazon: Bis zu 80% Rabatte!🎉Amazon Haul-Store für absolute Schnäppchenjäger!53 BewertungenPlantbot Upgraded Large Smart Flower Pot Pet Planter Robot with Artificial Intelligence, Time Temperature Display, and Numerous Expressive Animations Based, for Indoor Decoration, Gifts (White)【XL-Größe für gedeihende Pflanzen】Geben Sie Ihren Pflanzen den Raum, den sie verdienen! Unser verbessertes, großes 13,7 cm großes Design bietet Platz für Pflanzen mit einem Durchmesser von bis zu 8,9 cm und damit deutlich mehr Platz für Wurzelwachstum und Pflanzengesundheit im Vergleich zu kleineren, veralteten Modellen. Die Produktabmessungen betragen 13,6 x 13,6 x 13,2 cm und das Gerät wiegt nur 355 g. 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Quelle: it-boltwise.de

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